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	<title>Lahntalk- News und Kommentare &#187; Natur und Umwelt</title>
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	<description>zu Gesellschaft, Wirtschaft und Politik aus Lahntal</description>
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		<title>Klimaschutzmanagerin eingestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang Januar hat die Klimaschutzmanagerin von Cölbe und Lahntal ihre Arbeit aufgenommen. In Cölbe wurde sie bei vier Veranstaltungen zur Cölber Energiewende den Bürger vorgestellt. Nach der Verabschiedung des Klimaschutzkonzeptes beantragten Cölbe und Lahntal im Rahmen des Nationalen Klimaschutzprogramms die Förderung von Personal- und Sachkosten für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen. Ende 2011 lief<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2012/01/20/klimaschutzmanagerin-eingestellt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang Januar hat die Klimaschutzmanagerin von Cölbe und Lahntal ihre Arbeit aufgenommen. In Cölbe wurde sie bei vier Veranstaltungen zur Cölber Energiewende den Bürger vorgestellt.</p>
<p>Nach der Verabschiedung des Klimaschutzkonzeptes beantragten Cölbe und  Lahntal im Rahmen des Nationalen Klimaschutzprogramms die Förderung von  Personal- und Sachkosten für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen. Ende  2011 lief das Verfahren zur Einstellung eines/r  Klimaschutz-managers/in. Parallel hat die Stadtverordnetenversammlung  von Wetter beschlossen, sich an der Stelle zu beteiligen. Seit Januar 2012  kann nun mit der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes begonnen werden.</p>
<p>Die Stelle einer Klimaschutzmanagerin ist für die Dauer von 3 Jahren eingerichtet, um die zeitnahe Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen durch eine fachliche Begleitung zu unterstützen, wie es das Bundesprogramm vorsieht. Die Stelle ist in die Gemeindeverwaltung Cölbe eingebunden, der Tätigkeitsbereich erstreckt sich auf den Bereich beider Kommunen. Dabei sollen möglichst Synergieeffekte zwischen beiden Kommunen entwickelt und genutzt werden. Die Aufgaben der Klimaschutzmanagerin sind im Wesentlichen die Initiierung und Unterstützung der konkreten Umsetzung der im Klimaschutzkonzept beschriebenen Maßnahmen. Dazu gehören die eigenverantwortliche Vorbereitung und fachliche Unterstützung der einzelnen Projekte sowie die Koordination der Maßnahmen und der Zusammenarbeit mit den Beteiligten. Beratungs-, Informations-und Vernetzungstätigkeiten sowie der Austausch mit weiteren Aktivitäten zum Klimaschutz, auch überregional, sind weitere Tätigkeitsfelder.</p>
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		<title>Die Lahntaler Grünen lehnen den Ausstieg der Gemeinde aus dem Burgwald-Touristservice ab</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2011/11/01/die-lahntaler-gruenen-lehnen-den-ausstieg-der-gemeinde-aus-dem-burgwald-touristservice-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die von der Gemeindevertretung geforderten Verbesserungen greifen Region Burgwald Für die Lahntaler Grünen ist der in die kommende Sitzung eingebrachte Antrag zum Ausstieg nicht nachvollziehbar, da die von den Gemeindevertretung zuletzt geforderten Verbesserungen inzwischen greifen. Der Verbleib in der Tourismus- Arbeitsgemeinschaft wurde bisher vor allem daran geknüpft, dass sich die Tourismusunternehmen stärker beteiligen und die<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/11/01/die-lahntaler-gruenen-lehnen-den-ausstieg-der-gemeinde-aus-dem-burgwald-touristservice-ab/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Die von der Gemeindevertretung geforderten Verbesserungen greifen</em></h2>
              <div  class="img size-medium wp-image-304 alignleft" style="width:240px">
                                <a
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                <div style="width:100%;">Region Burgwald</div>
              </div>
<p>Für die Lahntaler Grünen ist der in die kommende Sitzung  eingebrachte Antrag zum Ausstieg nicht nachvollziehbar, da die von den  Gemeindevertretung zuletzt geforderten Verbesserungen inzwischen  greifen. Der Verbleib in der Tourismus- Arbeitsgemeinschaft wurde bisher  vor allem daran geknüpft, dass sich die Tourismusunternehmen stärker  beteiligen und die Buchhaltung transparenter wird.</p>
<p>Inzwischen sind  63 Tourismusunternehmen Mitglied und erbringen  zusätzlich auch Werbebeiträge, aus denen alle Werbeträger zu den  Wanderwegen finanziert werden. Es werden nur Unternehmen beworben, wenn  sie auch Mitglied sind. Gerade hier wurde von Gemeindevertretern  kritisiert, dass diejenigen, die davon profitierten, nichts beigetragen  haben. Dazu hat Wetters Bürgermeister Kai-Uwe Spanka als Vorsitzender  des Vereins sein Versprechen eingelöst, die Buchhaltung transparent zu  gestalten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Lahntal hat nach Rosenthal die meisten Übernachtungen in der Region</strong></h2>
<p>Wie überall in der Tourismusförderung machen die Personalkosten mit  etwa 2/3 den Hauptanteil aus. Wenn diese ein Ausstiegsgrund sind, müsste  Lahntal seine Mitgliedschaft in allen Verbänden und Vereinen  aufkündigen, in denen vor allem Organisationskosten anfallen. Es wird  aber durch dieses Personal ein Vielfaches an Wirtschaftsleistung in der  Region generiert. Die Übernachtungszahlen sind in den letzten 5 Jahren  stark um 20-30% auf über 100.000 gestiegen. Auch in Lahntal, das mit  rund 20.000 Übernachtungen nach Rosenthal die meisten in der Region hat.  Lahntal bietet in Sarnau die erste deutsche Hugenottenherberge am  Hugenottenpfad, mit dem sich Bürgermeister landauf, landab rühmen.<br />
Die Lahntaler Grünen fordern, dass die Gemeinde die Regionalförderung  endlich richtig nutzt, statt sie hauptsächlich zu kritisieren. Nur wer  auch seine Maßnahmen fördern lässt, wie bspw. im Gesundheitszentrum oder  in Krafts Hof geschehen, hat auch was von der Regionalförderung. Bei  den anstehenden Maßnahmen für Fahrradwanderer kann Lahntal mit seinem  Lahnradwanderweg eine zentrale Rolle spielen.</p>
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		<title>Information zum Großbrand</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2011/08/04/information-zum-grossbrand/</link>
		<comments>http://www.lahntalk.de/2011/08/04/information-zum-grossbrand/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 13:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Autoverwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Goßfelden]]></category>
		<category><![CDATA[Sarnau]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinde lädt ein zur  Bürgerversammlung Der Vorsitzende der Gemeindevertretung der Gemeinde Lahntal, Dirk Geißler, lädt zu einer Bürgerversammlung für Donnerstag, den 25. August 2011 um 20:00 Uhr in die Lahnfelshalle Lahntal-Goßfelden, Otto-Ubbelohde-Weg ein. Diese Bürgerversammlung diene der Information über die Folgen des Brandereignisses vom 1. Juli 2011 bei der Firma Marburger Rohstoffverwertung in Lahntal-Goßfelden. Die<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/08/04/information-zum-grossbrand/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gemeinde lädt ein zur  Bürgerversammlung</h2>
<p>Der Vorsitzende der Gemeindevertretung der Gemeinde Lahntal, Dirk Geißler, lädt zu einer Bürgerversammlung für<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Donnerstag, den 25. August 2011 um 20:00 Uhr </strong>in die<br />
<strong>Lahnfelshalle Lahntal-Goßfelden, Otto-Ubbelohde-Weg</strong></p>
<p>ein.</p>
<p>Diese Bürgerversammlung diene der Information über die Folgen des Brandereignisses vom 1. Juli 2011 bei der Firma Marburger Rohstoffverwertung in Lahntal-Goßfelden.</p>
<p>Die Tagesordnung lautet wie folgt:</p>
<ol>
<li> <strong>1. Eröffnung und Begrüßung</strong></li>
<li> <strong>2. Ergebnisse und Folgen der Untersuchungen</strong> sowie Änderungen des Betriebes der MRV aufgrund des Brandereignisses<br />
Verschiedene Referenten | Regierungspräsidium Gießen</li>
<li><strong>3. Bericht über das Brandereignis aus der Sicht der Feuerwehr</strong> (Verlauf und Hinweise für ein künftiges Brandschutzkonzept)<br />
Kreisbrandinspektor Lars Schäfer | Landkreis Marburg-Biedenkopf, Fachbereich Gefahrenabwehr</li>
<li><strong>4. Ergebnisse aus der Sicht des Verbraucherschutzes</strong><br />
Dr. Helmut Otto | Landkreis Marburg-Biedenkopf, Fachbereich Ländlicher Raum und Verbraucherschutz</li>
<li> <strong>5. Vorstellung der Scholz AG </strong>als neue Eigentümerin der Marburger Rohstoffwertung<br />
Holger Hänisch | Scholz AG</li>
<li><strong>6. Einwirkungsmöglichkeiten der Gemeinde Lahntal</strong><br />
Bürgermeister Manfred Apell | Gemeinde Lahntal</li>
<li><strong>7. Verschiedenes</strong><br />
Die Bürgerversammlung dient dem Ziel, die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Lahntal über wichtige Angelegenheiten der Gemeinde zu unterrichten. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Themen von allgemeinem Interesse anzusprechen.</li>
</ol>
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		</item>
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		<title>Entwarnung nach dem Brand in einer Schredderanlage</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2011/07/15/entwarnung-nach-dem-brand-in-einer-schredderanlage/</link>
		<comments>http://www.lahntalk.de/2011/07/15/entwarnung-nach-dem-brand-in-einer-schredderanlage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Autoverwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Goßfelden]]></category>

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		<description><![CDATA[Probenentnahme in Sarnau Die Gemeinde Lahntal berichtet am Freitag Nachmittag , dass nun nach dem Brand in einer Schredderanlage in Sarnau alle Messergebnisse vorliegen und nur in einem Fall  in unmittelbarer  Nähe zum Brandort eine bedenkliche Belastung vorliegt. Um eine  Belastung von Obst und Gemüse aus ihren Gärten müssen sich die Anwohner keine Sorgen machen,<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/07/15/entwarnung-nach-dem-brand-in-einer-schredderanlage/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[              <div  class="img alignright" style="width:240px">
                                <a
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                <div style="width:100%;">Probenentnahme in Sarnau</div>
              </div>Die Gemeinde Lahntal berichtet am Freitag Nachmittag , dass nun nach dem Brand in einer Schredderanlage in Sarnau alle Messergebnisse vorliegen und nur in einem Fall  in unmittelbarer  Nähe zum Brandort eine bedenkliche Belastung vorliegt.</p>
<p>Um eine  Belastung von Obst und Gemüse aus ihren Gärten müssen sich die Anwohner keine Sorgen machen, teile das Regierungspräsidium Gießen bei der Bekanntgabe der Messwerte mit. Auch der Landkreis stellt fest, dass bei allen untersuchten  Proben aus den Sandkästen die Schadstoffe weit unterhalb der Grenzwerte  lagen oder gar keine feststellbar waren. Die Sperrung der Spielplätze wurde  daher noch am Nachmittag aufgehoben.</p>
<p>Auch die Futtermittel von den landwirtschaftlichen Fläche können laut Regierungspräsidium (RP) wieder ohne Bedenken verwendet werden. „Lediglich auf einer an die Firma angrenzenden Wiese haben wir einen erhöhten Wert an polychlorierten Biphenylen festgestellt und sofort veranlasst, dass diese Pflanzen nicht verfüttert werden und damit in den Lebensmittelkreislauf gelangen können“, erklärte Regierungspräsident Lars Witteck.</p>
<p>Somit sei eine Grenzwertüberschreitung nur in diesem einen Fall festgestellt worden. Das RP werde aber auf dem Gelände weitere Untersuchungen durchführen, um das Ergebnis aus dieser Stichprobe abzusichern.</p>
<p>Zum Thema:<a title=" Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal" rel="bookmark" href="../2008/07/02/verpuffung_bei_autoverwertung_in_lahntal/"> Giftige Gase nach Brand in Rohstoffverwertungsbetrieb;</a><a title=" Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal" rel="bookmark" href="../2008/07/02/verpuffung_bei_autoverwertung_in_lahntal/">Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal</a>;<a title=" Entwarnung nach dem Brand in einer Schredderanlage" rel="bookmark" href="../2011/07/15/entwarnung-nach-dem-brand-in-einer-schredderanlage/"> Entwarnung nach dem Brand in einer Schredderanlage </a></p>
<p><small> </small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brand in Sarnau: Erste Untersuchungsergebnisse unbedenklich</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2011/07/08/brand-in-sarnau-erste-untersuchungsergebnisse-unbedenklich/</link>
		<comments>http://www.lahntalk.de/2011/07/08/brand-in-sarnau-erste-untersuchungsergebnisse-unbedenklich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 15:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Autoverwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Goßfelden]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbedenkliche Messwerte bei PCB und HCB – Insgesamt noch keine Entwarnung (Pressemitteilung des Landkreises Marburg-Biedenkopf  vom 08.07.2011) Marburg-Biedenkopf – &#8220;Heute haben uns erste Ergebnisse der von uns veranlassten Messungen in der Gemeinde Lahntal und Cölbe nach dem Brand einer Rohstoffverwertungsfirma in Sarnau erreicht. Auch wenn wir damit noch keine Entwarnung geben können, da viele Messergebnisse<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/07/08/brand-in-sarnau-erste-untersuchungsergebnisse-unbedenklich/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Unbedenkliche Messwerte bei PCB und HCB – Insgesamt noch keine Entwarnung</h2>
<p><em> </em></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 136px"><em><em>              <div  class="img " style="width:240px">
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                  title="Probenentnahme in einem Sandkasten - Foto: Landkreis"
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                <div style="width:100%;">Probenentnahme in einem Sandkasten - Foto: Landkreis</div>
              </div></em></em><p class="wp-caption-text">Probenentnahme in einem Sandkasten in Lahntal-Sarnau. Links: Chemiker Dr. Wilke Behrend, rechts: Carsten Kamm, Mitarbeiter des Fachbereichs Gesundheit. Foto: Landkreis</p></div>
<p><em>(Pressemitteilung des Landkreises Marburg-Biedenkopf  vom 08.07.2011)</em><br />
Marburg-Biedenkopf – &#8220;Heute haben uns erste Ergebnisse der von uns  veranlassten Messungen in der Gemeinde Lahntal und Cölbe nach dem Brand  einer Rohstoffverwertungsfirma in Sarnau erreicht. Auch wenn wir damit  noch keine Entwarnung geben können, da viele Messergebnisse erst im  Laufe der kommenden Woche vorliegen werden, so kann zumindest bei der  Polychlorierten Biphenyle (PCB) und des Hexachlorbenzols (HCB) sowie bei  der Belastung mit dem Schwermetall Quecksilber Entwarnung gegeben  werden&#8221;, sagte Landrat Robert Fischbach am Freitag im Landratsamt.</p>
<p>Demnach konnten in allen Proben &#8220;keine PCBs und kein HCB  nachgewiesen werden. Die Nachweisgrenze liegt bei 0,006 mg/kg&#8221;, so  teilte der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor in Kassel mit, der für  den Landkreis die Untersuchungen durchführte in einer E-Mail an das  Landratsamt.</p>
<p>Getestet wurde unterschiedliches Obst und Gemüse an insgesamt 15  Standorten in den Gemeinden Lahntal und Cölbe und in einem Marburger  Stadtteil. Explizit wurde natürlich in Sarnau gemessen, aber auch in  Göttingen, Sarnau/Bahnhof, in Cölbe, Cölbe-Bürgeln, Cölbe-Schönstadt und  in Marburg-Bauerbach. &#8220;Mit der Auswahl dieser weit verteilten  Messpunkte können wir eine mögliche Belastung durch die Schadstoffe gut  einschätzen&#8221;, so Landrat Fischbach.</p>
<p>Untersucht wurden Broccoli, Weißkohl, Rote Beete, Salat,  Blumenkohl, Kirschen, Himbeeren, Gerste, Stachelbeeren, Äpfel,  Johannisbeeren, Weizen und Zucchini. Bei all diesen Proben ließen sich  weder PCB&#8217;s noch HCB nachweisen.</p>
<p>Die Fachleute aus dem Fachbereich Ländlicher Raum und  Verbraucherschutz machten allerdings darauf aufmerksam, dass damit noch  keine endgültige Entwarnung gegeben werden könne, da man noch unter  anderem auf die Messwerte bezüglich eine möglichen Belastung mit Dioxin  und weiterer Schwermetalle warten müsse. Diese werden nach und nach beim  Landkreis eintreffen und möglicherweise erst Mitte bis Ende der  kommenden Woche vorliegen. Darauf hat der Landkreis leider keinen  Einfluss, weil die chemischen Analysemethoden einen entsprechenden  Zeitraum benötigen.</p>
<p>&#8220;Unser Ziel ist es, die Bevölkerung möglichst schnell zu  informieren und zumindest schon einmal deren Sorge um die Belastung  bezüglich dieser Messgrößen zu nehmen. Wir werden weiter darüber  informieren, sobald neue Erkenntnisse vorliegen&#8221;, so Landrat Fischbach,  der sich darüber erleichtert zeigte, dass die ersten vorliegenden  Messergebnisse keine Belastungen darstellen.</p>
<p>Die Experten vom Fachbereich Gesundheit und vom Verbraucherschutz  empfehlen weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern in Sarnau, Göttingen,  Goßfelden und in der Kerngemeinde Cölbe rein vorsorglich vorerst kein  Obst oder Gemüse aus dem Garten zu verzehren, bis die  Untersuchungsergebnisse komplett vorliegen. Auch Kinder sollten bis  dahin nicht in Sandkästen in diesen Orten spielen.</p>
<p>Abschließend bedankte sich Landrat Robert Fischbach bei allen  Einsatzkräften für ihr umsichtiges Handeln und ihren engagierten und  anstrengenden Einsatz. Dabei hob er die unkomplizierte und  unbürokratische Zusammenarbeit mit der Gemeinde Lahntal hervor.</p>
<p>Zum Thema:<a title=" Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal" rel="bookmark" href="../2008/07/02/verpuffung_bei_autoverwertung_in_lahntal/"> Giftige Gase nach Brand in Rohstoffverwertungsbetrieb;</a> <a title=" Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal" rel="bookmark" href="../2008/07/02/verpuffung_bei_autoverwertung_in_lahntal/">Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal </a></p>
<p><small> </small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Giftige Gase nach Brand in Rohstoffverwertungsbetrieb</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2011/07/01/giftige-gase-nach-brand-in-rohstoffverwertungsbetrieb/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 16:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Autoverwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Goßfelden]]></category>

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		<description><![CDATA[Schredderhalde der Lahntaler Autoverwertung Polizeipräsidium Mittelhessen, 01.07.2011 &#124; 15:24 Uhr Polizei und Feuerwehr warnen vor giftigen Gasen nach einem Brand in einem Rohstoffverwertungsbetrieb zwischen Sarnau und Goßfelden. Messergebnisse der Feuerwehr verliefen positiv. Feuerwehr und Polizei fordern Bewohner der umliegenden Ortschaften auf, sicherheitshalber im Haus zu bleiben und Fenster und Türen zu schließen. Der Verkehr rund um<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/07/01/giftige-gase-nach-brand-in-rohstoffverwertungsbetrieb/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2011/07/halde.jpg"></a>              <div  class="img alignleft size-full wp-image-269" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Schredderhalde der Lahntaler Autoverwertung</div>
              </div>Polizeipräsidium Mittelhessen, 01.07.2011 | 15:24 Uhr</small></p>
<p>Polizei und Feuerwehr warnen vor giftigen Gasen nach einem Brand in einem Rohstoffverwertungsbetrieb zwischen Sarnau und Goßfelden. Messergebnisse der Feuerwehr verliefen positiv. Feuerwehr und Polizei fordern Bewohner der umliegenden Ortschaften auf, sicherheitshalber im Haus zu bleiben und Fenster und Türen zu schließen. Der Verkehr rund um den Brandort ist für Fußgänger und Fahrzeuge voll gesperrt.</p>
<p>Die Vollsperrung umfasst u.a. die Bundesstraße 62 zwischen Göttingen und Goßfelden und die Kreisstraße nach Niederwetter. Der Verkehr wird umgeleitet. In den betroffenen Ortschaften erfolgen Lautsprecherdurchsagen.Im Zusammenhang mit dem Feuer wurde ein Bürgertelefon mit der Rufnummer 06420/823049 eingerichtet.</p>
<p>Der Brand entstand gegen 11.30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache. Es brennt ein großer Haufen geschredderter unterschiedlicher Materialien. Neben der Werksfeuerwehr sind die Feuerwehren Marburg, Lahntal, Wetter und Cölbe, die technische Einsatzleitung der Feuerwehr und die Messgruppe im Einsatz.</p>
<p>Bislang gab es keinen Personen- und unmittelbaren Sachschaden. Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Betrieb sind nicht absehbar.</p>
<p>++++++++++++++ Update:  Samstag, 10:00 Uhr ++++++++++++++</p>
<p><em>Die Gemeinde Lahntal informiert:</em></p>
<h2><strong>Entwarnung!</strong></h2>
<p>Die seit Freitag geltenden <strong>Warnungen</strong> für die  Anwohner des östlichen Teil Lahntals sowie für Niederwetter, Wetter,  Wehrda und Cölbe Türen und Fenster geschlossen zu halten und den  Aufenthalt im Freien zu vermeiden, <strong>sind aufgehoben. </strong></p>
<p>Dies gilt ebenso für die Vollsperrung der Straßen rund um den  Brandort. Auch konnten die aus der unmittelbaren Umgebung des Brands  Evakuierten wieder zurück in ihre Wohnungen gebracht werden.</p>
<p>Bei dem Brand in einem Industriebetrieb an der Staße nach  Niederwetter wurden möglicherweise gesundheitsbeeinträchtigende Stoffe  freigesetzt. Die Bevölkerung wird gebeten, bei ersten Anzeichen  gesundheitlicher Beeinträchtigungen (Atembeschwerden) die 112 anzurufen.</p>
<p>Die heute, am Samstag noch sichtbaren Schwaden über dem Brandort  bestehen aus verdampften Löschwasser und enthalten nach den letzten  Messungen keine bedenklichen Schadstoffe. Da ein Wiederaufglimmen  möglich ist, sollten Sie auf Geruchsentwicklung achten, um rechtzeitig  darauf reagieren zu können.</p>
<p>Bis die amtlichen<strong> Messergebnisse für die Schadstoffimmissionen </strong>der Umgebung des Brandortes vorliegen, sollten die Anwohner<strong> auf den Verzehr von Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten verzichten.</strong> Vor Montag ist mit diesen Ergebnissen nicht zu rechnen.</p>
<p>Wir informieren Sie, sobald in der Gemeindevewaltung weiteres bekannt ist.</p>
<p>Hierzu ist ein <strong>Bürgertelefon </strong>unter der Telefonnummer <strong>06420-8230-49 </strong>eingerichtet,  das bis Samstag 13:00 Uhr besetzt ist. Danach ist über das Wochenende  der obige letzte Informationsstand vom Band abhörbar. Ab Montag früh ist  das Bürgertelefon wieder besetzt.</p>
<p>Zum Thema:<a title=" Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal" rel="bookmark" href="../2008/07/02/verpuffung_bei_autoverwertung_in_lahntal/"> Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal </a></p>
<p><small> </small></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lahntalk.de/2011/07/01/giftige-gase-nach-brand-in-rohstoffverwertungsbetrieb/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag der Artenvielfalt 22. Mai 2011</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2011/05/09/tag-der-artenvielfalt-22-mai-2011/</link>
		<comments>http://www.lahntalk.de/2011/05/09/tag-der-artenvielfalt-22-mai-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 13:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lahntalk.de/?p=257</guid>
		<description><![CDATA[Wald bei den Wichtelhäuser Steinen Zum UN-Tag der Biodiversität finden auch in unserer Region wieder interessante Veranstaltungen statt, dieNatur-Interessierten das Thema Artenviefalt im Wald näher bringen sollen. Zwei geführte Wanderung durch den Wollenberg und den Burgwald mit Erläuterungen zum Thema &#8220;Biodiversität im Lebensraum Wald&#8221; werden vom Hessenforst angeboten und eine Wanderung zu &#8220;Orchideen und andere<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/05/09/tag-der-artenvielfalt-22-mai-2011/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[              <div  class="img alignleft" style="width:240px">
                                <a
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                  title="Wald bei den Wichtelhäuser Steinen"
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                <div style="width:100%;">Wald bei den Wichtelhäuser Steinen</div>
              </div>Zum UN-Tag der Biodiversität finden auch in unserer Region wieder  interessante Veranstaltungen statt, dieNatur-Interessierten das Thema  Artenviefalt im Wald näher bringen sollen.</p>
<div>Zwei geführte Wanderung durch den Wollenberg und den Burgwald mit  Erläuterungen  zum Thema &#8220;Biodiversität im Lebensraum Wald&#8221; werden vom  Hessenforst angeboten und eine Wanderung zu &#8220;Orchideen und andere Seltenheiten im Burgwald&#8221; von der AG Burgwald.</div>
<p><strong>Wanderung durch den  Wollenberg</strong></p>
<div>
<div>
<div>
<p><strong>Beginn: </strong>Sonntag , 22. Mai 2011<br />
<strong>Ende: </strong>Sonntag , 22. Mai 2011<br />
<strong>Uhrzeit: </strong>10.00 &#8211; 12.00 Uhr</p>
<p><strong>Plz:</strong> 35094<br />
<strong>Ort: </strong>Wetter<br />
<strong>Adresse Ort: </strong>35083  Wetter/Hessen<br />
<strong>Treffpunkt: </strong>Parkplatz Wollenberg<br />
<strong>Kosten:</strong> keine</p>
<p><a href="http://www.wald2011.de/nc/veranstaltungen/veranstaltungskalender/?veranst_id=22271.">Mehr Informationen</a></p>
</div>
</div>
<p>Geführte Wanderung durch den Wollenberg mit Erläuterungen  zum Thema &#8220;Biodiversität im Lebensraum Wald&#8221;</p>
<div>
<div>
<p><strong>Veranstalter: </strong>Hessen-Forst Forstamt  Burgwald<br />
<strong>Ansprechpartner: </strong>Arno Süssmann<br />
<strong>Telefon: </strong>06451-7208-22<br />
<strong>Telefax: </strong>06451-7208-40<br />
<strong>E-Mail: </strong> <a href="mailto:Arno.Suessmann@forst.hessen.de">Arno.Suessmann@forst.hessen.de</a>Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.<br />
<strong>Adresse: </strong>Wolkersdorfer Str. 81, 35099 Burgwald-Bottendorf</p>
</div>
</div>
</div>
<div>
<div><a href="http://www.wald2011.de/nc/veranstaltungen/veranstaltungskalender/?veranst_id=22271"></p>
<hr /></a></div>
</div>
<div>
<div>
<p><strong>Wanderung durch den  Burgwald</strong></p>
</div>
<div>
<div>
<p><strong>Beginn: </strong>Sonntag , 22. Mai 2011<br />
<strong>Ende: </strong>Sonntag , 22. Mai 2011<br />
<strong>Uhrzeit: </strong>10.00 &#8211; 12.00 Uhr</p>
<p><strong>Plz:</strong> 35083<br />
<strong>Ort: </strong>Wetter-Mellnau<br />
<strong>Adresse Ort: </strong>Försterweg 15, 35083  Wetter-Mellnau<br />
<strong>Treffpunkt: </strong>Parkplatz Forsthaus Mellnau<br />
<a href="http://www.lahntal.de/index.php/aktuelles/492-tag-der-artenvielfalt-22-mai-2011#hints">Hinweise</a></p>
<p><strong>Kosten:</strong> keine</p>
</div>
</div>
<p>Geführte Wanderung durch den Burgwald mit Erläuterungen zum  Thema &#8220;Biodiversität im Lebensraum Wald&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.wald2011.de/nc/veranstaltungen/veranstaltungskalender/?veranst_id=22225">Mehr Informationen</a></p>
<div>
<div>
<p><strong>Veranstalter: </strong>Hessen-Forst Forstamt  Burgwald<br />
<strong>Ansprechpartner: </strong>Arno Süssmann<br />
<strong>Telefon: </strong>06451-7208-22<br />
<strong>Telefax: </strong>06451-7208-40<br />
<strong>E-Mail: </strong> <a href="mailto:Arno.Suessmann@forst.hessen.de">Arno.Suessmann@forst.hessen.de</a>Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.<br />
<strong>Adresse: </strong>Wolkersdorfer Str. 81, 35099 Burgwald-Bottendorf</p>
</div>
</div>
</div>
<div><a href="http://www.wald2011.de/nc/veranstaltungen/veranstaltungskalender/?veranst_id=22225"></p>
<hr /></a></div>
<p>Die AG Burgwald bietet eine  Wanderung &#8220;<strong>Orchideen und andere Seltenheiten im Burgwald</strong>&#8221;  an.  Beginn ist am Sonntag den 22.05.2011 um 14:00 UhrDie Wanderung  führt durch das  Natuschutzgebiet Krämersgrund(Veranstaltung im Rahmen  des Hess.  Naturschutzerlebnistages) mit</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Lothar Feisel, Norbert Wegener, Jürgen  Griego.<br />
Start und Ziel: Parkplatz Revierförsterei Wetter-Mellnau.<br />
Dauer  ca. 2,5 Std</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorstellung des energiepolitischen Arbeitsprogramms von Lahntal</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2011/02/21/vorstellung-des-energiepolitischen-arbeitsprogramms-von-lahntal/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 15:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung European Energy Award® Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem die Gemeindevertretung Lahntal im letzten Jahr das Klimaschutzkonzept verabschiedet hat, konnte nunmehr im Rahmen des European Energy Award® erstmals erfolgreich der energie- und klimapolitische Status der Gemeinde Lahntal bewertet werden. In einem eea-Workshop wurde aus dem niedergeschriebenen Maßnahmenkatalog des interkom-munalen Klimaschutzkonzeptes ein strukturiertes energiepolitisches Arbeitsprogramm erarbeitet. Alle<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/02/21/vorstellung-des-energiepolitischen-arbeitsprogramms-von-lahntal/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>
<div id="attachment_216" class="wp-caption alignright" style="width: 310px">              <div  class="img size-medium wp-image-216" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Vorstellung des energiepolitischen Arbeitsprogramms von Lahntal</div>
              </div><p class="wp-caption-text">Vorstellung des energiepolitischen Arbeitsprogramms von Lahntal</p></div>
<p>Einladung</h2>
<p><strong>European Energy Award®</strong></p>
              <div  class="img " >
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              </div>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>nachdem die Gemeindevertretung Lahntal im letzten Jahr das  Klimaschutzkonzept verabschiedet hat, konnte nunmehr im Rahmen des  European Energy Award® erstmals erfolgreich der energie- und  klimapolitische Status der Gemeinde Lahntal bewertet werden.</p>
<p><span id="more-215"></span>In einem eea-Workshop wurde aus dem  niedergeschriebenen Maßnahmenkatalog des interkom-munalen  Klimaschutzkonzeptes ein strukturiertes energiepolitisches  Arbeitsprogramm erarbeitet. Alle Lebens- und Arbeitsbereiche in der  Gemeinde wurden hinsichtlich der erreichten Leistungen und des  vorhandenen Handlungsbedarfs bewertet.</p>
<p>Diese Bewertung ist die Voraussetzung für eine künftige  Erfolgskontrolle. Mit der Umsetzung weiterer geplanter Maßnahmen, kann  die nötige Punktzahl für eine erste Auszeichnung erreicht werden. Dies  wird beim European Energy Award® in regelmäßigen Abständen durch ein  Re-Audit überprüft.</p>
<p>Mit dem eea-Bericht, der das energiepolitische Arbeitsprogramm  enthält, wird auch der Aktionsplan für die Kampagne “Hessen aktiv: 100  klimaaktive Kommunen“ vorgestellt.</p>
<p>Hierzu lade Sie herzlich</p>
<p><strong>am Mittwoch, den 02.03.2011 um 17 Uhr,</strong></p>
<p><strong>in das Kultur- und Gemeinschaftszentrum (eh. Edeka) in Lahntal-Goßfelden </strong></p>
<p>ein.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Manfred Apell</p>
<p>Bürgermeister</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feuerwehrgerätehaus mit beispielhaftem Energiekonzept</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/11/24/feuerwehrgeraetehaus-mit-beispielhaftem-energiekonzept/</link>
		<comments>http://www.lahntalk.de/2010/11/24/feuerwehrgeraetehaus-mit-beispielhaftem-energiekonzept/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 17:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Heizsysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Lahntal errichtete in diesem Jahr ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus mit einem hocheffizienten Energiekonzept anstelle dreier sanierungsbedürftiger Feuerwehrgerätehaus. Alle Bereiche des Gebäudes von der Fahrzeughallen über, Aufenthalts- bis hin zu Verwaltungs- und Schulungsräumenräumen sind energetisch optimiert. Die Wärmeversorgung erfolgt mit drei Sole/Wasser-Wärmepumpen mit 23 Kilowatt Leistung über Fußbodenheizungsyssystemen und gesteuert über eine energetisch optimal aufeinander abgestimmten Regelung. Die Wärmepumpen werden mit Ökostrom<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/11/24/feuerwehrgeraetehaus-mit-beispielhaftem-energiekonzept/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: small;">Die  Gemeinde Lahntal errichtete in diesem Jahr ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus  mit einem hocheffizienten Energiekonzept anstelle  dreier sanierungsbedürftiger <span style="font-size: small;">Feuerwehrgerätehaus. Alle Bereiche des Gebäudes von der Fahrzeughallen  über, Aufenthalts- bis hin zu Verwaltungs- und  Schulungsräumenräumen sind energetisch optimiert. Die Wärmeversorgung erfolgt  mit drei Sole/Wasser-Wärmepumpen mit 23 Kilowatt Leistung über  Fußbodenheizungsyssystemen und gesteuert über eine </span></span><span style="font-size: small;">energetisch optimal aufeinander abgestimmten Regelung. Die Wärmepumpen  werden mit Ökostrom betrieben, so dass die Unabhängigkeit von fossilen  Energieträgern gewährleistet ist. </span></div>
<div><span style="font-size: small;"></p>
<h2><span style="font-size: small;">Drei Roth TerraCompact E<sup>x</sup> versorgen das neue  Feuerwehrhaus Lahntal in Goßfelden mit Wärmeenergie. Die Energieverteilung  erfolgt über die Roth  in . Die Regelung Roth Energielogik sorgt für das  Zusammenspiel von Wärmepumpe und Fußbodenheizung. Die Einbindung regenerativer  Energiesysteme ermöglicht die Nutzung kostenfreier Umweltenergie und im  Feuerwehrhaus Lahntal.</span></h2>
              <div  class="img " >
                                <a
                  href="http://www.roth-werke.de/roth-ger/images/News_Feuerwehr-Lahntal_rdax_300x200.JPG"
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                ><img src="http://www.roth-werke.de/roth-ger/images/News_Feuerwehr-Lahntal_rdax_300x200.JPG" alt="Content image" style="max-width: 240px; " title="Zum Vergrößern hier klicken."/></a>
                
              </div>Die drei Roth Wärmepumpen sind als sogenannte Kaskade installiert. Je  nachdem, wie hoch der Wärmebedarf ist, schalten sich die Wärmepumpen  nacheinander ein. Bei maximalem Wärmebedarf arbeiten alle Wärmepumpen  gleichzeitig. Der bedarfsgerechte Betrieb sorgt für maximale Energieeffizienz  der drei gekoppelten Wärmepumpen. Für die Energiegewinnung montierte die Terra  Therm Erdwärme GmbH aus Fulda neun Erdsonden im Erdreich.Aufgrund der Niedertemperaturanwendung ist der Einsatz von Flächen-Heiz- und  Kühlsystemen in Kombination mit den Roth Wärmepumpen ideal. In den  Fahrzeughallen befinden sich rund 500 Quadratmeter Roth Industrieflächenheizung.  Sie ist optimal für den Einsatz mit hohen Verkehrslasten wie zum Beispiel für  das Befahren mit schweren Feuerwehrfahrzeugen geeignet.<br />
Etwa 700 Quadratmeter Roth Original-Tacker-System sind in den  Aufenthalts- und Verwaltungsräumen installiert. Dabei werden die Roth  Systemrohre mit dem Roth Original Tacker und Klipsen auf Verbundplatten  befestigt. Auf dem anschließend aufgebrachten Estrich wird der Bodenbelag wie  zum Beispiel ein Fliesenboden verlegt. Insgesamt kamen im Feuerwehrhaus Lahntal  rund 10.000 Meter Roth Systemrohr, aufgeteilt in 81 Heizkreise, zum  Einsatz.<br />
Die gleichmäßige Temperaturverteilung von Fußbodenheizungen bieten  ideale Obeflächen- und Raumtemperaturverhältnisse. Das unsichtbare Heizsystem  ermöglicht eine freie und variable Raumnutzung im Feuerwehrhaus Lahntal.</p>
<p><strong>Das x-fache Energieplus von Roth</strong><br />
Der bereits in der  Wärmepumpe integrierte Baustein der Roth Energielogik ist das Bindeglied  zwischen Wärmepumpe und Flächen-Heizung und -Kühlung. Durch die Einbindung der  raumtemperaturseitigen Einflüsse in das Regelverhalten der Wärmepumpe sowie die  Integration einer Effizienzumwälzpumpe gewährleisten die Roth Wärmepumpen ein  x-faches Energieplus. Die integrale Vernetzung mit Roth Flächen-Heiz- und  Kühlsystemen über die Roth Energielogik sorgt für höchste Energieeffizienz im  Gesamtsystem. Der auf ein möglichst niedriges Temperaturniveau angepasste  Energiebedarf, der durch die intelligente Funktionalität der Roth Energielogik  bedarfsorientiert eingestellt wird, bewirkt eine zusätzliche Energieeinsparung  des Gesamtsystems von bis zu 15 Prozent. Mit Roth Wärmepumpen, Flächen-Heiz- und  Kühlsystemen sowie der Energielogik erhält das Feuerwehrhaus Lahntal ein  energiesparendes und zukunftsweisendes Energiekonzept.</p>
<p>Der Bürgermeister der Gemeinde Lahntal, Manfred Apell, erklärte: „Deutlich  über 2,5 Millionen Euro Investitionen sind in das neue Feuerwehrhaus für  Goßfelden, Sarnau und Göttingen geflossen.“ Der neue zukunftsträchtige Standort  verfüge über den aktuellsten Ausrüstungsstandard, so Apell weiter.  Herausgekommen sei ein Feuerwehrhaus, das in vielerlei Hinsicht beispielhaft sei  – nicht zuletzt wegen des zukunftweisenden  Energiekonzeptes</p>
<p></span></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Renaturierung der Lahn-Auen zwischen Kernbach und Caldern</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/10/19/renaturierung-der-lahn-auen-zwischen-kernbach-und-caldern/</link>
		<comments>http://www.lahntalk.de/2010/10/19/renaturierung-der-lahn-auen-zwischen-kernbach-und-caldern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 14:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lahntalk.de/?p=191</guid>
		<description><![CDATA[Zwischen Caldern und Kernbach soll die Lahn auf über einem Kilometer Länge wieder naturnah fließen und neuen Lebensraum für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt bieten. Mit Unterstützung der Wirtschafts-Initiative „Nähe ist gut“ wollen der NABU Hessen, die Gemeinde Lahntal, der Landkreis Marburg-Biedenkopf und das Land Hessen die Lahn aus ihrem engen Steinkorsett befreien und dem<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/10/19/renaturierung-der-lahn-auen-zwischen-kernbach-und-caldern/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_193" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px">              <div  class="img size-medium wp-image-193" style="width:240px">
                                <a
                  href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/11/Furkation1-300x225.jpg"
                  title="Renaturierung der Lahn"
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                onclick="return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'main' })"
                ><img src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/11/Furkation1-300x225.jpg" alt="Renaturierung der Lahn" style="max-width: 240px; " title="Zum Vergrößern hier klicken."/></a>
                <div style="width:100%;">Renaturierung der Lahn</div>
              </div><p class="wp-caption-text">Zwischen Caldern und Sterzhausen kann sich die Lahn schon wieder frei entfalten.</p></div>
<p>Zwischen Caldern und Kernbach soll die Lahn auf über einem Kilometer  Länge wieder naturnah fließen und neuen Lebensraum für eine artenreiche  Tier- und Pflanzenwelt bieten. Mit Unterstützung der  Wirtschafts-Initiative <a title="Nähe ist gut" href="http://www.naehe-ist-gut.de/" target="_blank">„Nähe ist gut</a>“ wollen der<a title="NaBu Hessen" href="http://hessen.nabu.de/stiftung/caldern/" target="_blank"> NABU Hessen</a>, die  <a title="Gemeinde Lahntal" href="http://www.lahntal.de" target="_blank">Gemeinde Lahntal,</a> der Landkreis Marburg-Biedenkopf und das Land Hessen  die Lahn aus ihrem engen Steinkorsett befreien und dem Fluss die  Möglichkeit geben, sich wieder als natürliche Auenlandschaft zu  entfalten. So kann die Lahn wieder Heimat für Eisvogel, Wasseramsel,  Uferschwalbe, Regenpfeifer und Uferläufer werden.  » mehr dazu auf der Seite des <a title="NaBu Hessen" href="http://hessen.nabu.de/stiftung/caldern/" target="_blank">NABU Hessen</a></p>
<p>» s.a. zur <a title="Artenvielfalt fördern und Hochwasserschutz verbessern" href="http://www.lahntalk.de/2010/01/26/artenvielfalt-foerdern-und-hochwasserschutz-verbessern/" target="_self">Renaturierung der Lahn und Förderung der Biodiversität</a></p>
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