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	<title>Lahntalk- News und Kommentare &#187; Natur und Umwelt</title>
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	<description>zu Gesellschaft, Wirtschaft und Politik aus Lahntal</description>
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		<title>Lahntal entscheidet über Rekommunalisierung des Stromnetzes</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gemeindevertretung von Lahntal entscheidet heute im DGH Caldern über den ersten Schritt zur Rekommunalisierung des Lahntaler Stromnetzes. Am gestrigen Montagabend hatte der Haupt- und Finanzausschuss der Lahntaler Gemeindevertretung gegen die Stimme des CDU-Vertreters und bei zwei Enthaltungen der Vorlage des Gemeindevorstands zugestimmt. Die Konzession soll danach nicht mehr dem bisherigen Netzbetreiber E-ON gegeben werden, sondern,<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/06/22/lahntal-entscheidet-ueber-rekommunalisierung-des-stromnetzes/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/06/stromnetz3.jpg"><img class="alignright  size-medium wp-image-162" style="margin: 2px;" title="Rekommunalisierung des Stromnetzes" src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/06/stromnetz3-300x225.jpg" alt="" width="244" height="183" /></a></em><em>Die Gemeindevertretung von Lahntal entscheidet heute im  DGH Caldern über den ersten Schritt zur  Rekommunalisierung des Lahntaler Stromnetzes. Am gestrigen Montagabend hatte der Haupt- und Finanzausschuss der Lahntaler  Gemeindevertretung gegen die Stimme des CDU-Vertreters und bei zwei Enthaltungen der Vorlage des Gemeindevorstands zugestimmt. Die Konzession  soll danach nicht mehr dem bisherigen  Netzbetreiber E-ON gegeben werden, sondern,  soweit am Ende der Verhandlung über  den Wert des Netzes eine  wirtschaftlich tragfähiger Rückkauf möglich erscheint,  das  Stromnetz soll künftig durch eine kommunale Netzgesellschaft betrieben   werden.</em></p>
<p><span id="more-158"></span></p>
<h2>Langer Weg zur Entscheidung</h2>
<p>Die  Gemeindevertretung  von Lahntal stimmt am Dienstagabend ab 20 Uhr im   Dorfgemeinschaftshaus Caldern nach einer 1  ½ jährigen Entscheidungsfindung über  die Vergabe der Stromkonzession ab. Dieser  lange Prozess war bis April diesen   Jahres  einvernehmlich beschritten worden. Zwei Entscheidungen in 2009  legten die Richtung fest: die Gründung einer interkommunalen   Stromnetzgesellschaft vorrangig in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken   Marburg. Erst im April, nachdem E-ON speziell die CDU-Kommunalpolitiker  zu einer  Informationsveranstaltung in die Dammmühle geladen hatte,  wurde das gemeinsame  Ziel von deren Fraktionsmigliedern in Frage gestellt. Ein neuer Vertreter wurde in die Stromnetz-Kommission geschickt. Dieser  drängte darauf, dass auch  E-ON noch einmal ein  nachbessertes Angebot vorstellen soll, dass auch ein  51%iges Eigentum  am Stromnetz enthielt.</p>
<h2>Ungleiche Angebote</h2>
<p>Dies entsprach damit zwar nicht den bisherigen Beschlüssen der   Gemeindevertretung, sollte aber dennoch wie ein gleichwertiges Angebot  mit dem  der Stadtwerke verglichen werden. Das Angebot zu einem 51%igen  Eigentum am  Stromnetz der E-ON wurde schließlich in der letzten Woche  bei der Vorstellung des abschließenden Angebots wieder zurückgezogen  und stattdessen der Einstieg in die E-ON-AG und  die Verlagerung der Niederlassung von Gisselberg nach Lahntal mit   entsprechenden Gewerbesteuereinnahmen zugesichert. Lahntaler Kommunalpolitiker konnten daraufhin sich einiges an Kommentaren aus den Nachbarkommunen anhören, die von Belustigung, über Neid bis Unmut alle Emotionen enthielten: Finte! E-ON hat Euch dann in der  Hand! Wollt Ihr Euch  kaufen lassen?</p>
<h2>Große  öffentliche Aufmerksamkeit</h2>
<p>Trotz eines erheblichen Drucks auf die  Entscheidungsträger von  Lahntal, trotz der außerordentlich großen  öffentlichen Aufmerksamkeit  und der Beobachtung durch die Vertreter der  Nachbarkommunen, die  abwarten, wie sich Lahntal entscheiden wird, hat  sich die  überwiegende Mehrheit der Mitglieder der  Stromnetzkommission nicht auf  Ihrem Weg beirren  lassen. Ein Fragenkatalog wurde aus zwei verschiedenen Vorlagen ergänzt und präzisiert in ein Dutzend Punkten ausgearbeitet. Die Antworten der beiden Bewerber wurden gegenübergestellt und den Mitgliedern des Gemeindevorstandes und den Fraktionen zur Bewertung übergeben.</p>
<h2>Erster Schritt zum Netzrückkauf</h2>
<p>Der mit etwa 40 Beobachtern gut besuchte Haupt- &amp;   Finanzausschuss hat nun am Montag Abend empfohlen den ersten Schritt zur Rekommunalisierung des   Lahntaler Stromnetzes zu machen. Zuvor hatte der Ausschuss einen Änderungsantrag der CDU mit 4:1 Stimmen abgelehnt, der  unter  anderem die Vergabe der Konzession an Eon unter  der Voraussetzung  einer  Garantie für die angebotene Gewerbeansiedlung  und Verhandlungen  über  ein Beteiligungsmodell mit Eon vorsah. Die Stadtwerke Marburg sollen beauftragt werden, mit dem  bisherigen  Betreiber  E-ON über den Kauf des Stromnetzes zu verhandeln.  Ergänzend  heißt es nun in  der Beschlussvorlage des Gemeindevorstandes: &#8220;Allerdings ist vorgesehen, das  Netz für die  Gemeinde  Lahntal selbst zu erwerben.&#8221; Wenn dieser Weg erfolgreich begangen wird, folgt die Gemeinde Lahntal der Empfehlung des DStGB, „die Chance zu nutzen in Netzbetrieb und Versorgung“ im Sinne der Daseinsvorsorge „einzusteigen“. „Zahlreiche Praxisbeispiele belegen erfolgreiche Netzübernahmen“, schreibt der DStGB in der Pressemitteilung zur Vorstellung des aktuellen Leitfadens zur Stromnetzkonzession. Stadtwerke in kommunaler Hand sind für den DStGB Partner für „regionales Wirtschaftswachstum, Nachhaltigkeit und Klimaschutz“.</p>
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		<title>Solarmessebesucher trotzten der Kälte</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/05/10/solarmessebesucher-trotzten-der-kaelte/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Interkommunale Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Solarmesse-Wochenende kam zum Ende einer kaltnassen Woche die lange vermisste Sonne hervor. So konnten sich an den beiden zwar kalten aber weitgehend sonnigen Tagen rund 1.000 Besucher über Möglichkeiten zur Energieeinsparung, Techniken zum Einsatz erneuerbarer Energien und Elektromobilität informieren. Unter den 27 Ausstellern bei der sechsten in interkommunaler Zusammenarbeit von Cölbe, Lahntal, Münchhausen<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/05/10/solarmessebesucher-trotzten-der-kaelte/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pünktlich zum Solarmesse-Wochenende kam zum Ende einer kaltnassen Woche die lange vermisste Sonne hervor. So konnten sich an den beiden zwar kalten aber weitgehend sonnigen Tagen rund 1.000 Besucher über Möglichkeiten zur Energieeinsparung, Techniken zum Einsatz erneuerbarer Energien und Elektromobilität informieren</em>.</p>
<p>Unter den 27 Ausstellern bei der sechsten in interkommunaler Zusammenarbeit von Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter organisierten  erstmals in Bürgeln stattfindenden Solarmesse waren zusätzlich zu den Anbietern von Haus- und Heiztechnik auch zwei zur Elektromobilität. Die großen Autohersteller konnten noch kein Fahrzeug vorstellen. So musste der kleine Schwerpunkt Elektromobilität mit Rollern und Fahrrädern auskommen.</p>
<h2>Elektromobil mit Ökostrom</h2>
<p>In Kooperation mit den Stadtwerken Marburg, die natürlich hierfür Ökostrom zur Verfügung stellte, konnte man ein Segway ausprobieren, einen wendigen Elektromotorroller. Auf diesem kann eine darauf stehende Person mittels Gleichgewichtsverlagerung und Lenker sich recht zügig fortbewegen.</p>
<p>Sowohl Segways als auch die von Boats &amp; Bikes vorgestellten Fahrräder mit Elektrounterstützung wurden von vielen Besuchern begeistert ausprobiert. derzeit wird geprüft, ob diese auch für den Tourismus im Leihverfahren in der Region Burgwald-Ederbergland eingesetzt werden können.</p>
<h2>Fördermittelstopp für Erneuerbare Energien</h2>
<p>Kurz vor dem Wochenende war bekannt geworden, dass alle Förderprogramme des Bundes für erneuerbare Energien aufgrund der allgemeinen Haushaltssperre gestoppt wurden. Die Mittel sind aufgebraucht und es ist fraglich ob auf absehbare Zeit wieder Mittel bereit gestellt werden.</p>
<p>So kamen nach der feierlichen Eröffnung der Solarmesse am Vormittag mit dem Hessentagpaar, der Solarfamilie von Hessen und einer Aufführung des Kindergartens von Bürgeln noch vor der Podiumsdiskussion Bundes-,  EU- und Kommunalpolitiker wieder zusammen, um der Presse Gelegenheit zu geben, sie zu den  Konsequenzen aus dem Fördermittelstopp des  Bundesumweltminsteriums zu befragen.</p>
<p>Neben dem Europaabgeordneten  der Grünen Martin  Häusling, dem SPD-Bundestagsabgeordnete Sören Bartol, gaben die unmittelbar von den  Entscheidungen betroffenen Bürgermeister des Nordkreises, Manfred Apell und Volker Carle, sowie die Kreispolitiker Werner Waßmuth und Jörg Behlen Auskunft.</p>
<p>So wurde deutlich, dass insbesondere das Klimaschutzkonzept des Nordkreises wohl gute und richtige Maßnahmen  aufzeigen wird. Aber diese wedrde auf absehbare Zeit wohl nicht umgesetzt werden können. Die kommunalen Kassen sind leer und ohne die Förderung von energetischen  Sanierungen und neuen Wärmekonzepten kann nicht nur im Nordkreis sondern bundesweit kaum eine Kommune größere Investitionen tätigen.</p>
<p>Die Konsequenz ist widersinnig: Jeder Euro Förderung löst 6-8 Euro Investitionen aus und fließt so über die Umsatzsteuer wieder zurück. Gleichzeitig werden durch die energetische  Sanierungen und neue Wärmekonzepte die laufenden Kosten gesenkt. Nun aber werden die größten Auftraggeber in Deutschland, die Städte und Gemeinden ihre Investitionen zu Lasten der laufenden Ausgaben und des Klimaschutzes zurückstellen.</p>
<h2>Openairprogramm mit Wärmedefizit</h2>
<p>Die Angebote für Kinder und für das leibliche Wohl wurden gut angenommen, aber Livemusik und die  Openair-Filmaufführung litten unter der geringen Wärme. Das Bukahara Trio aus Köln, bestehend aus Daniel Avi Schneider, Soufian Zoghlami und Ahmed Eid spielte vor fast leeren Bänken. Sie hatten die Schlussmussik zum Film „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ eingespielt.</p>
<p>Angesichts der nun nach Sonnenuntergang wahrlich frostigen Temperaturen stieß dieser Dokumentarfilm von Carl-A. Fechner auf relativ großes Interesse. Bei seiner bundesweit ersten Freiluftaufführung kamen  50 Zuschauer, teilweise mit Decken ausgestattet und blieben bis zum Abspann. Der Regisseur war davon, aber auch von der technischen Qualität der Aufführung begeistert. Carl-A. Fechner und Bürgermeister Volker Carle hatten zu Beginn die Zuschauer begrüßt und in den Film eingeleitet.</p>
<p>Die Gewinner des  Gewinnspiel werden von der Gemeinde Cölbe benachrichtigt.  Als Hauptpreis hat Wagner Solartechnik eine Solarwärmeanlage im Wert von € 3.500,- zur Verfügung gestellt. Dieser Preis geht an eine Marburgerin.</p>
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		<title>Highlights auf der Solarmesse 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum sechsten Mal laden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter die Bürger der Region ein sich über die Angebote von Handel, Handwerk und Dienstleistung im Bereich Energiesparen, Effizienzsteigerung und Erneuerbaren Energien zu informieren. Sie findet erstmals in Cölbe-Bürgeln in der Mehrzweckhalle statt. Alle großen Anbieter der Branche sind wieder mit Ständen vertreten. Der Eintritt zur Messe<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/05/05/highlights-auf-der-solarmesse-2010/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Solarmesse des Nordkreises 2010" href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/05/solar_10.gif"><img class="alignright size-full wp-image-148" style="margin: 2px;" title="solar_10" src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/05/solar_10.gif" alt="" width="240" height="104" /></a>Zum sechsten Mal laden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter die Bürger der Region ein sich über die Angebote von Handel, Handwerk und Dienstleistung im Bereich Energiesparen, Effizienzsteigerung und Erneuerbaren Energien zu informieren. Sie findet erstmals in Cölbe-Bürgeln in der Mehrzweckhalle statt. Alle großen Anbieter der Branche sind wieder mit Ständen vertreten. Der <strong>Eintritt zur Messe ist frei</strong>. In unmittelbarer Nähe sind <strong>kostenlose </strong><strong>Parkplätze</strong> ausgewiesen.</p>
<p><strong><em>Die offizielle Eröffnung ist um 11:00 Uhr mit dem Hessentagpaar, der Solarfamilie von Hessen und einer Tanzaufführung des Kindergartens von Bürgeln.</em></strong></p>
<p><strong><span id="more-147"></span>Elektromobilität</strong></p>
<p>Ein besonderes Themenfeld innerhalb der Zukunft der Energieversorgung ist die Elektromobilität. Wir werden auf der Solarmesse E-Fahrräder und Segways zeigen und Sie können Sie dort auch gleich ausprobieren. Im Laufe des Wochenendes werden auch die in unserer Region gebauten<br />
E-Autos, „Twikes“ vorbeischauen.</p>
<p><strong>Gewinnspiel</strong></p>
<p>Bei einem Gewinnspiel können die Messebesucher viele Preise gewinnen. Als Hauptpreis gibt es hat Wagner Solartechnik eine Solarwärmeanlage im Wert von € 3.500,- zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion</strong></p>
<p>Wieweit der Landkreis auf diesem Weg gekommen ist und wie sich die einzelnen Schritte dar-stellen, beleuchtet eine Podiumsdiskussion, die nun schon zum dritten Mal vom Nordkreis im Rahmen der Solarmesse veranstaltet wird. Dieses Mal werden u.a. Politiker von EU, Bund und Land über die politischen Rahmenbedingungen für den Klimaschutz und eine Energiewende diskutieren.</p>
<p><strong>Film</strong></p>
<p>Der aktuelle Dokumentarfilm „4. REVOLUTION &#8211; EnergyAutonomy“ zeigt auf inspirierende Weise, wie das im Landkreis angestrebte Ziel erreicht werden kann, bis zum Jahr 2040 unabhängig von fossilen und atomaren Energieträgern zu werden.</p>
<p>Die 4. REVOLUTION-EnergyAutonomy will ein Zeichen des Aufbruchs setzen. Eine Inspiration.<br />
Der Kino-Dokumentarfilm zeichnet in einer ausgefeilten filmischen Dramaturgie mit Aufnahmen in 10 Ländern das Bild einer existierenden globalen Bewegung von engagierten Menschen, die gemeinsam für ein Ziel kämpfen: 100 Prozent Erneuerbare Energien heute und jetzt!<strong></strong></p>
<p><strong>Angebote für Kinder, Livemusik und alles für das leibliche Wohl</strong></p>
<p>Es gibt Spielangebote, Filme und eine Hüpfburg für Kinder, Livemusik am Samstag Nachmittag und für Essen und Trinken sorgen die Freiwillige Feuerwehr und die Fleckenbühler.</p>
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		</item>
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		<title>Auf dem Weg zu einer klimaschonenden Energieversorgung</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/04/06/auf-dem-weg-zu-einer-klimaschonenden-energieversorgung/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 20:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[BHKW]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Exkursion zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen. Am<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/04/06/auf-dem-weg-zu-einer-klimaschonenden-energieversorgung/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Exkursion</em><em> zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis</em></h2>
<p><em>Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen.<br />
Am Beispiel der besichtigten Anlagen wurden die unterschiedlichen Aspekte auf dem Weg zu 100% erneuerbarer Energie im Landkreis aufgezeigt. Ein besonderer Augenmerk lag hierbei auf versteckte Potenziale, die Wirkung des demographischen Wandels auf die Energieversorgung im ländlichen Raum, die Sanierung kommunaler Liegenschaften und einen ausgewogenen Energiemix und seine intelligente Steuerung gerichtet.</em></p>
<p><strong><span id="more-137"></span>Vorbildliche Nutzung vorhandenen Potenzials</strong></p>
<p>Gleich die erste Station war ein Highlight, da hier in vorbildlicher Weise das vorhandene Potenzial eines Holz verarbeitenden Betrieb von 24.000 Tonnen an Holzabfall pro Jahr, sehr effizient sowohl zur Wärme als auch zur Stromerzeugung verwendet wurde. Das neue Biomasse-ORC-Heizkraftwerk war notwendig geworden, um den gestiegenen Wärmebedarf für die Holztrocknung sicher zu stellen. Die Ortsvorsteherin Carola Carius erkannte mögliche Synergieeffekte, da die Fleckenbühler, die nur 600 Meter entfernt ihr Hofgut betreiben, zur gleichen Zeit überlegen zum Ersatz ihrer in die Jahre gekommen Hackschnitzelheizung zu ersetzen. So sorgt die 7,2 MW Feuerung für die Trocknung, für die Wärmeversorgung sowohl des Unternehmens, als auch über eine Nahwärmeleitung des Hofgut und erzeugt gewissermaßen als Abfall noch Strom. Mit einer Erweiterung des Nahwärmenetzes könnten noch bis zu 300 Einfamilienhäusern in Schönstadt versorgt werden, da noch eine Wärmekapazität von 2 bis 3 Megawatt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ausgelöst durch den Besichtigungswunsch beschlossen die Partner an diesem Tag die offizielle Einweihung der Nahwärmeversorgung vorzunehmen. Das Engagement von Carola Carius wurde von allen Anwesenden besonders hervorgehoben. Landrat Robert Fischbach verwies auf den Besuch einer Delegation in Güssing, wo die Verwirklichung der Energievision des Landkreises einer 100%igen Versorgung mit erneuerbaren Energien zu besichtigen war. Der Cölber Bürgermeister Volker Carle sah diese Anlage als ein wichtiges Beispiel was mit einem Klimaschutzkonzept für die Nordkreiskommunen erreicht werden kann.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Wege zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern</strong></p>
<p>Die Exkursion führte dann weiter zum Bioenergiedorf Oberrosphe, dann zu einer kommunalen Sanierungsmaßnahme nach Münchhausen und schließlich zur Nahwärmeversorgung eines Neubaugebietes in Sterzhausen. Hierdurch wurden die Unterschiede von einer privatwirtschaftlichen Verwertung von Abfallstoffen gegenüber einer genossenschaftlichen Lösung, wie in Wetter-Oberrosphe oder einer kommunalen, wie in Lahntal-Sterzhausen deutlich. Hans Bertram von der Bioenergiedorf-Genossenschaft demonstrierte den Besuchern die Holzhackschnitzelfeuerung und berichtete von der Herausforderung ein Nahwärmenetz in einem Dorfkern zu erstellen.</p>
<p>In Münchhausen konnten Bürgermeister Peter Funk und der Gemeindebrandinspektor<strong><em> </em></strong>Bernd Berghöfer über die erfolgreiche energetische Sanierung von Bauhof und Feuerwehrgerätehaus berichten. Dort wurde zudem eine sehr flexible Holzfeuerung eingebaut, in der auch der kommunale Gehölschnitt verfeuert werden kann. Hans-Hermann Zacharias<em> </em>von der Waldbesitzergemeinschaft Wollmar informierte zudem über deren konkrete Pläne zur Errichtung von drei Windrädern.</p>
<p>Als letztes Beispiel konnte Herr Thorsten Gerhard die Heizzentrale zu Versorgung eines Neubaugebiets in der Mehrzweckhalle von Sterzhausen vorstellen. Der geringe Wärmebedarf von Neubauten macht ein solches Netz nur in Verbindung mit größeren Liegenschaften, wie etwa kommunalen, wirtschaftlich sinnvoll. Zwei weitere derartige Projekte mit Blockheizkraftwerken sind in Lahntal geplant.</p>
<p><strong>Eine rundum informative Exkursion</strong></p>
<p>Eine Mittagspause im Heimatmuseum Oberrosphe mit Besichtigung, die Vorstellung der Funktion des reaktivierten Rinnensystems der Lahn zwischen Caldern und Sterzhausen durch den Gewässerbauer Dr. Klaus Träbing<em>, </em>Guntram Ohm-Winter vom Regierungspräsidium Gießen<strong><em> </em></strong>und den NaBu-Vorsitzenden Karl Busch rundeten die sehr informative Tour ab. Den Abschluss bildete schließlich ein Besuch der Pflegeeinrichtung des Elisabethvereins Krafts Hof in Sterzhausen, die von Ernst Boltner, dem Geschäftsführer vorgestellt wurde. Auch der neue Generationstreffpunkt in Krafts Hof die eine Woche später eröffnet wird, konnte schon besichtigt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Artenvielfalt fördern und Hochwasserschutz verbessern</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/01/26/artenvielfalt-foerdern-und-hochwasserschutz-verbessern/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 06:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Caldern]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sterzhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dritte Rinne der Furkation fertiggestellt Die Gemeinde Lahntal sorgt sich seit vielen Jahren um die Renaturierung der Lahnaue. Ende letzten Jahres wurde mit einer dritten Lahnflutmulde die Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen vervollständig und damit eine der größten Maßnahmen dieser Art in Hessen, wenn nicht darüber hinaus. Am gestrigen Tag konnte die Reaktivierung der ehemals<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/01/26/artenvielfalt-foerdern-und-hochwasserschutz-verbessern/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Dritte Rinne der Furkation fertiggestellt</h2>
<p><a href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/01/furkare.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-110" title="Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen" src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/01/furkare-300x200.jpg" alt="Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen" width="210" height="140" /></a>Die Gemeinde Lahntal sorgt sich seit vielen Jahren um die Renaturierung der Lahnaue. Ende letzten Jahres wurde mit einer dritten Lahnflutmulde die Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen vervollständig und damit eine der größten Maßnahmen dieser Art in Hessen, wenn nicht darüber hinaus. Am gestrigen Tag konnte die Reaktivierung der ehemals vorhandenen Flußgabelungen unter Teilnahme von Regierungspräsident Dr. Lars Witteck eingeweiht werden.</p>
<p><span id="more-104"></span>Die reaktivierten Altarme verbinden in vorbildlicher Weise Natur- und Hochwasserschutz. Schon bei geringem Hochwasser dient die Flutrinne und das ganze  Rinnensystem als Überflutungsfläche. Mit der Flutrinne wird aber auch Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere geschaffen. Wenige Tage nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel das Jahr der Biodiversität<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biodiversit%C3%A4t" target="_blank"><img title="Worterklärung Wikipedia: Biodiversität" src="http://www.gruene-lahntal.de/nuke/images/favicon.png" border="0" alt="Worterklärung Wikipedia: Biodiversität" width="12" height="12" /></a> eingeläutet hat, wird sogleich zu Beginn ein nicht unbedeutender Beitrag seiner Bestimmung übergeben.</p>
<p>Das Projekt umfasst den Bau eines ca. 550 m langen Gewässerarms. Das Land Hessen, vertreten durch das Regierungspräsidium Gießen förderte diese Maßnahme aus Mitteln des Artenschutzes. Die Gemeinde Lahntal war Trägerin der Maßnahme und stellte die Fläche bereit. Unter einer großen Kraftanstrengung aller Beteiligten ist es gelungen, dieses Vorhaben  innerhalb von wenigen Wochen umzusetzen.</p>
<p>Die Lahnaue liegt mit der Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen im Landschaftschutzgebiet Auenverbund Lahn-Ohm und ist Natura 2000-Gebiet. Die Gemeinde bleibt aber nicht bei der Reaktivierung der Altarme stehen. Die Renaturierung der Lahnaue wurde fortgesetzt durch Aufbrechen der Buhnen<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buhnen" target="_blank"><img title="Worterklärung Wikipedia: Buhnen" src="http://www.gruene-lahntal.de/nuke/images/favicon.png" border="0" alt="Worterklärung Wikipedia: Buhnen" width="12" height="12" /></a>, das Setzen von Störsteinen in der Lahn und der Offen- und teilweise Verlegung von Bächen, um deren Verlauf mit in Neubaugebiete zur Oberflächenentwässerung einzuplanen.</p>
<p>In Lahntal gibt es einen großen Konsens bei allen Maßnahmen das Bewahren unserer Umwelt für die nachfolgenden Generationen einzubeziehen. Der Verlauf des Oberflächenwassers wird bei Neubaugebieten immer mit in der Planung berücksichtigt und naturnah geplant.  Für das gesamte Lahntal gibt es einen Landschaftsplan zur Weiterentwicklung beispielsweise der Biotopvernetzung.</p>
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		<title>Der Nordkreis gehört zu den Erstunterzeichnern der Klimaschutzcharta</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klimaschutzforum in Kassel zu Ende – letztes Expertentreffen vor dem Weltklimagipfel Kassel &#8211; Mit der Erstunterzeichnung der Charta für den Klimaschutz durch 26 Städte und Gemeinden ist am Mittwoch in Kassel das Hessische Klimaschutzforum zu Ende gegangen. Die Kommunen verpflichteten sich, künftig den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden zu reduzieren, verstärkt erneuerbare Energien für die Strom-<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/11/25/der-nordkreis-gehoert-zu-den-erstunterzeichnern-der-klimaschutzcharta/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Klimaschutzforum in Kassel zu Ende – letztes Expertentreffen vor dem Weltklimagipfel</em></span></p>
<p><em></em>Kassel<span style="font-family: trebuchet ms;"> &#8211; Mit der Erstunterzeichnung der Charta für den Klimaschutz durch 26 Städte und Gemeinden ist am Mittwoch in Kassel das Hessische Klimaschutzforum zu Ende gegangen. Die Kommunen verpflichteten sich, künftig den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden zu reduzieren, verstärkt erneuerbare Energien für die Strom- und Wärmerzeugung einzusetzen und den Ausstoß schädlicher Treibhausgase zu reduzieren. „Insgesamt sucht die Landesregierung 100 Städte und Gemeinden, die das Papier unterzeichnen“, sagte Umweltstaatssekretär Mark Weinmeister beim Klimaschutzforum. Die zweitägige Veranstaltung mit knapp 300 Teilnehmern war eine der letzten internationalen Expertenrunden vor dem Weltklimagipfel von Kopenhagen.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><span id="more-97"></span></span></p>
<p>Weinmeister rief zu verstärktem Einsatz gegen Treibhausgase auf, die das Klima schädigten. „Der Klimawandel ist die allergrößte Herausforderung für uns alle. Bürger und Kommunen können vor Ort einen starken Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Nur durch aktives Handeln und die Reduktion von schädlichen Treibhausgasen kann der Klimawandel aufgehalten werden“, betonte Weinmeister. Er rief die hessischen Kommunen und Städte dazu auf, sich am aktiven Klimaschutz zu beteiligen. Dies sei aus ökologischen und ökonomischen Gründen sinnvoll. „Der Gewinn für die Kommunen liegt auf der Hand. Energiekosten können eingespart und CO2-Emissionen vermindert werden“, hob Manfred Baaß, Bürgermeister der Stadt Viernheim (Kreis Bergstraße), hervor.</p>
<p>Zu den unterzeichnenden Kommunen gehören die Kommunen Ahlheim, Bad Hersfeld, Bad Wildungen, Bromskirchen, Burghaun, Bürstadt, Calden, Cölbe, Eschwege, Habichtswald, Kassel, Königstein, Langen, Lahntal, Lichtenfels, Marburg, Michelstadt, Niestetal, Riedstadt, Rimbach im Odenwald, Rödermark, Schwalmstadt, Taunusstein, Viernheim, Wetter und Wolfhagen.</p>
<p>Die Initiative „100 Kommunen für den Klimaschutz“ ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen. Die Umsetzung der Initiative wurde im Juni 2009 von der Nachhaltigkeitskonferenz beschlossen. Die Nachhaltigkeitskonferenz unter Vorsitz des Ministerpräsidenten ist das oberste Entscheidungsgremium der Nachhaltigkeitsstrategie. Die Nachhaltigkeitsstrategie Hessen nimmt Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen in die Verantwortung, um das Leben in Hessen heute und in Zukunft ökologisch verträglich, sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig zu gestalten.</p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">&#8220;Der Gewinn für die Kommunen liegt auf der Hand. Energiekosten können eingespart und CO2-Emissionen vermindert werden&#8221;, hob Manfred Baaß </span><span style="font-family: trebuchet ms;">hervor</span><span style="font-family: trebuchet ms;">, Bürgermeister der Stadt Viernheim (Kreis Bergstraße) und der kommunale Vertreter in der Doppelspitze der Projektgruppe &#8220;Hessen aktiv &#8211; 100 Kommunen für den Klimaschutz&#8221;.</span></p>
<p>Beitrag des Landes für die Klimaschutz-Kommunen ist die Unterstützung bei der Erstellung einer CO2-Bilanz und nicht zuletzt eine kostemlose Beratung zum Finden und Erstellen der passenden Förderanträge für die beabsichtigen kommunalen Maßnahmen zur Reduzierung des <span style="font-family: trebuchet ms;">CO2-Ausstoßes</span><span style="font-family: trebuchet ms;">. &#8220;Eine niedrige Hürde gerade für kleinere Kommunen war ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung dieses Projektes. Es sollte auf diese Weise möglichst vielen der Einstieg </span><span style="font-family: trebuchet ms;">in diese wichtige Zukunftsaufgabe </span><span style="font-family: trebuchet ms;">leicht und attraktiv gemacht werden,&#8221; so der Beigeordnete Michael Meinel aus Lahntal, der von Anbeginn an an diesem Projekt mitgearbeit hat.</span></p>
<p>Die Bürgermeister Manfred Apell aus Lahntal und Volker Carle aus Cölbe freuten sich über diese Unterstützung und sinnvolle Ergänzung zu der interkommunalen Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes für den Nordkreis. Für die Stadt Wetter nahm Dr. Hans-Bernd Kuhnen, in Vertretung für den verhinderten Bürgermeister Kai-Uwe Spanka an der Unterzeichnung teil. Peter Funk, Münchhausens Bürgermeister, wird seine Unterschrift unter <span style="font-family: trebuchet ms;">die Charta demnächst nachholen.</span><span style="font-family: trebuchet ms;"> </span><span style="font-family: trebuchet ms;"><em></em></span></p>
<p><em>Eigener Bericht und PM des Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUELV)</em></p>
<p>Mehr Informationen gibt es unter <a href="http://www.hessen-nachhaltig.de/" target="_blank">www.hessen-nachhaltig.de</a></p>
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		<title>Gemeinde Lahntal geht mit energetischer Sanierung voran</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/08/17/gemeinde-lahntal-geht-mit-energetischer-sanierung-voran/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 16:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Gemeinde Lahntal mitteilt, startet nun die Sanierung des Dorfgemeinschaftshaus in Göttingen. Dies ist ein weiterer Puzzlestein bei den umfangreichen energetischen Sanierungen. Die Saniertung des DGH Caldern wurde vor kurzem abgeschlossen. Hier steht noch die Heizungsopzimierung aus. In Sterzhausen wird das Haus am Wollenberg demnächst gemeinsam mit dem Neubaugebiet über eine Heizungsanlage versorgt, die<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/08/17/gemeinde-lahntal-geht-mit-energetischer-sanierung-voran/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Gemeinde Lahntal mitteilt, startet nun die Sanierung des Dorfgemeinschaftshaus in Göttingen. Dies ist ein weiterer Puzzlestein bei den umfangreichen energetischen Sanierungen. Die Saniertung des DGH Caldern wurde vor kurzem abgeschlossen. Hier steht noch die Heizungsopzimierung aus. In Sterzhausen wird das Haus am Wollenberg demnächst gemeinsam mit dem Neubaugebiet über eine Heizungsanlage versorgt, die CO2-neutral über ein Holzheizanlage versorgt wird. Für die Halle in Goßfelden wird im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes eine Modellprojekt entwickelt.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>U.a. eröffnet das Zukunftsinvestitionsprogrammes des Bundes die Chance hier schneller voran zu kommen. Auf jeden Fall gibt es der Gemeinde Lahntal die Möglichkeit, das Dorfgemeinschaftshaus Göttingen energetisch zu sanieren.</p>
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		<title>Grüner Nordkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 08:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grüne aus Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter diskutierten über aktuelle kommunale Themen Parlamentarier, Beigeordnete, Magistrats- und Ortsbeiratsmitglieder der unterschiedlichen grünen Gruppierungen in den vier Kommunen des Nordkreises trafen sich am Freitag in Wetter zu einem Austausch über die Themen, die derzeit in den kommunalen Gremien diskutiert werden. Die interkommunale Zusammenarbeit im Nordkreis wird vor allem<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/05/30/gruener-nordkreis/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Grüne aus Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter diskutierten über aktuelle kommunale Themen</em><br />
Parlamentarier, Beigeordnete, Magistrats- und Ortsbeiratsmitglieder der unterschiedlichen grünen Gruppierungen in den vier Kommunen des Nordkreises trafen sich am Freitag in Wetter zu einem Austausch über die Themen, die derzeit in den kommunalen Gremien diskutiert werden. Die interkommunale Zusammenarbeit im Nordkreis wird vor allem bei den Zukunftsthemen Demographischer Wandel, Energiewende und Klimaschutz, sowie Kinderbetreuung und Jugendpflege gesucht. Aber derzeit wird unter den Cölber Parlamentariern auch über den Beitritt zum gemeinsamen Bauhof vom Lahntal und Wetter diskutiert.In der Diskussion dieses Treffens spielten die unterschiedlichen Voraussetzungen in den vier Kommunen eine wichtige Rolle. Nicht für jede mögliche Kooperation der vier Kommunen ist daher eine positive Wirkung erkennbar, sondern es ist für das einzelne konkrete Thema eine differenzierte Betrachtung nötig.</span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
</span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Es hat sich an diesem Abend gezeigt, dass für eine konstruktive interkommunale Zusammenarbeit der bisher nur sporadisch erfolgte Informationsaustausch auf Fraktionsebene sehr sinnvoll ist. Zwischen den grünen Funktionsträger im Nordkreis soll dieser daher künftig regelmäßig in einem vierteljährigen Abstand erfolgen.</span></div>
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		<title>Kommunen am Burgwald informieren über Energie- und Klimawandel</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/05/20/kommunen-am-burgwald-informieren-uber-energie-und-klimawandel/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 07:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 5. Solarmesse in Lahntal war ein Höhepunkt Die Nordkreisgemeinden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter arbeiten eng zusammen, um eine nachhaltige, effiziente, Energieerzeugung und -nutzung zu fördern, die Ressourcen und Klima schont. Schon vor der Woche der Sonne, die am letzten Sonntag endete, hatten sie eine ganze Reihe an Informationsveranstaltungen zu dieser Thematik gestartet. Ein<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/05/20/kommunen-am-burgwald-informieren-uber-energie-und-klimawandel/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong><em>Die 5. Solarmesse in Lahntal war ein Höhepunkt</em></strong><br />
<em><a href="http://4.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SidxU7YDFnI/AAAAAAAAAJw/GO8Lak80YcA/s1600-h/nordkreist.gif"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343364087248262770" class="alignright" style="border: 0pt none;" title="klimaaktiver Nordkreis" src="http://4.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SidxU7YDFnI/AAAAAAAAAJw/GO8Lak80YcA/s200/nordkreist.gif" border="0" alt="" width="200" height="97" /></a>Die Nordkreisgemeinden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter arbeiten eng zusammen, um eine nachhaltige, effiziente, Energieerzeugung und -nutzung zu fördern, die Ressourcen und Klima schont. Schon vor der Woche der Sonne, die am letzten Sonntag endete, hatten sie eine ganze Reihe an Informationsveranstaltungen zu dieser Thematik gestartet. Ein Höhepunkt war am 9./10. Mai die 5. Solarmesse in Lahntal, die als Regionalmesse der Erneuerbaren Energien zum zweiten Mal interkommunal ausgerichtet wurde.</em></p>
<p>Doch auch eine Podiumsdiskussion am 7. Mai in Cölbe mit prominenten Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wirtschaft war eine gut besuchte und außerordentlich informative Veranstaltung. Ausstellungen zu Solar- und Geothermie in Wetter und Vorträge in Münchhausen u.a. über Energieeinsparmöglichkeiten im Haushalt vervollständigen die Informationsangebote. Diese sollen auch nach der Solarmesse fortgesetzt werden, denn mit einer Messe einmal im Jahr wollen es die Kommunen künftig nicht bewenden lassen. Der Nordkreis hat gemeinsam einen Förderantrag beim Bund zu Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes gestellt. Denn die Kommunen sind gefragt, wenn der Landkreis Marburg-Biedenkopf 2040 durch 100% erneuerbare Energie versorgt sein soll. Daher sollen weitere Aktivitäten die gemeinsamen Anstrengungen im Nordteil des Landkreises verstärken.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solarmesse 2009 im  Mai</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/01/22/solarmesse-2009-im-mai/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 13:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizsysteme]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr findet zum fünften Mal die Solarmesse in Lahntal statt. Auf Ihrer Web-Seiten unter lahntal.de lädt die Gemeinde die regionalen Anbieter im Bereich der Erneuerbaren Energien zusammen mit Ihren Nachbargemeinden Cölbe, Münchhausen und Wetter zur Lahntaler Solarmesse ein. Zum Beginn der bundesweiten Woche der Sonne vom 08.-17. Mai 2009 findet am Wochenende, den<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/01/22/solarmesse-2009-im-mai/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em><a href="http://4.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SXh6VqO39PI/AAAAAAAAAIw/ejrl3elvaHk/s1600-h/solarm_wds.gif"><em><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294115874506536178" class="alignright" style="border: 0pt none;" title="Solarmesse 2009" src="http://4.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SXh6VqO39PI/AAAAAAAAAIw/ejrl3elvaHk/s200/solarm_wds.gif" border="0" alt="" width="200" height="92" /></em></a></em></span><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>In diesem Jahr findet zum fünften Mal die Solarmesse in Lahntal statt. </em></span><br />
<em><span style="font-family: trebuchet ms;">Auf Ihrer Web-Seiten unter lahntal.de lädt die Gemeinde die regionalen Anbieter im Bereich der Erneuerbaren Energien </span><span style="font-family: trebuchet ms;">zusammen mit Ihren Nachbargemeinden Cölbe, Münchhausen und Wetter zur Lahntaler Solarmesse ein. Zum Beginn der bundesweiten Woche der Sonne vom 08.-17. Mai 2009 findet am Wochenende, den 9. und 10. Mai die nun schon traditionelle Messe statt, die einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Erneuerbaren Energien und eine nachhaltige effiziente Energienutzung bietet.</span><br />
</em><span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
</span><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Verschnaufpause nutzen</strong><br />
</span><span style="font-family: trebuchet ms;">Sich als Energieverbraucher und Hausbesitzer mit Erneuerbaren Energien zu befassen, sei so notwendig wie nie zuvor. Die Kosten für das Heizen mit fossilen Energieträgern erreichten im letzten Jahr neue historische Höchststände, während beispielsweise nachwachsende Energieträger wie Holz preislich sehr stabil blieben. Die nun auf Niveau von 2006-2007 gesunkenen Preise für Heizöl verschaffen eine Verschnaufpause, die für energetische Modernisierungen genutzt werden solle, so die Veranstalter. </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
</span><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Landkreis will 100% Erneuerbar</strong><br />
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf will bis 2040 eine Region mit 100% Erneuerbarer Energie, unabhängig sein von fossilen und nuklearen Energiequellen sein. Im Landkreis Marburg-Biedenkopf werden jedes Jahr rund 500 Millionen Euro für Energie ausgegeben. Diese Summe geht fast vollständig in den Import von Energie. Ein möglichst großer Teil dieser Summe soll Zukunft in der Region bleiben, die regionalen Wirtschaftskreisläufe stärken, indem die Wertschöpfung hier stattfindet. </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
</span><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Nordkreisgemeinden informieren über ressourcen- und klimaschonende Energienutzung</strong></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Zum Erreichen dieses Zieles sind große Anstrengungen nötig. Die Nordkreisgemeinden möchten mit einer Informationskampagne, zu der auch als wichtiger Baustein unsere Regionalmesse für Erneuerbaren Energien gehört, einen Beitrag dazu leisten. Neben dem im Herbst stattfindenden Kommunalen Energieforum des Landkreises mit dem Schwerpunkt auf Nachwachsende Rohstoffe als Energieträger bietet die Solarmesse den Messebesuchern den größten Überblick über Einsatzmöglichkeiten von Erneuerbaren Energien vor allem im Bereich Wärme und Strom von der Sonne. Dieses Jahr wollen die Veranstalter zusätzlich einen Augenmerk auf Energieeffizienz richten.<br />
Die Solarmesse findet statt vom Samstag, der 9. bis Sonntag, den 10. Mai 2009 jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr im Ortsteil Sterzhausen. Der Veranstaltungsort ist von der B62 an ausgeschildert.</span></p>
<p>Ab Mitte Januar geht allen bisherigen Aussstellern das Anmeldeformular zu und natürlich ist es auch auf lahntal.de/solarmesse abrufbar:<br />
<a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=235:enladung-zur-solarmesse-2008&amp;catid=151:solarmessen&amp;Itemid=142">» Anmeldeformular</a><span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
</span></p>
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