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	<title>Lahntalk- News und Kommentare &#187; Politik</title>
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	<description>zu Gesellschaft, Wirtschaft und Politik aus Lahntal</description>
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		<title>Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen. Die Gemeindevertretung fasste am 22. Juni den Beschluss das Stromnetz selbst erwerben und anschließend gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg in einer neuen Stromnetzgesellschaft betreiben zu wollen. Mit 20 Ja-Stimmen votierte die klare Mehrheit dafür, die Konzession nicht mehr an den bisherigen Stromnetzbetreiber<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/06/23/lahntal-hat-als-erste-kommune-im-landkreis-marburg-biedenkopf-die-rekommunalisierung-ihres-stromnetzes-beschlossen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen. Die Gemeindevertretung fasste am 22. Juni den Beschluss das Stromnetz selbst erwerben und anschließend gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg in einer neuen Stromnetzgesellschaft betreiben zu wollen. Mit 20 Ja-Stimmen votierte die klare Mehrheit dafür, die Konzession nicht mehr an den bisherigen Stromnetzbetreiber E-ON zu vergeben, sondern treuhänderisch an den Mitbewerber Stadtwerke Marburg mit dem Ziel des gemeinsamen Betriebs. Sechs Nein-Stimmen kamen von der CDU-Fraktion. Die endgültige Entscheidung über die Details des Netzbetriebs kann erst getroffen werden, wenn der Kaufpreis für das Netz feststeht. Dies wird nach aller Erfahrung erst durch eine Gerichtsentscheidung der Fall sein. Der Entscheidungsweg in Lahntal war von den Kommunalpolitikern der übrigen 18 Kommunen im Landkreis, bei denen die Konzessionsvergabe ansteht, genauestens beobachtet worden.<br />
<a title="Lahntal entscheidet über Rekommunalisierung des Stromnetzes" href="http://www.lahntalk.de/2010/06/22/lahntal-entscheidet-ueber-rekommunalisierung-des-stromnetzes/" target="_self">»  mehr zum Thema &#8230; </a></p>
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		<title>Lahntal entscheidet über Rekommunalisierung des Stromnetzes</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gemeindevertretung von Lahntal entscheidet heute im DGH Caldern über den ersten Schritt zur Rekommunalisierung des Lahntaler Stromnetzes. Am gestrigen Montagabend hatte der Haupt- und Finanzausschuss der Lahntaler Gemeindevertretung gegen die Stimme des CDU-Vertreters und bei zwei Enthaltungen der Vorlage des Gemeindevorstands zugestimmt. Die Konzession soll danach nicht mehr dem bisherigen Netzbetreiber E-ON gegeben werden, sondern,<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/06/22/lahntal-entscheidet-ueber-rekommunalisierung-des-stromnetzes/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/06/stromnetz3.jpg"><img class="alignright  size-medium wp-image-162" style="margin: 2px;" title="Rekommunalisierung des Stromnetzes" src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/06/stromnetz3-300x225.jpg" alt="" width="244" height="183" /></a></em><em>Die Gemeindevertretung von Lahntal entscheidet heute im  DGH Caldern über den ersten Schritt zur  Rekommunalisierung des Lahntaler Stromnetzes. Am gestrigen Montagabend hatte der Haupt- und Finanzausschuss der Lahntaler  Gemeindevertretung gegen die Stimme des CDU-Vertreters und bei zwei Enthaltungen der Vorlage des Gemeindevorstands zugestimmt. Die Konzession  soll danach nicht mehr dem bisherigen  Netzbetreiber E-ON gegeben werden, sondern,  soweit am Ende der Verhandlung über  den Wert des Netzes eine  wirtschaftlich tragfähiger Rückkauf möglich erscheint,  das  Stromnetz soll künftig durch eine kommunale Netzgesellschaft betrieben   werden.</em></p>
<p><span id="more-158"></span></p>
<h2>Langer Weg zur Entscheidung</h2>
<p>Die  Gemeindevertretung  von Lahntal stimmt am Dienstagabend ab 20 Uhr im   Dorfgemeinschaftshaus Caldern nach einer 1  ½ jährigen Entscheidungsfindung über  die Vergabe der Stromkonzession ab. Dieser  lange Prozess war bis April diesen   Jahres  einvernehmlich beschritten worden. Zwei Entscheidungen in 2009  legten die Richtung fest: die Gründung einer interkommunalen   Stromnetzgesellschaft vorrangig in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken   Marburg. Erst im April, nachdem E-ON speziell die CDU-Kommunalpolitiker  zu einer  Informationsveranstaltung in die Dammmühle geladen hatte,  wurde das gemeinsame  Ziel von deren Fraktionsmigliedern in Frage gestellt. Ein neuer Vertreter wurde in die Stromnetz-Kommission geschickt. Dieser  drängte darauf, dass auch  E-ON noch einmal ein  nachbessertes Angebot vorstellen soll, dass auch ein  51%iges Eigentum  am Stromnetz enthielt.</p>
<h2>Ungleiche Angebote</h2>
<p>Dies entsprach damit zwar nicht den bisherigen Beschlüssen der   Gemeindevertretung, sollte aber dennoch wie ein gleichwertiges Angebot  mit dem  der Stadtwerke verglichen werden. Das Angebot zu einem 51%igen  Eigentum am  Stromnetz der E-ON wurde schließlich in der letzten Woche  bei der Vorstellung des abschließenden Angebots wieder zurückgezogen  und stattdessen der Einstieg in die E-ON-AG und  die Verlagerung der Niederlassung von Gisselberg nach Lahntal mit   entsprechenden Gewerbesteuereinnahmen zugesichert. Lahntaler Kommunalpolitiker konnten daraufhin sich einiges an Kommentaren aus den Nachbarkommunen anhören, die von Belustigung, über Neid bis Unmut alle Emotionen enthielten: Finte! E-ON hat Euch dann in der  Hand! Wollt Ihr Euch  kaufen lassen?</p>
<h2>Große  öffentliche Aufmerksamkeit</h2>
<p>Trotz eines erheblichen Drucks auf die  Entscheidungsträger von  Lahntal, trotz der außerordentlich großen  öffentlichen Aufmerksamkeit  und der Beobachtung durch die Vertreter der  Nachbarkommunen, die  abwarten, wie sich Lahntal entscheiden wird, hat  sich die  überwiegende Mehrheit der Mitglieder der  Stromnetzkommission nicht auf  Ihrem Weg beirren  lassen. Ein Fragenkatalog wurde aus zwei verschiedenen Vorlagen ergänzt und präzisiert in ein Dutzend Punkten ausgearbeitet. Die Antworten der beiden Bewerber wurden gegenübergestellt und den Mitgliedern des Gemeindevorstandes und den Fraktionen zur Bewertung übergeben.</p>
<h2>Erster Schritt zum Netzrückkauf</h2>
<p>Der mit etwa 40 Beobachtern gut besuchte Haupt- &amp;   Finanzausschuss hat nun am Montag Abend empfohlen den ersten Schritt zur Rekommunalisierung des   Lahntaler Stromnetzes zu machen. Zuvor hatte der Ausschuss einen Änderungsantrag der CDU mit 4:1 Stimmen abgelehnt, der  unter  anderem die Vergabe der Konzession an Eon unter  der Voraussetzung  einer  Garantie für die angebotene Gewerbeansiedlung  und Verhandlungen  über  ein Beteiligungsmodell mit Eon vorsah. Die Stadtwerke Marburg sollen beauftragt werden, mit dem  bisherigen  Betreiber  E-ON über den Kauf des Stromnetzes zu verhandeln.  Ergänzend  heißt es nun in  der Beschlussvorlage des Gemeindevorstandes: &#8220;Allerdings ist vorgesehen, das  Netz für die  Gemeinde  Lahntal selbst zu erwerben.&#8221; Wenn dieser Weg erfolgreich begangen wird, folgt die Gemeinde Lahntal der Empfehlung des DStGB, „die Chance zu nutzen in Netzbetrieb und Versorgung“ im Sinne der Daseinsvorsorge „einzusteigen“. „Zahlreiche Praxisbeispiele belegen erfolgreiche Netzübernahmen“, schreibt der DStGB in der Pressemitteilung zur Vorstellung des aktuellen Leitfadens zur Stromnetzkonzession. Stadtwerke in kommunaler Hand sind für den DStGB Partner für „regionales Wirtschaftswachstum, Nachhaltigkeit und Klimaschutz“.</p>
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		<title>Verbesserung der Interkommunalen Zusammenarbeit</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/03/11/verbesserung-der-interkommunalen-zusammenarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Interkommunale Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Gemeindevertretersitzung am 10. März wurde ein Antrag zur Verbesserung der Interkommunalen Zusammenarbeit einstimmig angenommen. Entsprechende Beschlüsse sind in den Parlamenten in Münchhausen und Wetter schon gefasst worden. Der Antrag war von den Grünen in Lahntal wie folgt eingebracht worden: Die Zusammenarbeit im Nordkreis soll zukünftig auch parlamentarisch einfacher und intensiver werden. Dazu wird<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/03/11/verbesserung-der-interkommunalen-zusammenarbeit/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeindevertretersitzung am 10. März wurde ein Antrag zur Verbesserung der Interkommunalen Zusammenarbeit einstimmig angenommen. Entsprechende Beschlüsse sind in den Parlamenten in Münchhausen und Wetter schon gefasst worden.</p>
<p>Der Antrag war von den Grünen in Lahntal wie folgt eingebracht worden:</p>
<p>Die Zusammenarbeit im Nordkreis soll zukünftig auch parlamentarisch einfacher und intensiver werden. Dazu wird der Ältestenrat beauftragt, Kontakt mit den Ältestenräten der Parlamente der Nordkreiskommunen aufzunehmen und geeignete Modalitäten mit folgenden Zielen zu erarbeiten:</p>
<ul>
<li>mindestens eine gemeinsame Sitzung der obersten parlamentarischen<br />
Gremien im Jahr</li>
<li>Transparenz der jährlichen Sitzungsplanung</li>
<li>Zugänglichkeit der Einladungen mit der vorgesehenen Tagesordnung<br />
sowie der Protokolle der Gremien für alle Mitglieder</li>
<li>Rederecht zu den für die Zusammenarbeit relevanten Tagesordnungspunkten in den Ausschussberatungen für benannte Vertreter der Fraktionen der beteiligten Gemeinden</li>
</ul>
<p><em>Begründung:</em></p>
<p>Eine Vereinfachung und Intensivierung der parlamentarischen Mitwirkung bzw. Kontrolle der Zusammenarbeit ist unerlässlich. Eine Zusammenarbeit allein auf Bürgermeister- und Verwal-tungsebene ist nicht zufrieden stellend und führt – wie in einigen Fällen im vergangenen Jahr – zu Irritationen und Missverständnissen. Gemeinsame Sitzungen und gegenseitiges Rederecht unterstützen die Kommunikation und erleichtern schnelle und zielführende Beschlüsse. Die persönlichen Kontakte und das Wissen um die Arbeit, Ideen und Probleme der anderen stärken das Vertrauen und die gegenseitige Akzeptanz. Diese Absicht sollte unterstrichen werden.</p>
<p>Entsprechende Beschlüsse sind von den Parlamenten in Münchhausen und Wetter schon gefasst worden. Der Ältestenrat wurde dort als das geeignete Gremium hierfür gesehen.</p>
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		<title>Der Nordkreis gehört zu den Erstunterzeichnern der Klimaschutzcharta</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/11/25/der-nordkreis-gehoert-zu-den-erstunterzeichnern-der-klimaschutzcharta/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Klimaschutzforum in Kassel zu Ende – letztes Expertentreffen vor dem Weltklimagipfel Kassel &#8211; Mit der Erstunterzeichnung der Charta für den Klimaschutz durch 26 Städte und Gemeinden ist am Mittwoch in Kassel das Hessische Klimaschutzforum zu Ende gegangen. Die Kommunen verpflichteten sich, künftig den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden zu reduzieren, verstärkt erneuerbare Energien für die Strom-<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/11/25/der-nordkreis-gehoert-zu-den-erstunterzeichnern-der-klimaschutzcharta/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Klimaschutzforum in Kassel zu Ende – letztes Expertentreffen vor dem Weltklimagipfel</em></span></p>
<p><em></em>Kassel<span style="font-family: trebuchet ms;"> &#8211; Mit der Erstunterzeichnung der Charta für den Klimaschutz durch 26 Städte und Gemeinden ist am Mittwoch in Kassel das Hessische Klimaschutzforum zu Ende gegangen. Die Kommunen verpflichteten sich, künftig den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden zu reduzieren, verstärkt erneuerbare Energien für die Strom- und Wärmerzeugung einzusetzen und den Ausstoß schädlicher Treibhausgase zu reduzieren. „Insgesamt sucht die Landesregierung 100 Städte und Gemeinden, die das Papier unterzeichnen“, sagte Umweltstaatssekretär Mark Weinmeister beim Klimaschutzforum. Die zweitägige Veranstaltung mit knapp 300 Teilnehmern war eine der letzten internationalen Expertenrunden vor dem Weltklimagipfel von Kopenhagen.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><span id="more-97"></span></span></p>
<p>Weinmeister rief zu verstärktem Einsatz gegen Treibhausgase auf, die das Klima schädigten. „Der Klimawandel ist die allergrößte Herausforderung für uns alle. Bürger und Kommunen können vor Ort einen starken Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Nur durch aktives Handeln und die Reduktion von schädlichen Treibhausgasen kann der Klimawandel aufgehalten werden“, betonte Weinmeister. Er rief die hessischen Kommunen und Städte dazu auf, sich am aktiven Klimaschutz zu beteiligen. Dies sei aus ökologischen und ökonomischen Gründen sinnvoll. „Der Gewinn für die Kommunen liegt auf der Hand. Energiekosten können eingespart und CO2-Emissionen vermindert werden“, hob Manfred Baaß, Bürgermeister der Stadt Viernheim (Kreis Bergstraße), hervor.</p>
<p>Zu den unterzeichnenden Kommunen gehören die Kommunen Ahlheim, Bad Hersfeld, Bad Wildungen, Bromskirchen, Burghaun, Bürstadt, Calden, Cölbe, Eschwege, Habichtswald, Kassel, Königstein, Langen, Lahntal, Lichtenfels, Marburg, Michelstadt, Niestetal, Riedstadt, Rimbach im Odenwald, Rödermark, Schwalmstadt, Taunusstein, Viernheim, Wetter und Wolfhagen.</p>
<p>Die Initiative „100 Kommunen für den Klimaschutz“ ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen. Die Umsetzung der Initiative wurde im Juni 2009 von der Nachhaltigkeitskonferenz beschlossen. Die Nachhaltigkeitskonferenz unter Vorsitz des Ministerpräsidenten ist das oberste Entscheidungsgremium der Nachhaltigkeitsstrategie. Die Nachhaltigkeitsstrategie Hessen nimmt Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen in die Verantwortung, um das Leben in Hessen heute und in Zukunft ökologisch verträglich, sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig zu gestalten.</p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">&#8220;Der Gewinn für die Kommunen liegt auf der Hand. Energiekosten können eingespart und CO2-Emissionen vermindert werden&#8221;, hob Manfred Baaß </span><span style="font-family: trebuchet ms;">hervor</span><span style="font-family: trebuchet ms;">, Bürgermeister der Stadt Viernheim (Kreis Bergstraße) und der kommunale Vertreter in der Doppelspitze der Projektgruppe &#8220;Hessen aktiv &#8211; 100 Kommunen für den Klimaschutz&#8221;.</span></p>
<p>Beitrag des Landes für die Klimaschutz-Kommunen ist die Unterstützung bei der Erstellung einer CO2-Bilanz und nicht zuletzt eine kostemlose Beratung zum Finden und Erstellen der passenden Förderanträge für die beabsichtigen kommunalen Maßnahmen zur Reduzierung des <span style="font-family: trebuchet ms;">CO2-Ausstoßes</span><span style="font-family: trebuchet ms;">. &#8220;Eine niedrige Hürde gerade für kleinere Kommunen war ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung dieses Projektes. Es sollte auf diese Weise möglichst vielen der Einstieg </span><span style="font-family: trebuchet ms;">in diese wichtige Zukunftsaufgabe </span><span style="font-family: trebuchet ms;">leicht und attraktiv gemacht werden,&#8221; so der Beigeordnete Michael Meinel aus Lahntal, der von Anbeginn an an diesem Projekt mitgearbeit hat.</span></p>
<p>Die Bürgermeister Manfred Apell aus Lahntal und Volker Carle aus Cölbe freuten sich über diese Unterstützung und sinnvolle Ergänzung zu der interkommunalen Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes für den Nordkreis. Für die Stadt Wetter nahm Dr. Hans-Bernd Kuhnen, in Vertretung für den verhinderten Bürgermeister Kai-Uwe Spanka an der Unterzeichnung teil. Peter Funk, Münchhausens Bürgermeister, wird seine Unterschrift unter <span style="font-family: trebuchet ms;">die Charta demnächst nachholen.</span><span style="font-family: trebuchet ms;"> </span><span style="font-family: trebuchet ms;"><em></em></span></p>
<p><em>Eigener Bericht und PM des Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUELV)</em></p>
<p>Mehr Informationen gibt es unter <a href="http://www.hessen-nachhaltig.de/" target="_blank">www.hessen-nachhaltig.de</a></p>
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		<title>Gemeinde Lahntal geht mit energetischer Sanierung voran</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/08/17/gemeinde-lahntal-geht-mit-energetischer-sanierung-voran/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 16:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Gemeinde Lahntal mitteilt, startet nun die Sanierung des Dorfgemeinschaftshaus in Göttingen. Dies ist ein weiterer Puzzlestein bei den umfangreichen energetischen Sanierungen. Die Saniertung des DGH Caldern wurde vor kurzem abgeschlossen. Hier steht noch die Heizungsopzimierung aus. In Sterzhausen wird das Haus am Wollenberg demnächst gemeinsam mit dem Neubaugebiet über eine Heizungsanlage versorgt, die<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/08/17/gemeinde-lahntal-geht-mit-energetischer-sanierung-voran/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Gemeinde Lahntal mitteilt, startet nun die Sanierung des Dorfgemeinschaftshaus in Göttingen. Dies ist ein weiterer Puzzlestein bei den umfangreichen energetischen Sanierungen. Die Saniertung des DGH Caldern wurde vor kurzem abgeschlossen. Hier steht noch die Heizungsopzimierung aus. In Sterzhausen wird das Haus am Wollenberg demnächst gemeinsam mit dem Neubaugebiet über eine Heizungsanlage versorgt, die CO2-neutral über ein Holzheizanlage versorgt wird. Für die Halle in Goßfelden wird im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes eine Modellprojekt entwickelt.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>U.a. eröffnet das Zukunftsinvestitionsprogrammes des Bundes die Chance hier schneller voran zu kommen. Auf jeden Fall gibt es der Gemeinde Lahntal die Möglichkeit, das Dorfgemeinschaftshaus Göttingen energetisch zu sanieren.</p>
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		</item>
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		<title>Grüner Nordkreis</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/05/30/gruener-nordkreis/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 08:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grüne aus Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter diskutierten über aktuelle kommunale Themen Parlamentarier, Beigeordnete, Magistrats- und Ortsbeiratsmitglieder der unterschiedlichen grünen Gruppierungen in den vier Kommunen des Nordkreises trafen sich am Freitag in Wetter zu einem Austausch über die Themen, die derzeit in den kommunalen Gremien diskutiert werden. Die interkommunale Zusammenarbeit im Nordkreis wird vor allem<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/05/30/gruener-nordkreis/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Grüne aus Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter diskutierten über aktuelle kommunale Themen</em><br />
Parlamentarier, Beigeordnete, Magistrats- und Ortsbeiratsmitglieder der unterschiedlichen grünen Gruppierungen in den vier Kommunen des Nordkreises trafen sich am Freitag in Wetter zu einem Austausch über die Themen, die derzeit in den kommunalen Gremien diskutiert werden. Die interkommunale Zusammenarbeit im Nordkreis wird vor allem bei den Zukunftsthemen Demographischer Wandel, Energiewende und Klimaschutz, sowie Kinderbetreuung und Jugendpflege gesucht. Aber derzeit wird unter den Cölber Parlamentariern auch über den Beitritt zum gemeinsamen Bauhof vom Lahntal und Wetter diskutiert.In der Diskussion dieses Treffens spielten die unterschiedlichen Voraussetzungen in den vier Kommunen eine wichtige Rolle. Nicht für jede mögliche Kooperation der vier Kommunen ist daher eine positive Wirkung erkennbar, sondern es ist für das einzelne konkrete Thema eine differenzierte Betrachtung nötig.</span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
</span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Es hat sich an diesem Abend gezeigt, dass für eine konstruktive interkommunale Zusammenarbeit der bisher nur sporadisch erfolgte Informationsaustausch auf Fraktionsebene sehr sinnvoll ist. Zwischen den grünen Funktionsträger im Nordkreis soll dieser daher künftig regelmäßig in einem vierteljährigen Abstand erfolgen.</span></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Landesförderung für Generationen-Treff &#8220;Krafts Hof&#8221;</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2008/12/31/landesforderung-fur-generationen-treff-krafts-hof/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 18:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die nötigen Mittel zur Errichtung des geplanten Lahntaler Generationen-Treffpunkts &#8220;Krafts Hof&#8221; scheinen gesichert. Am Montag Mittag übergab der hessische Staatsminister Volker Hoff der Gemeinde Lahntal und dem St. Elisabeth-Verein den Förderbescheid über € 102.000,-. Das derzeitig leerstehende Wohnhaus, der von der Altenhilfe des Vereins seit 2007 als Pflegeeinrichtung genutzten Hofreite &#8220;Krafts Hof&#8221; im Ortteil Sterzhausen<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2008/12/31/landesforderung-fur-generationen-treff-krafts-hof/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><a href="http://2.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SVu4NynF_nI/AAAAAAAAAH4/mmbhNhf77Kg/s1600-h/Foerderung1.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286021134712962674" class="alignright" style="border: 0pt none;" title="Übergabe der Landesförderung" src="http://2.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SVu4NynF_nI/AAAAAAAAAH4/mmbhNhf77Kg/s200/Foerderung1.jpg" border="0" alt="" width="200" height="150" /></a></span><span style="font-family: trebuchet ms;">Die nötigen Mittel zur Errichtung des geplanten Lahntaler Generationen-Treffpunkts &#8220;Krafts Hof&#8221; scheinen gesichert. Am Montag Mittag übergab der hessische Staatsminister Volker Hoff der Gemeinde Lahntal und dem St. Elisabeth-Verein den Förderbescheid über € 102.000,-. Das derzeitig leerstehende Wohnhaus, der von der Altenhilfe des Vereins seit 2007 als Pflegeeinrichtung genutzten Hofreite &#8220;Krafts Hof&#8221; im Ortteil Sterzhausen soll zu einer Begegnungsstätte für &#8220;Jung &amp; Alt&#8221; umgebaut werden. Bei der Übergabe des Bescheids in einer Wohngruppe auf der Hofreite waren für die Gemeinde die Seniorenbeauftragte Ortrud Lauer, der Ortsvorsteher Dirk Geißler und der Beigeordnete Michael Meinel anwesend, die auch bei der Konzeptentwicklung für die nachhaltige Nutzung der Einrichtung mitwirken. Bürgermeister Apell wurde vom Ersten Beigeordneten Ludwig Schmidt und der St. Elisabeth-Verein von dem Vorsitzenden Rüdiger Rohe und dem Geschäftsführer der Altenhilfe Ernst Boltner vertreten.</p>
<p><strong>Modellprojekt zur Anpassung an den demografischen Wandel</strong></span></p>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Das Lahntaler Projekt hat Modellcharakter dafür, wie die nötige Anpassung an den demografischen Wandel in dörflichen Strukturen gelingen kann. Seit Vorstellung des Projekts in diesem Jahr hat es schon mehrere Preise gewonnen. Es wird getragen von der Arbeitsgruppe &#8220;Jung und Alt&#8221; im Bündnis für Familien, dem St. Elisabeth-Verein, der Evangelischen Kirche Sterzhausen und der Gemeinde Lahntal und als Architekturbüro begleitet von der Wohnstadt Marburg. Es wurde als Beitrag in die Arbeitsgruppen &#8220;Junge Alte&#8221; und &#8220;Umbau&#8221; im </span><a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=127&amp;Itemid=126"><span style="font-family: trebuchet ms;">Demografieprojekt der Nordkreiskommunen</span></a><span style="font-family: trebuchet ms;"> eingebracht und auch auf der </span><a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=136:informationstag-wohnen-im-alter-am-liebsten-zu-hause&amp;catid=38:messen&amp;Itemid=67"><span style="font-family: trebuchet ms;">Messe &#8220;Wohnen im Alter&#8221;</span></a><span style="font-family: trebuchet ms;"> der vier Kommunen Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter vorgestellt, die im Oktober in der Wollenberghalle in Sterzhausen stattfand.<br />
Auch bei einem architektonischen Landeswettbewerb hatten die Themen demografischer Wandel und die sich verändernde Nutzung der alten Ortskernen einen hohen Stellenwert. &#8220;Krafts Hof&#8221; erhielt bei diesem am 3.12. in Wiesbaden einen Anerkennungspreis. Ein dem Lahntaler Generationentreffpunkt recht ähnliches Projekt aus Seeheim-Jugenheim gewann den 2. Preis. Das Modellprojekt hat zudem viel Unterstützung aus der Bevölkerung und von Firmen u.a. auch von der Sparkasse erhalten. Zu einem spontan organisierten Hoffest fanden sich zum Sommeranfang überraschend viele Menschen ein. Zudem trugen sie auf vielfältige Weise zum Gelingen des Festes und durch viele gespendete Kuchen und anderen Köstlichkeiten auch zu einem kleinen finanziellen Grundstock für künftige Aktivitäten in dem Generationen-Treffpunkt bei.</span></div>
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		<title>Demografieprojekt der Nordkreiskommunen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 17:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Lahntal arbeitet zusammen mit den Nachbarkommunen des Nordkreises, Cölbe, Münchhausen und Wetter in einem Demografieprojekt an Strategien, wie den Veränderungen begegnet werden kann, die die sich ändernde Zusammensetzung der Altersstruktur in unserer Gesellschaft mit sich bringt. Diese als Demografischer Wandel bezeichnete Veränderung, soll weder positiv noch negativ vorbelastet betrachtet werden. Es muss aber<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2008/10/30/demografieprojekt_der_nordkreiskommunen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Die Gemeinde Lahntal arbeitet zusammen mit den Nachbarkommunen des Nordkreises, Cölbe, Münchhausen und Wetter in einem Demografieprojekt an Strategien, wie den Veränderungen begegnet werden kann, die die sich ändernde Zusammensetzung der Altersstruktur in unserer Gesellschaft mit sich bringt.<br />
</span><span style="font-family: trebuchet ms;">Diese als Demografischer Wandel bezeichnete Veränderung, soll weder positiv noch negativ vorbelastet betrachtet werden. Es muss aber zur Kenntnis genommen werden, dass die Bevölkerung drastisch abnimmt, dabei der Anteil der Älteren immer größer und der Anteil der Berufstätigen immer kleiner wird. </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Durch diese demografische Entwicklung verändern sich die gesellschaftliche Situationen von Gemeinden, Städte und ganzen Regionen von Grund auf. Auf die sich neu herausbilden Anforderungen zu reagieren, stellt eine große Herausforderung dar und sie betreffen alle kommunalen Bereiche. In sechs thematischen Gruppen arbeiten seit einigen Wochen Bürgerinnen und Bürger an Strategien, wie diesem Demografischen Wandel begegnet werden kann.</span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Näheres zu den Arbeitsgruppen und den Terminen findet sich auf der <a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=127&amp;Itemid=126">Webseite lahntal.de</a>.</span></p>
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		<title>Generationen-Treff &#8220;Krafts Hof&#8221; in Lahntal</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2008/10/19/generationen-treff-krafts-hof-in-lahntal/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 14:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Dorf]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie vor vier Wochen berichtet hat der Arbeitskreis &#8220;Jung &#38; Alt&#8221; im Lahntaler Bündnis für Familien mit einer professionellen Konzeptentwicklung für eine Begegnungsstätte für &#8220;Jung und Alt&#8221; begonnen, die den sich verändernden Anforderungen im Hinblick auf den demografischen Wandel gerecht werden soll. Dieses Modellprojekt soll als Beitrag in die Arbeitsgruppen &#8220;Junge Alte&#8221; und &#8220;Umbau&#8221; im<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2008/10/19/generationen-treff-krafts-hof-in-lahntal/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://2.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SPs0c1VJNUI/AAAAAAAAAF8/rZINDTF0uVY/s1600-h/treff.gif"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258854659841930562" class="alignright" style="border: 0pt none;" title="Generationen-Treff Krafts Hof" src="http://2.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SPs0c1VJNUI/AAAAAAAAAF8/rZINDTF0uVY/s200/treff.gif" border="0" alt="" width="200" height="172" /></a><span style="font-family: trebuchet ms;">Wie vor </span><span style="font-family: trebuchet ms;"><a href="http://www.myheimat.de/lahntal/beitrag/51908/begegnungsstaette-fuer-jung-and-alt-in-lahntal/">vier</a></span><span style="font-family: trebuchet ms;"><a href="http://www.myheimat.de/lahntal/beitrag/51908/begegnungsstaette-fuer-jung-and-alt-in-lahntal/"> Wochen berichtet</a> hat der Arbeitskreis &#8220;Jung &amp; Alt&#8221; im Lahntaler Bündnis für Familien mit einer professionellen Konzeptentwicklung für eine Begegnungsstätte für &#8220;Jung und Alt&#8221; begonnen, die den sich verändernden Anforderungen im Hinblick auf den demografischen Wandel gerecht werden soll. Dieses Modellprojekt soll als Beitrag in die Arbeitsgruppen &#8220;Junge Alte&#8221; und &#8220;Umbau&#8221; im <a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=127&amp;Itemid=126">Demografieprojekt der Nordkreiskommunen </a>eingebracht werden und wird auch auf der <a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=136:informationstag-wohnen-im-alter-am-liebsten-zu-hause&amp;catid=38:messen&amp;Itemid=67">Messe &#8220;Wohnen im Alter&#8221;</a> der vier Kommunen Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter vorgestellt, die am 26.10. in der Wollenberghalle in Sterzhausen (10-17 Uhr) stattfindet. Die Konzeptentwicklung schreitet voran. Die bisherige Vorstellungen enthalten viele Elemente eines Mehrgenerationenhauses, setzen aber deutlich andere Schwerpunkte. Dies ist sicher in den schon bestehenden vielfältigen Aktivitäten begründet.<br />
Weiterhin ist die Kooperation aus Gemeinde, Elisabethverein, Kirchengemeinde und Wohnstatt, die die Investitionen für Umbau und Ausstatung tragen, mit dem Projekt in der Endausscheidung eines Landeswettbewerbs zu kooperativen Bauprojekten, der auch speziell die soziale Nutzung und das städtebauliche Erscheinungsbild bewertet. Hierfür bemüht sie sich nun bis zum 12.11. eine gute Präsention des Projektes vorzubereiten. Für diese wurde und das obige Logo mit dem vorläufigem Namen entwickelt.</span></div>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Das Projekt &#8220;Generationen-Treff Krafts Hof&#8221; in Lahntal hat sich erfolgreich für den <a href="http://www.myheimat.de/rauschenberg/beitrag/50234/gemeinnuetziges-enga%20gement-wird-mit-insgesamt-20000-euro-belohnt/">Combined-Preis der Oberhessischen Presse und des Versicherers Combined für Bürgerengagement </a>im Landkreis Marburg-Biedenkopf beworben. Die Preisverleihung finden am 21. November im historischen Rathaussaal in Marburg statt. Das Projekt <a href="http://www.myheimat.de/lahntal/beitrag/51908/begegnungsstaette-fuer-jung-and-alt-in-lahntal/">stellt sich hierfür bei myheimat.de vor</a>. </span></p>
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		<title>Finanzcrash: Kommunen müssen jetzt investieren</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2008/10/10/finanzcrash-kommunen-mussen-jetzt-investieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 09:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BHKW]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Konsumflaute wird seit Jahren geklagt. Die öffentliche Hand spart seit langem. Jetzt wird auch die Privatwirtschaft zurückgehende Aufträge aus den USA zu spüren bekommen. Bis jetzt boomte der Export, der einzige Wirtschaftsmotor, den Deutschland in den letzten Jahren hatte. Ein Rekordjahr folgte dem anderen. Auch wenn Deutschland vor allem in die EU und<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2008/10/10/finanzcrash-kommunen-mussen-jetzt-investieren/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Über die Konsumflaute wird seit Jahren geklagt. Die öffentliche Hand spart seit langem. Jetzt wird auch die Privatwirtschaft zurückgehende Aufträge aus den USA zu spüren bekommen. Bis jetzt boomte der Export, der einzige Wirtschaftsmotor, den Deutschland in den letzten Jahren hatte. Ein Rekordjahr folgte dem anderen. Auch wenn Deutschland vor allem in die EU und zunehmend nach Osteueropa und Fernost exportiert, die Rückgänge aus dem USA-Geschäft werden sich spürbar auch auf die Inlandsnachfrage auswirken. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Somit bleibt der öffentliche Sektor als einziger der Wirtschaftswachstum auslösen oder zumindest einer Rezession entgegen wirken kann. Ein strikter Sparkurs würde die Abwärtsspirale beschleunigen und zusätzliche Steuerausfälle bewirken. Die Kommunen sind die größten Investoren im öffentlichen Sektoren. Sie müssen nun alle anstehenden nötigen Investitionen in die energetische Sanierung ihrer Liegenschaften ohne Verzögerung angehen. Dies bringt Nachfrage in Industrie und Handwerk, generiert Steuereinnahmen und führt dazu, dass der eklatante Anstieg an laufenden Kosten reduziert wird. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Die Gemeinde Lahntal ist hier auf einem guten Weg. Mit zwei Beschlüssen hat die Gemeindevertretung am 27. August die Weichen für eine weitreichende Entwicklung von Lahntal zu einem <a href="../../2008/09/lahntal-will-energie-und-klimaschutz.html">verantwortungsvollen Energieeinsatz</a> gesetzt</span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Auch die Bundesregierung hat mit dem integrierten Energie- und Klimaprogramms die Weichen in die richtige Richtung gestellt. Die nationale Klimaschutzinitiative des</span><span style="font-family: Trebuchet MS;"> Bundesumweltministerium beinhaltet vielversprechende Elemente, wie die <a href="http://blog.myen.eu/2008/10/frderung-von-mini-kwk-anlagen.html">Förderung von Anlagen der Kraftwärmekopplung</a>. </span></p>
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