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	<title>Lahntalk- News und Kommentare &#187; Feuerwehr</title>
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	<description>zu Gesellschaft, Wirtschaft und Politik aus Lahntal</description>
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		<title>Entwarnung nach dem Brand in einer Schredderanlage</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Probenentnahme in Sarnau Die Gemeinde Lahntal berichtet am Freitag Nachmittag , dass nun nach dem Brand in einer Schredderanlage in Sarnau alle Messergebnisse vorliegen und nur in einem Fall  in unmittelbarer  Nähe zum Brandort eine bedenkliche Belastung vorliegt. Um eine  Belastung von Obst und Gemüse aus ihren Gärten müssen sich die Anwohner keine Sorgen machen,<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/07/15/entwarnung-nach-dem-brand-in-einer-schredderanlage/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[              <div  class="img alignright" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Probenentnahme in Sarnau</div>
              </div>Die Gemeinde Lahntal berichtet am Freitag Nachmittag , dass nun nach dem Brand in einer Schredderanlage in Sarnau alle Messergebnisse vorliegen und nur in einem Fall  in unmittelbarer  Nähe zum Brandort eine bedenkliche Belastung vorliegt.</p>
<p>Um eine  Belastung von Obst und Gemüse aus ihren Gärten müssen sich die Anwohner keine Sorgen machen, teile das Regierungspräsidium Gießen bei der Bekanntgabe der Messwerte mit. Auch der Landkreis stellt fest, dass bei allen untersuchten  Proben aus den Sandkästen die Schadstoffe weit unterhalb der Grenzwerte  lagen oder gar keine feststellbar waren. Die Sperrung der Spielplätze wurde  daher noch am Nachmittag aufgehoben.</p>
<p>Auch die Futtermittel von den landwirtschaftlichen Fläche können laut Regierungspräsidium (RP) wieder ohne Bedenken verwendet werden. „Lediglich auf einer an die Firma angrenzenden Wiese haben wir einen erhöhten Wert an polychlorierten Biphenylen festgestellt und sofort veranlasst, dass diese Pflanzen nicht verfüttert werden und damit in den Lebensmittelkreislauf gelangen können“, erklärte Regierungspräsident Lars Witteck.</p>
<p>Somit sei eine Grenzwertüberschreitung nur in diesem einen Fall festgestellt worden. Das RP werde aber auf dem Gelände weitere Untersuchungen durchführen, um das Ergebnis aus dieser Stichprobe abzusichern.</p>
<p>Zum Thema:<a title=" Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal" rel="bookmark" href="../2008/07/02/verpuffung_bei_autoverwertung_in_lahntal/"> Giftige Gase nach Brand in Rohstoffverwertungsbetrieb;</a><a title=" Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal" rel="bookmark" href="../2008/07/02/verpuffung_bei_autoverwertung_in_lahntal/">Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal</a>;<a title=" Entwarnung nach dem Brand in einer Schredderanlage" rel="bookmark" href="../2011/07/15/entwarnung-nach-dem-brand-in-einer-schredderanlage/"> Entwarnung nach dem Brand in einer Schredderanlage </a></p>
<p><small> </small></p>
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		</item>
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		<title>Brand in Sarnau: Erste Untersuchungsergebnisse unbedenklich</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 15:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unbedenkliche Messwerte bei PCB und HCB – Insgesamt noch keine Entwarnung (Pressemitteilung des Landkreises Marburg-Biedenkopf  vom 08.07.2011) Marburg-Biedenkopf – &#8220;Heute haben uns erste Ergebnisse der von uns veranlassten Messungen in der Gemeinde Lahntal und Cölbe nach dem Brand einer Rohstoffverwertungsfirma in Sarnau erreicht. Auch wenn wir damit noch keine Entwarnung geben können, da viele Messergebnisse<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/07/08/brand-in-sarnau-erste-untersuchungsergebnisse-unbedenklich/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Unbedenkliche Messwerte bei PCB und HCB – Insgesamt noch keine Entwarnung</h2>
<p><em> </em></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 136px"><em><em>              <div  class="img " style="width:240px">
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                  title="Probenentnahme in einem Sandkasten - Foto: Landkreis"
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                ><img src="http://www.marburg-biedenkopf.de/uploads/Bilder/BLR-2011/07-Juli/thumbs/243-Sandprobe_Sarnau.JPG" alt="" style="max-width: 240px; " title="Zum Vergrößern hier klicken."/></a>
                <div style="width:100%;">Probenentnahme in einem Sandkasten - Foto: Landkreis</div>
              </div></em></em><p class="wp-caption-text">Probenentnahme in einem Sandkasten in Lahntal-Sarnau. Links: Chemiker Dr. Wilke Behrend, rechts: Carsten Kamm, Mitarbeiter des Fachbereichs Gesundheit. Foto: Landkreis</p></div>
<p><em>(Pressemitteilung des Landkreises Marburg-Biedenkopf  vom 08.07.2011)</em><br />
Marburg-Biedenkopf – &#8220;Heute haben uns erste Ergebnisse der von uns  veranlassten Messungen in der Gemeinde Lahntal und Cölbe nach dem Brand  einer Rohstoffverwertungsfirma in Sarnau erreicht. Auch wenn wir damit  noch keine Entwarnung geben können, da viele Messergebnisse erst im  Laufe der kommenden Woche vorliegen werden, so kann zumindest bei der  Polychlorierten Biphenyle (PCB) und des Hexachlorbenzols (HCB) sowie bei  der Belastung mit dem Schwermetall Quecksilber Entwarnung gegeben  werden&#8221;, sagte Landrat Robert Fischbach am Freitag im Landratsamt.</p>
<p>Demnach konnten in allen Proben &#8220;keine PCBs und kein HCB  nachgewiesen werden. Die Nachweisgrenze liegt bei 0,006 mg/kg&#8221;, so  teilte der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor in Kassel mit, der für  den Landkreis die Untersuchungen durchführte in einer E-Mail an das  Landratsamt.</p>
<p>Getestet wurde unterschiedliches Obst und Gemüse an insgesamt 15  Standorten in den Gemeinden Lahntal und Cölbe und in einem Marburger  Stadtteil. Explizit wurde natürlich in Sarnau gemessen, aber auch in  Göttingen, Sarnau/Bahnhof, in Cölbe, Cölbe-Bürgeln, Cölbe-Schönstadt und  in Marburg-Bauerbach. &#8220;Mit der Auswahl dieser weit verteilten  Messpunkte können wir eine mögliche Belastung durch die Schadstoffe gut  einschätzen&#8221;, so Landrat Fischbach.</p>
<p>Untersucht wurden Broccoli, Weißkohl, Rote Beete, Salat,  Blumenkohl, Kirschen, Himbeeren, Gerste, Stachelbeeren, Äpfel,  Johannisbeeren, Weizen und Zucchini. Bei all diesen Proben ließen sich  weder PCB&#8217;s noch HCB nachweisen.</p>
<p>Die Fachleute aus dem Fachbereich Ländlicher Raum und  Verbraucherschutz machten allerdings darauf aufmerksam, dass damit noch  keine endgültige Entwarnung gegeben werden könne, da man noch unter  anderem auf die Messwerte bezüglich eine möglichen Belastung mit Dioxin  und weiterer Schwermetalle warten müsse. Diese werden nach und nach beim  Landkreis eintreffen und möglicherweise erst Mitte bis Ende der  kommenden Woche vorliegen. Darauf hat der Landkreis leider keinen  Einfluss, weil die chemischen Analysemethoden einen entsprechenden  Zeitraum benötigen.</p>
<p>&#8220;Unser Ziel ist es, die Bevölkerung möglichst schnell zu  informieren und zumindest schon einmal deren Sorge um die Belastung  bezüglich dieser Messgrößen zu nehmen. Wir werden weiter darüber  informieren, sobald neue Erkenntnisse vorliegen&#8221;, so Landrat Fischbach,  der sich darüber erleichtert zeigte, dass die ersten vorliegenden  Messergebnisse keine Belastungen darstellen.</p>
<p>Die Experten vom Fachbereich Gesundheit und vom Verbraucherschutz  empfehlen weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern in Sarnau, Göttingen,  Goßfelden und in der Kerngemeinde Cölbe rein vorsorglich vorerst kein  Obst oder Gemüse aus dem Garten zu verzehren, bis die  Untersuchungsergebnisse komplett vorliegen. Auch Kinder sollten bis  dahin nicht in Sandkästen in diesen Orten spielen.</p>
<p>Abschließend bedankte sich Landrat Robert Fischbach bei allen  Einsatzkräften für ihr umsichtiges Handeln und ihren engagierten und  anstrengenden Einsatz. Dabei hob er die unkomplizierte und  unbürokratische Zusammenarbeit mit der Gemeinde Lahntal hervor.</p>
<p>Zum Thema:<a title=" Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal" rel="bookmark" href="../2008/07/02/verpuffung_bei_autoverwertung_in_lahntal/"> Giftige Gase nach Brand in Rohstoffverwertungsbetrieb;</a> <a title=" Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal" rel="bookmark" href="../2008/07/02/verpuffung_bei_autoverwertung_in_lahntal/">Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal </a></p>
<p><small> </small></p>
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		<title>Giftige Gase nach Brand in Rohstoffverwertungsbetrieb</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2011/07/01/giftige-gase-nach-brand-in-rohstoffverwertungsbetrieb/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 16:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Schredderhalde der Lahntaler Autoverwertung Polizeipräsidium Mittelhessen, 01.07.2011 &#124; 15:24 Uhr Polizei und Feuerwehr warnen vor giftigen Gasen nach einem Brand in einem Rohstoffverwertungsbetrieb zwischen Sarnau und Goßfelden. Messergebnisse der Feuerwehr verliefen positiv. Feuerwehr und Polizei fordern Bewohner der umliegenden Ortschaften auf, sicherheitshalber im Haus zu bleiben und Fenster und Türen zu schließen. Der Verkehr rund um<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/07/01/giftige-gase-nach-brand-in-rohstoffverwertungsbetrieb/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2011/07/halde.jpg"></a>              <div  class="img alignleft size-full wp-image-269" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Schredderhalde der Lahntaler Autoverwertung</div>
              </div>Polizeipräsidium Mittelhessen, 01.07.2011 | 15:24 Uhr</small></p>
<p>Polizei und Feuerwehr warnen vor giftigen Gasen nach einem Brand in einem Rohstoffverwertungsbetrieb zwischen Sarnau und Goßfelden. Messergebnisse der Feuerwehr verliefen positiv. Feuerwehr und Polizei fordern Bewohner der umliegenden Ortschaften auf, sicherheitshalber im Haus zu bleiben und Fenster und Türen zu schließen. Der Verkehr rund um den Brandort ist für Fußgänger und Fahrzeuge voll gesperrt.</p>
<p>Die Vollsperrung umfasst u.a. die Bundesstraße 62 zwischen Göttingen und Goßfelden und die Kreisstraße nach Niederwetter. Der Verkehr wird umgeleitet. In den betroffenen Ortschaften erfolgen Lautsprecherdurchsagen.Im Zusammenhang mit dem Feuer wurde ein Bürgertelefon mit der Rufnummer 06420/823049 eingerichtet.</p>
<p>Der Brand entstand gegen 11.30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache. Es brennt ein großer Haufen geschredderter unterschiedlicher Materialien. Neben der Werksfeuerwehr sind die Feuerwehren Marburg, Lahntal, Wetter und Cölbe, die technische Einsatzleitung der Feuerwehr und die Messgruppe im Einsatz.</p>
<p>Bislang gab es keinen Personen- und unmittelbaren Sachschaden. Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Betrieb sind nicht absehbar.</p>
<p>++++++++++++++ Update:  Samstag, 10:00 Uhr ++++++++++++++</p>
<p><em>Die Gemeinde Lahntal informiert:</em></p>
<h2><strong>Entwarnung!</strong></h2>
<p>Die seit Freitag geltenden <strong>Warnungen</strong> für die  Anwohner des östlichen Teil Lahntals sowie für Niederwetter, Wetter,  Wehrda und Cölbe Türen und Fenster geschlossen zu halten und den  Aufenthalt im Freien zu vermeiden, <strong>sind aufgehoben. </strong></p>
<p>Dies gilt ebenso für die Vollsperrung der Straßen rund um den  Brandort. Auch konnten die aus der unmittelbaren Umgebung des Brands  Evakuierten wieder zurück in ihre Wohnungen gebracht werden.</p>
<p>Bei dem Brand in einem Industriebetrieb an der Staße nach  Niederwetter wurden möglicherweise gesundheitsbeeinträchtigende Stoffe  freigesetzt. Die Bevölkerung wird gebeten, bei ersten Anzeichen  gesundheitlicher Beeinträchtigungen (Atembeschwerden) die 112 anzurufen.</p>
<p>Die heute, am Samstag noch sichtbaren Schwaden über dem Brandort  bestehen aus verdampften Löschwasser und enthalten nach den letzten  Messungen keine bedenklichen Schadstoffe. Da ein Wiederaufglimmen  möglich ist, sollten Sie auf Geruchsentwicklung achten, um rechtzeitig  darauf reagieren zu können.</p>
<p>Bis die amtlichen<strong> Messergebnisse für die Schadstoffimmissionen </strong>der Umgebung des Brandortes vorliegen, sollten die Anwohner<strong> auf den Verzehr von Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten verzichten.</strong> Vor Montag ist mit diesen Ergebnissen nicht zu rechnen.</p>
<p>Wir informieren Sie, sobald in der Gemeindevewaltung weiteres bekannt ist.</p>
<p>Hierzu ist ein <strong>Bürgertelefon </strong>unter der Telefonnummer <strong>06420-8230-49 </strong>eingerichtet,  das bis Samstag 13:00 Uhr besetzt ist. Danach ist über das Wochenende  der obige letzte Informationsstand vom Band abhörbar. Ab Montag früh ist  das Bürgertelefon wieder besetzt.</p>
<p>Zum Thema:<a title=" Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal" rel="bookmark" href="../2008/07/02/verpuffung_bei_autoverwertung_in_lahntal/"> Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal </a></p>
<p><small> </small></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Feuerwehrgerätehaus mit beispielhaftem Energiekonzept</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/11/24/feuerwehrgeraetehaus-mit-beispielhaftem-energiekonzept/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 17:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Lahntal errichtete in diesem Jahr ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus mit einem hocheffizienten Energiekonzept anstelle dreier sanierungsbedürftiger Feuerwehrgerätehaus. Alle Bereiche des Gebäudes von der Fahrzeughallen über, Aufenthalts- bis hin zu Verwaltungs- und Schulungsräumenräumen sind energetisch optimiert. Die Wärmeversorgung erfolgt mit drei Sole/Wasser-Wärmepumpen mit 23 Kilowatt Leistung über Fußbodenheizungsyssystemen und gesteuert über eine energetisch optimal aufeinander abgestimmten Regelung. Die Wärmepumpen werden mit Ökostrom<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/11/24/feuerwehrgeraetehaus-mit-beispielhaftem-energiekonzept/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: small;">Die  Gemeinde Lahntal errichtete in diesem Jahr ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus  mit einem hocheffizienten Energiekonzept anstelle  dreier sanierungsbedürftiger <span style="font-size: small;">Feuerwehrgerätehaus. Alle Bereiche des Gebäudes von der Fahrzeughallen  über, Aufenthalts- bis hin zu Verwaltungs- und  Schulungsräumenräumen sind energetisch optimiert. Die Wärmeversorgung erfolgt  mit drei Sole/Wasser-Wärmepumpen mit 23 Kilowatt Leistung über  Fußbodenheizungsyssystemen und gesteuert über eine </span></span><span style="font-size: small;">energetisch optimal aufeinander abgestimmten Regelung. Die Wärmepumpen  werden mit Ökostrom betrieben, so dass die Unabhängigkeit von fossilen  Energieträgern gewährleistet ist. </span></div>
<div><span style="font-size: small;"></p>
<h2><span style="font-size: small;">Drei Roth TerraCompact E<sup>x</sup> versorgen das neue  Feuerwehrhaus Lahntal in Goßfelden mit Wärmeenergie. Die Energieverteilung  erfolgt über die Roth  in . Die Regelung Roth Energielogik sorgt für das  Zusammenspiel von Wärmepumpe und Fußbodenheizung. Die Einbindung regenerativer  Energiesysteme ermöglicht die Nutzung kostenfreier Umweltenergie und im  Feuerwehrhaus Lahntal.</span></h2>
              <div  class="img " >
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              </div>Die drei Roth Wärmepumpen sind als sogenannte Kaskade installiert. Je  nachdem, wie hoch der Wärmebedarf ist, schalten sich die Wärmepumpen  nacheinander ein. Bei maximalem Wärmebedarf arbeiten alle Wärmepumpen  gleichzeitig. Der bedarfsgerechte Betrieb sorgt für maximale Energieeffizienz  der drei gekoppelten Wärmepumpen. Für die Energiegewinnung montierte die Terra  Therm Erdwärme GmbH aus Fulda neun Erdsonden im Erdreich.Aufgrund der Niedertemperaturanwendung ist der Einsatz von Flächen-Heiz- und  Kühlsystemen in Kombination mit den Roth Wärmepumpen ideal. In den  Fahrzeughallen befinden sich rund 500 Quadratmeter Roth Industrieflächenheizung.  Sie ist optimal für den Einsatz mit hohen Verkehrslasten wie zum Beispiel für  das Befahren mit schweren Feuerwehrfahrzeugen geeignet.<br />
Etwa 700 Quadratmeter Roth Original-Tacker-System sind in den  Aufenthalts- und Verwaltungsräumen installiert. Dabei werden die Roth  Systemrohre mit dem Roth Original Tacker und Klipsen auf Verbundplatten  befestigt. Auf dem anschließend aufgebrachten Estrich wird der Bodenbelag wie  zum Beispiel ein Fliesenboden verlegt. Insgesamt kamen im Feuerwehrhaus Lahntal  rund 10.000 Meter Roth Systemrohr, aufgeteilt in 81 Heizkreise, zum  Einsatz.<br />
Die gleichmäßige Temperaturverteilung von Fußbodenheizungen bieten  ideale Obeflächen- und Raumtemperaturverhältnisse. Das unsichtbare Heizsystem  ermöglicht eine freie und variable Raumnutzung im Feuerwehrhaus Lahntal.</p>
<p><strong>Das x-fache Energieplus von Roth</strong><br />
Der bereits in der  Wärmepumpe integrierte Baustein der Roth Energielogik ist das Bindeglied  zwischen Wärmepumpe und Flächen-Heizung und -Kühlung. Durch die Einbindung der  raumtemperaturseitigen Einflüsse in das Regelverhalten der Wärmepumpe sowie die  Integration einer Effizienzumwälzpumpe gewährleisten die Roth Wärmepumpen ein  x-faches Energieplus. Die integrale Vernetzung mit Roth Flächen-Heiz- und  Kühlsystemen über die Roth Energielogik sorgt für höchste Energieeffizienz im  Gesamtsystem. Der auf ein möglichst niedriges Temperaturniveau angepasste  Energiebedarf, der durch die intelligente Funktionalität der Roth Energielogik  bedarfsorientiert eingestellt wird, bewirkt eine zusätzliche Energieeinsparung  des Gesamtsystems von bis zu 15 Prozent. Mit Roth Wärmepumpen, Flächen-Heiz- und  Kühlsystemen sowie der Energielogik erhält das Feuerwehrhaus Lahntal ein  energiesparendes und zukunftsweisendes Energiekonzept.</p>
<p>Der Bürgermeister der Gemeinde Lahntal, Manfred Apell, erklärte: „Deutlich  über 2,5 Millionen Euro Investitionen sind in das neue Feuerwehrhaus für  Goßfelden, Sarnau und Göttingen geflossen.“ Der neue zukunftsträchtige Standort  verfüge über den aktuellsten Ausrüstungsstandard, so Apell weiter.  Herausgekommen sei ein Feuerwehrhaus, das in vielerlei Hinsicht beispielhaft sei  – nicht zuletzt wegen des zukunftweisenden  Energiekonzeptes</p>
<p></span></div>
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		<title>Lahntaler Marathon der Einweihung von Bauprojekten</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/09/03/lahntaler-marathon-der-einweihung-von-bauprojekten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum “Alte Schule” in Goßfelden begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu. Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/09/03/lahntaler-marathon-der-einweihung-von-bauprojekten/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum “Alte Schule” in Goßfelden  begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu</em>.</p>
<p><span id="more-180"></span>Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des Konjunkturpaketes fast unbemerkt über die Bühne ging. Im Juni 2010 wurde dann das neue Kultur- und Gemeinschaftszentrum im ehemaligen Lebensmittelmarkt in Goßfelden eingeweiht. Die anderen Bausteine der Neuen Mitte mit Gesundheitszentrum, Pflegeeinrichtung und seniorengerechte Wohnhäusern werden noch eine Weile auf sich warten lassen. Zuerst muss eine Lösung für den Ersatz des dann wegfallenden Festplatzes gefunden werden.</p>
<p>Zuerst wird das Gesundheitszentrum voraussichtlich im April kommenden Jahres in Betrieb genommen werden. Am 12. August feierten Vertreter der gemeindlichen Gremien und Firmen das Richtfest. Lahntal hat dann mit Fertigstellung als erste Gemeinde im Kreis ein kommunales Gesundheitszentrum. Das erklärte Ziel der Gemeinde ist es,  mit dem Raum, der an dieser Stelle für hausärztliche Vereinigungen geschaffen wird, dem aktuellen Trend entgegenzuwirken, dass sich immer weniger Ärzte für eine Praxis im ländlichen Raum entscheiden.</p>
<p>Gleichzeitig konnte mit einem Gesundheitszentrum in den Wänden der früheren Goßfeldener Schule, der Erhalt des Baudenkmals geischert werden. Die Kosten inkl. Anbau und Abriss des Feuerwehrgerätehauses und des Jugendzentrums belaufen sich auf 850 000 Euro.</p>
<p>So konnte der Erhalt des Baudenkmals mit einer sinnvollen Nutzung verknüpft werden. Die Feuerwehr erhält ein neues modernes Gerätehaus, Bücherei, Jugendzentrum und Sport- und Tanzgruppen haben im neuen Kultur- und Gemeinschaftszentrum bessere Bedingungen gefunden. Diese werden zudem durch ein Café ergänzt. Alle Gebäude sind energetisch saniert und bekommen eine klimaschonenden, zukunftssichere Wärmeversorgung.</p>
<p>All dies ist in der Gesamtkalkulation zu berücksichtigen: Die bisherige Unterhaltung von insgesamt 5 Gebäuden, die keinen aktuellen Ansprüchen an Energieverbrauch und Komfort genügen, werden durch drei moderne Gebäude ersetzt, davon eines komplett vermietet, das zuletzt durch eine Teilvermietung eher noch zusätzliche Kosten produziert hat.</p>
<p>Am 19. September wird um 11:00 Uhr die Erweiterung der Kindertagesstätte Goßfelden eingeweiht. Hier wird noch ein energetisches Konzept für den Gesamtkomplex geprüft. Und am 25. September  wird schließlich das neue Feuerwehrgerätehaus Goßfelden, Sarnau, Göttingen  im Gewerbegebiet Sandhute eröffnet. Dieses bezieht seine Heizungswärme durch eine geothermischen Anlage. Da der Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien kommt ist dies eine CO2-freie Versorgung.</p>
<p>In Vorbereitung ist eine Nahwärmelösung für Caldern, bei der Kindertagesstätte, Feuerwehrgerätehaus und Dorfgemeinschaftshaus zusammen mit einer Pflegeeinrichtung und einem Neubaugebiet von einer CO2-freien Heizzentrale versorgt werden.</p>
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		<title>Brand in einem Lahntaler Textilrecycling-Betrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 17:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brannte es in einem Textilrecyclingbetrieb am Bahnhof in Lahntal-Sterzhausen. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von € 60.000,-. Der Brand wurde offenbar gelegt. Wie die Polizei berichtet hatte gg. 02.15 Uhr ein Passant der Rettungsleitstelle Marburg-Biedekopf den Brand gemeldet. In der Lagerhalle am Bahnhof in Sterzhausen werden<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/06/03/brand_in_einem_lahntaler_textilrecycling_betrieb/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brannte es in einem Textilrecyclingbetrieb am Bahnhof in Lahntal-Sterzhausen. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von € 60.000,-. Der Brand wurde offenbar gelegt. </em></span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Wie die Polizei berichtet hatte gg. 02.15 Uhr ein Passant der Rettungsleitstelle Marburg-Biedekopf den Brand gemeldet. In der Lagerhalle am Bahnhof in Sterzhausen werden Altkleider und -textilien weiterverwertet, die zuvor in Containern gesammelt wurden. In diesem Textilrecycling-Betrieb befindet sich auch ein Bürotrakt.<br />
Gegen 4.15 Uhr konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen. Erst am Vormittag konnte die Brandstelle betreten werden kann. Die Anwohner wurden, wegen der Geruchsbelästigung, kurzzeitig gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Feuerwehr kontrollierte die Emissionen auf Schadstoffe.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Brand wurde offenbar absichtlich gelegt</strong></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Da schon auf dem Weg zum Einsatzort die Feuerwehr von brennenden Müllcontainern aufgehalten worden, drängt sich der Verdacht der Brandstiftung auf. Auch die Polizei hält e</span><span style="font-family: trebuchet ms;">inen Zusammenhang zwischen den beiden Bränden für wahrscheinlich. Die ersten Ermittlungen sprächen für Brandstiftung als Ursache für das Feuer in dem Textilbetrieb, so die Polizei. Mehrere Stunden benötigte die Feuerwehr um die brennenden Stoffballen zu löschen. Nach Angaben der Polizei hätten zuerst unter einem großen Vordach gelagerte Stoffballen Feuer gefangen. Zum Löschen habe die Feuerwehr habe eine Drehleiter einsetzen und das Dach der Halle öffnen müssen.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Stoffballen und vier Tonnen Schuhe zerstört</strong><br />
Starker Rauch drang in das Lager ein, in dem fertig verpackte Ware gelagert wird. 20 Textilballen und rund vier Tonnen alte Schuhe sind nach ersten Erkenntnissen zerstört worden. Das Gebäude wurde erheblich beschädigt. Derzeit wird der Schaden auf 60.000 Euro geschätzt. Auch die Feuerwehr geht von Brandstiftung aus. Die Einsatzkräfte sind schon auf dem Weg zur Lagerhalle aufgrund brennender Müllcontainer aufgehalten worden. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe aber nicht bestanden, so die Feuerwehr. </span></p>
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		<title>Lahntaler Tanklöschfahrzeug für Stara Kiszewa</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 07:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Stara Kiszewa]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Gemeinde Lahntal in Ihrem aktuelle Newsletter berichtet, übergibt die Freiwillige Feuerwehr Caldern am morgigen Mittwoch ein ausgemustertes aber funktionsfähiges Tanklöschfahrzeug an die Lahntaler Partnergemeinde Stara Kiszewa in Polen. Dazu wird für heute eine Delegation der Partnergemeinde in Lahntal erwartet. Die Partnerschaft mit der polnischen Gemeinde Stara Kiszewa besteht seit 2006. Sie hat mit<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2008/07/29/lahntaler-tankloschfahrzeug-fur-stara-kiszewa/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana;"><span style="font-family: trebuchet ms;">Wie die Gemeinde Lahntal in Ihrem aktuelle Newsletter berichtet, übergibt die Freiwillige Feuerwehr Caldern am morgigen Mittwoch ein ausgemustertes aber funktionsfähiges Tanklöschfahrzeug an die Lahntaler Partnergemeinde Stara Kiszewa in Polen. Dazu wird für heute eine Delegation der Partnergemeinde in Lahntal erwartet</span>.</span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Die Partnerschaft mit der polnischen Gemeinde </span><a title="Stara Kiszewa" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stara_Kiszewa"><span style="font-family: trebuchet ms;">Stara Kiszewa</span></a><span style="font-family: trebuchet ms;"> besteht seit 2006. </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Sie hat mit </span><span style="font-family: trebuchet ms;">rund 6.200 Einwohner in etwa die gleiche Größe wie Lahntal, aber teilweise sehr kleine Ortsteile. Stara Kiszewa liegt im Landkreis Koscierzyna, etwa 80 Kilometer südlich von </span><a title="Danzig" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Danzig"><span style="font-family: trebuchet ms;">Gdansk (Danzig)</span></a><span style="font-family: trebuchet ms;"> und 80 Kilometer westlich von </span><a title="Malbork" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malbork"><span style="font-family: trebuchet ms;">Malbork (Marienburg)</span></a><span style="font-family: trebuchet ms;"> im landschaftlich sehr schönen </span><a title="Kaschubei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaschubei"><span style="font-family: trebuchet ms;">Kaschubien</span></a><span style="font-family: trebuchet ms;">.</span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Es ist schon das zweite Feuerwehrfahrzeug was von der Gemeinde Lahntal der Partnergemeinde im letzten Herbst angeboten wurde. Der damalige </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Bürgermeister von Stara Kiszewa Rafal Wieclawski nahm bei einem Partnerschaftsbesuch einer Delegation im Herbst 2007 in Lahntal dieses Angebot an und die Gemeindevertretung Lahntal stimmte der Weitergabe zu. Bis zur Übergabe dauerte es noch ein wenig. Das Fahrzeug wurde auf seine Funktionsfähigkeit hin geprüft. Die Feuerwehr Caldern stattete das Fahrzeug zusätzlich mit einem Hydraulikaggregat sowie einem Spreizer aus. Ein solcher Spreizer kann bei Hilfeinsätzen der Feuerwehr bei Verkehrsunfällen eine wertvolle und lebensrettende Hilfe sein. </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Wie die Gemeinde mitteilt befindet sich das Fahrzeug trotz seiner fast 30 Jahre in einem tadellosem Zustand und kann hoffentlich in Stara Kiszewa noch viele Jahre Menschen gegen die Feuergefahr beistehen.</span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Am Mittwoch, den 30. Juli 2008 wird es um 18:00 Uhr auf dem Festplatz Caldern, zur Übergabe des Fahrzeuges an den nach dem frühen Tode Rafal Wieclawskis neugewählten neuen Bürgermeister Marian Pick kommen.</span></p>
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		<title>Verpuffung bei Autoverwertung in Lahntal</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 17:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Autoverwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Immissionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am frühen Dienstag morgen in Lahntal wird die Idylle des kühlen Morgens kurz nach 8 Uhr durch Sirenengeheul gestört. Fünf Minuten danach fahren aus verschiedenen Richtungen Fahrzeuge Richtung Goßfelden. Die erste Vermutung, dass es nach langer Zeit bei der Autoverwertung in Goßfelden mal wieder brennt, bestätigt sich schnell nach Informationen aus der Gemeindeverwaltung. Es war<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2008/07/02/verpuffung_bei_autoverwertung_in_lahntal/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Am frühen Dienstag morgen in <strong>Lahntal</strong> wird die Idylle des kühlen Morgens kurz nach 8 Uhr durch Sirenengeheul gestört. Fünf Minuten danach fahren aus verschiedenen Richtungen Fahrzeuge Richtung Goßfelden. Die erste Vermutung, dass es nach langer Zeit bei der <strong>Autoverwertung </strong>in Goßfelden mal wieder brennt, bestätigt sich schnell nach Informationen aus der <a href="http://www.lahntal.de/">Gemeindeverwaltung</a>. </span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;">Es war dort gegen 8 Uhr zu einer <strong>Verpuffung</strong> in der Marburger Rohstoffverwertung gekommen, die im Industriegebiet des Lahntaler Ortsteils Goßfelden gelegen ist. Dadurch gerieten mehrere Schrotthalden in Brand. Aus allen fünf Lahntaler Ortsteilen, die eine <a href="http://www.lahntal.de/lahntal.de/gemeinde/feuerwehr/feuerwehr.php">Freiwillige </a>              <div id="BLOGGER_PHOTO_ID_5218459764273832098" class="img alignright" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Der Schredder</div>
              </div><a href="http://www.lahntal.de/lahntal.de/gemeinde/feuerwehr/feuerwehr.php">Feuerwehr </a>stellen, waren die Feuerwehrleute angerückt, dass auch die benachbarten aus Marburg und Cölbe. Dennoch brauchten sie etwas über zwei Stunden, um das Feuer vollständig zu löschen. Nach Auskunft von <strong>Feuerwehr-Pressesprecher</strong> Stephan Schienbein sind keine Menschen verletzt worden. die Firmenleitung der <a href="http://www.mrv-lahntal.de/">Johannes Völker GmbH</a> Über die Höhe des Sachschadens wollte sich noch nicht äußern.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Seit 1999 in diesem Betrieb eine <strong>Verbrennungsanlage</strong> für Autoreststoffen geplant war, wird der Betrieb in Lahntal aufmerksam beobachtet. Die Verbrennungsanlage LISA 21 wurde durch die öffentliche Diskussion verhindert. Die damals gegründete <a href="http://www.bi-windrose.de/">Bürgerinitiative Windrose </a>beobachtet weiterhin den Betrieb der bestehenden Shredder-Anlage der Fa. MRV J. Völker. </span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;">Auch die Gemeinde Lahntal begleitet insbesondere das Verhalten der zuständigen Behörden hinsichtlich der Vermeidung von <strong>Immissionen </strong>kritisch. Auf Beschluss der Gemeindevertretung wurden zuletzt 2007 Anregungen und Bedenken an die Behörden weitergeleitet und auf die Antworten der Behörden dezidiert nachgefragt.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Die Fragen, die die Gemeindevertretung beschäftigten waren u.a. die noch fehlende Einhausung der Förderbänder, die immer wieder aufgrund der geduldetten längeren Lagerung als in der Genehmigung entstehenden Haldenbildung, der unvollständige Fangzaun Richtung Gleisstrecke, die Umsetzung der Kamerakontrolle, eine kontinuierliche Staubmessung, die Anpassung der Emissionsgrenzwerte an die TA Luft 2002, Emissionsmessung im Rohgas.</span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;">Der Vollständigkeit halber ist darauf hinzuweisen, dass der Betrieb grundsätzlich um eine Verbesserung der Immissions-Situation bemüht ist und auch regelmäßig einen <a href="http://www.mrv-lahntal.de/Umweltreport_2007_MRV_Endfassung.pdf">Umweltreport</a> herausgibt. Von den kontrollierenden Behörden wäre es aber zu wünschen, wenn sie sich um eine schnellere Umsetzung ihrer Auflagen bemühen. </span></p>
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