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	<title>Lahntalk- News und Kommentare &#187; Heizsysteme</title>
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	<description>zu Gesellschaft, Wirtschaft und Politik aus Lahntal</description>
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		<title>Feuerwehrgerätehaus mit beispielhaftem Energiekonzept</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 17:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Lahntal errichtete in diesem Jahr ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus mit einem hocheffizienten Energiekonzept anstelle dreier sanierungsbedürftiger Feuerwehrgerätehaus. Alle Bereiche des Gebäudes von der Fahrzeughallen über, Aufenthalts- bis hin zu Verwaltungs- und Schulungsräumenräumen sind energetisch optimiert. Die Wärmeversorgung erfolgt mit drei Sole/Wasser-Wärmepumpen mit 23 Kilowatt Leistung über Fußbodenheizungsyssystemen und gesteuert über eine energetisch optimal aufeinander abgestimmten Regelung. Die Wärmepumpen werden mit Ökostrom<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/11/24/feuerwehrgeraetehaus-mit-beispielhaftem-energiekonzept/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: small;">Die  Gemeinde Lahntal errichtete in diesem Jahr ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus  mit einem hocheffizienten Energiekonzept anstelle  dreier sanierungsbedürftiger <span style="font-size: small;">Feuerwehrgerätehaus. Alle Bereiche des Gebäudes von der Fahrzeughallen  über, Aufenthalts- bis hin zu Verwaltungs- und  Schulungsräumenräumen sind energetisch optimiert. Die Wärmeversorgung erfolgt  mit drei Sole/Wasser-Wärmepumpen mit 23 Kilowatt Leistung über  Fußbodenheizungsyssystemen und gesteuert über eine </span></span><span style="font-size: small;">energetisch optimal aufeinander abgestimmten Regelung. Die Wärmepumpen  werden mit Ökostrom betrieben, so dass die Unabhängigkeit von fossilen  Energieträgern gewährleistet ist. </span></div>
<div><span style="font-size: small;"></p>
<h2><span style="font-size: small;">Drei Roth TerraCompact E<sup>x</sup> versorgen das neue  Feuerwehrhaus Lahntal in Goßfelden mit Wärmeenergie. Die Energieverteilung  erfolgt über die Roth  in . Die Regelung Roth Energielogik sorgt für das  Zusammenspiel von Wärmepumpe und Fußbodenheizung. Die Einbindung regenerativer  Energiesysteme ermöglicht die Nutzung kostenfreier Umweltenergie und im  Feuerwehrhaus Lahntal.</span></h2>
              <div  class="img " >
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              </div>Die drei Roth Wärmepumpen sind als sogenannte Kaskade installiert. Je  nachdem, wie hoch der Wärmebedarf ist, schalten sich die Wärmepumpen  nacheinander ein. Bei maximalem Wärmebedarf arbeiten alle Wärmepumpen  gleichzeitig. Der bedarfsgerechte Betrieb sorgt für maximale Energieeffizienz  der drei gekoppelten Wärmepumpen. Für die Energiegewinnung montierte die Terra  Therm Erdwärme GmbH aus Fulda neun Erdsonden im Erdreich.Aufgrund der Niedertemperaturanwendung ist der Einsatz von Flächen-Heiz- und  Kühlsystemen in Kombination mit den Roth Wärmepumpen ideal. In den  Fahrzeughallen befinden sich rund 500 Quadratmeter Roth Industrieflächenheizung.  Sie ist optimal für den Einsatz mit hohen Verkehrslasten wie zum Beispiel für  das Befahren mit schweren Feuerwehrfahrzeugen geeignet.<br />
Etwa 700 Quadratmeter Roth Original-Tacker-System sind in den  Aufenthalts- und Verwaltungsräumen installiert. Dabei werden die Roth  Systemrohre mit dem Roth Original Tacker und Klipsen auf Verbundplatten  befestigt. Auf dem anschließend aufgebrachten Estrich wird der Bodenbelag wie  zum Beispiel ein Fliesenboden verlegt. Insgesamt kamen im Feuerwehrhaus Lahntal  rund 10.000 Meter Roth Systemrohr, aufgeteilt in 81 Heizkreise, zum  Einsatz.<br />
Die gleichmäßige Temperaturverteilung von Fußbodenheizungen bieten  ideale Obeflächen- und Raumtemperaturverhältnisse. Das unsichtbare Heizsystem  ermöglicht eine freie und variable Raumnutzung im Feuerwehrhaus Lahntal.</p>
<p><strong>Das x-fache Energieplus von Roth</strong><br />
Der bereits in der  Wärmepumpe integrierte Baustein der Roth Energielogik ist das Bindeglied  zwischen Wärmepumpe und Flächen-Heizung und -Kühlung. Durch die Einbindung der  raumtemperaturseitigen Einflüsse in das Regelverhalten der Wärmepumpe sowie die  Integration einer Effizienzumwälzpumpe gewährleisten die Roth Wärmepumpen ein  x-faches Energieplus. Die integrale Vernetzung mit Roth Flächen-Heiz- und  Kühlsystemen über die Roth Energielogik sorgt für höchste Energieeffizienz im  Gesamtsystem. Der auf ein möglichst niedriges Temperaturniveau angepasste  Energiebedarf, der durch die intelligente Funktionalität der Roth Energielogik  bedarfsorientiert eingestellt wird, bewirkt eine zusätzliche Energieeinsparung  des Gesamtsystems von bis zu 15 Prozent. Mit Roth Wärmepumpen, Flächen-Heiz- und  Kühlsystemen sowie der Energielogik erhält das Feuerwehrhaus Lahntal ein  energiesparendes und zukunftsweisendes Energiekonzept.</p>
<p>Der Bürgermeister der Gemeinde Lahntal, Manfred Apell, erklärte: „Deutlich  über 2,5 Millionen Euro Investitionen sind in das neue Feuerwehrhaus für  Goßfelden, Sarnau und Göttingen geflossen.“ Der neue zukunftsträchtige Standort  verfüge über den aktuellsten Ausrüstungsstandard, so Apell weiter.  Herausgekommen sei ein Feuerwehrhaus, das in vielerlei Hinsicht beispielhaft sei  – nicht zuletzt wegen des zukunftweisenden  Energiekonzeptes</p>
<p></span></div>
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		<title>Lahntaler Marathon der Einweihung von Bauprojekten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum “Alte Schule” in Goßfelden begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu. Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/09/03/lahntaler-marathon-der-einweihung-von-bauprojekten/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum “Alte Schule” in Goßfelden  begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu</em>.</p>
<p><span id="more-180"></span>Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des Konjunkturpaketes fast unbemerkt über die Bühne ging. Im Juni 2010 wurde dann das neue Kultur- und Gemeinschaftszentrum im ehemaligen Lebensmittelmarkt in Goßfelden eingeweiht. Die anderen Bausteine der Neuen Mitte mit Gesundheitszentrum, Pflegeeinrichtung und seniorengerechte Wohnhäusern werden noch eine Weile auf sich warten lassen. Zuerst muss eine Lösung für den Ersatz des dann wegfallenden Festplatzes gefunden werden.</p>
<p>Zuerst wird das Gesundheitszentrum voraussichtlich im April kommenden Jahres in Betrieb genommen werden. Am 12. August feierten Vertreter der gemeindlichen Gremien und Firmen das Richtfest. Lahntal hat dann mit Fertigstellung als erste Gemeinde im Kreis ein kommunales Gesundheitszentrum. Das erklärte Ziel der Gemeinde ist es,  mit dem Raum, der an dieser Stelle für hausärztliche Vereinigungen geschaffen wird, dem aktuellen Trend entgegenzuwirken, dass sich immer weniger Ärzte für eine Praxis im ländlichen Raum entscheiden.</p>
<p>Gleichzeitig konnte mit einem Gesundheitszentrum in den Wänden der früheren Goßfeldener Schule, der Erhalt des Baudenkmals geischert werden. Die Kosten inkl. Anbau und Abriss des Feuerwehrgerätehauses und des Jugendzentrums belaufen sich auf 850 000 Euro.</p>
<p>So konnte der Erhalt des Baudenkmals mit einer sinnvollen Nutzung verknüpft werden. Die Feuerwehr erhält ein neues modernes Gerätehaus, Bücherei, Jugendzentrum und Sport- und Tanzgruppen haben im neuen Kultur- und Gemeinschaftszentrum bessere Bedingungen gefunden. Diese werden zudem durch ein Café ergänzt. Alle Gebäude sind energetisch saniert und bekommen eine klimaschonenden, zukunftssichere Wärmeversorgung.</p>
<p>All dies ist in der Gesamtkalkulation zu berücksichtigen: Die bisherige Unterhaltung von insgesamt 5 Gebäuden, die keinen aktuellen Ansprüchen an Energieverbrauch und Komfort genügen, werden durch drei moderne Gebäude ersetzt, davon eines komplett vermietet, das zuletzt durch eine Teilvermietung eher noch zusätzliche Kosten produziert hat.</p>
<p>Am 19. September wird um 11:00 Uhr die Erweiterung der Kindertagesstätte Goßfelden eingeweiht. Hier wird noch ein energetisches Konzept für den Gesamtkomplex geprüft. Und am 25. September  wird schließlich das neue Feuerwehrgerätehaus Goßfelden, Sarnau, Göttingen  im Gewerbegebiet Sandhute eröffnet. Dieses bezieht seine Heizungswärme durch eine geothermischen Anlage. Da der Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien kommt ist dies eine CO2-freie Versorgung.</p>
<p>In Vorbereitung ist eine Nahwärmelösung für Caldern, bei der Kindertagesstätte, Feuerwehrgerätehaus und Dorfgemeinschaftshaus zusammen mit einer Pflegeeinrichtung und einem Neubaugebiet von einer CO2-freien Heizzentrale versorgt werden.</p>
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		<title>Auf dem Weg zu einer klimaschonenden Energieversorgung</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/04/06/auf-dem-weg-zu-einer-klimaschonenden-energieversorgung/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 20:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Exkursion zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen. Am<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/04/06/auf-dem-weg-zu-einer-klimaschonenden-energieversorgung/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Exkursion</em><em> zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis</em></h2>
<p><em>Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen.<br />
Am Beispiel der besichtigten Anlagen wurden die unterschiedlichen Aspekte auf dem Weg zu 100% erneuerbarer Energie im Landkreis aufgezeigt. Ein besonderer Augenmerk lag hierbei auf versteckte Potenziale, die Wirkung des demographischen Wandels auf die Energieversorgung im ländlichen Raum, die Sanierung kommunaler Liegenschaften und einen ausgewogenen Energiemix und seine intelligente Steuerung gerichtet.</em></p>
<p><strong><span id="more-137"></span>Vorbildliche Nutzung vorhandenen Potenzials</strong></p>
<p>Gleich die erste Station war ein Highlight, da hier in vorbildlicher Weise das vorhandene Potenzial eines Holz verarbeitenden Betrieb von 24.000 Tonnen an Holzabfall pro Jahr, sehr effizient sowohl zur Wärme als auch zur Stromerzeugung verwendet wurde. Das neue Biomasse-ORC-Heizkraftwerk war notwendig geworden, um den gestiegenen Wärmebedarf für die Holztrocknung sicher zu stellen. Die Ortsvorsteherin Carola Carius erkannte mögliche Synergieeffekte, da die Fleckenbühler, die nur 600 Meter entfernt ihr Hofgut betreiben, zur gleichen Zeit überlegen zum Ersatz ihrer in die Jahre gekommen Hackschnitzelheizung zu ersetzen. So sorgt die 7,2 MW Feuerung für die Trocknung, für die Wärmeversorgung sowohl des Unternehmens, als auch über eine Nahwärmeleitung des Hofgut und erzeugt gewissermaßen als Abfall noch Strom. Mit einer Erweiterung des Nahwärmenetzes könnten noch bis zu 300 Einfamilienhäusern in Schönstadt versorgt werden, da noch eine Wärmekapazität von 2 bis 3 Megawatt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ausgelöst durch den Besichtigungswunsch beschlossen die Partner an diesem Tag die offizielle Einweihung der Nahwärmeversorgung vorzunehmen. Das Engagement von Carola Carius wurde von allen Anwesenden besonders hervorgehoben. Landrat Robert Fischbach verwies auf den Besuch einer Delegation in Güssing, wo die Verwirklichung der Energievision des Landkreises einer 100%igen Versorgung mit erneuerbaren Energien zu besichtigen war. Der Cölber Bürgermeister Volker Carle sah diese Anlage als ein wichtiges Beispiel was mit einem Klimaschutzkonzept für die Nordkreiskommunen erreicht werden kann.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Wege zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern</strong></p>
<p>Die Exkursion führte dann weiter zum Bioenergiedorf Oberrosphe, dann zu einer kommunalen Sanierungsmaßnahme nach Münchhausen und schließlich zur Nahwärmeversorgung eines Neubaugebietes in Sterzhausen. Hierdurch wurden die Unterschiede von einer privatwirtschaftlichen Verwertung von Abfallstoffen gegenüber einer genossenschaftlichen Lösung, wie in Wetter-Oberrosphe oder einer kommunalen, wie in Lahntal-Sterzhausen deutlich. Hans Bertram von der Bioenergiedorf-Genossenschaft demonstrierte den Besuchern die Holzhackschnitzelfeuerung und berichtete von der Herausforderung ein Nahwärmenetz in einem Dorfkern zu erstellen.</p>
<p>In Münchhausen konnten Bürgermeister Peter Funk und der Gemeindebrandinspektor<strong><em> </em></strong>Bernd Berghöfer über die erfolgreiche energetische Sanierung von Bauhof und Feuerwehrgerätehaus berichten. Dort wurde zudem eine sehr flexible Holzfeuerung eingebaut, in der auch der kommunale Gehölschnitt verfeuert werden kann. Hans-Hermann Zacharias<em> </em>von der Waldbesitzergemeinschaft Wollmar informierte zudem über deren konkrete Pläne zur Errichtung von drei Windrädern.</p>
<p>Als letztes Beispiel konnte Herr Thorsten Gerhard die Heizzentrale zu Versorgung eines Neubaugebiets in der Mehrzweckhalle von Sterzhausen vorstellen. Der geringe Wärmebedarf von Neubauten macht ein solches Netz nur in Verbindung mit größeren Liegenschaften, wie etwa kommunalen, wirtschaftlich sinnvoll. Zwei weitere derartige Projekte mit Blockheizkraftwerken sind in Lahntal geplant.</p>
<p><strong>Eine rundum informative Exkursion</strong></p>
<p>Eine Mittagspause im Heimatmuseum Oberrosphe mit Besichtigung, die Vorstellung der Funktion des reaktivierten Rinnensystems der Lahn zwischen Caldern und Sterzhausen durch den Gewässerbauer Dr. Klaus Träbing<em>, </em>Guntram Ohm-Winter vom Regierungspräsidium Gießen<strong><em> </em></strong>und den NaBu-Vorsitzenden Karl Busch rundeten die sehr informative Tour ab. Den Abschluss bildete schließlich ein Besuch der Pflegeeinrichtung des Elisabethvereins Krafts Hof in Sterzhausen, die von Ernst Boltner, dem Geschäftsführer vorgestellt wurde. Auch der neue Generationstreffpunkt in Krafts Hof die eine Woche später eröffnet wird, konnte schon besichtigt werden.</p>
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		<title>Solarmesse 2009 im  Mai</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/01/22/solarmesse-2009-im-mai/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 13:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Solarmesse 2009 In diesem Jahr findet zum fünften Mal die Solarmesse in Lahntal statt. Auf Ihrer Web-Seiten unter lahntal.de lädt die Gemeinde die regionalen Anbieter im Bereich der Erneuerbaren Energien zusammen mit Ihren Nachbargemeinden Cölbe, Münchhausen und Wetter zur Lahntaler Solarmesse ein. Zum Beginn der bundesweiten Woche der Sonne vom 08.-17. Mai 2009 findet am<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/01/22/solarmesse-2009-im-mai/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em><a href="http://4.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SXh6VqO39PI/AAAAAAAAAIw/ejrl3elvaHk/s1600-h/solarm_wds.gif"><em>              <div id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294115874506536178" class="img alignright" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Solarmesse 2009</div>
              </div></em></a></em></span><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>In diesem Jahr findet zum fünften Mal die Solarmesse in Lahntal statt. </em></span><br />
<em><span style="font-family: trebuchet ms;">Auf Ihrer Web-Seiten unter lahntal.de lädt die Gemeinde die regionalen Anbieter im Bereich der Erneuerbaren Energien </span><span style="font-family: trebuchet ms;">zusammen mit Ihren Nachbargemeinden Cölbe, Münchhausen und Wetter zur Lahntaler Solarmesse ein. Zum Beginn der bundesweiten Woche der Sonne vom 08.-17. Mai 2009 findet am Wochenende, den 9. und 10. Mai die nun schon traditionelle Messe statt, die einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Erneuerbaren Energien und eine nachhaltige effiziente Energienutzung bietet.</span><br />
</em><span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
</span><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Verschnaufpause nutzen</strong><br />
</span><span style="font-family: trebuchet ms;">Sich als Energieverbraucher und Hausbesitzer mit Erneuerbaren Energien zu befassen, sei so notwendig wie nie zuvor. Die Kosten für das Heizen mit fossilen Energieträgern erreichten im letzten Jahr neue historische Höchststände, während beispielsweise nachwachsende Energieträger wie Holz preislich sehr stabil blieben. Die nun auf Niveau von 2006-2007 gesunkenen Preise für Heizöl verschaffen eine Verschnaufpause, die für energetische Modernisierungen genutzt werden solle, so die Veranstalter. </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
</span><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Landkreis will 100% Erneuerbar</strong><br />
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf will bis 2040 eine Region mit 100% Erneuerbarer Energie, unabhängig sein von fossilen und nuklearen Energiequellen sein. Im Landkreis Marburg-Biedenkopf werden jedes Jahr rund 500 Millionen Euro für Energie ausgegeben. Diese Summe geht fast vollständig in den Import von Energie. Ein möglichst großer Teil dieser Summe soll Zukunft in der Region bleiben, die regionalen Wirtschaftskreisläufe stärken, indem die Wertschöpfung hier stattfindet. </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
</span><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Nordkreisgemeinden informieren über ressourcen- und klimaschonende Energienutzung</strong></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Zum Erreichen dieses Zieles sind große Anstrengungen nötig. Die Nordkreisgemeinden möchten mit einer Informationskampagne, zu der auch als wichtiger Baustein unsere Regionalmesse für Erneuerbaren Energien gehört, einen Beitrag dazu leisten. Neben dem im Herbst stattfindenden Kommunalen Energieforum des Landkreises mit dem Schwerpunkt auf Nachwachsende Rohstoffe als Energieträger bietet die Solarmesse den Messebesuchern den größten Überblick über Einsatzmöglichkeiten von Erneuerbaren Energien vor allem im Bereich Wärme und Strom von der Sonne. Dieses Jahr wollen die Veranstalter zusätzlich einen Augenmerk auf Energieeffizienz richten.<br />
Die Solarmesse findet statt vom Samstag, der 9. bis Sonntag, den 10. Mai 2009 jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr im Ortsteil Sterzhausen. Der Veranstaltungsort ist von der B62 an ausgeschildert.</span></p>
<p>Ab Mitte Januar geht allen bisherigen Aussstellern das Anmeldeformular zu und natürlich ist es auch auf lahntal.de/solarmesse abrufbar:<br />
<a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=235:enladung-zur-solarmesse-2008&amp;catid=151:solarmessen&amp;Itemid=142">» Anmeldeformular</a><span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vorträge in Lahntal zur Energieeffizienz im Haushalt</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2008/09/17/vortrage-in-lahntal-zur-energieeffizienz-im-haushalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 07:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Lahntal bietet gemeinsam mit der VHS, dem Landkreis, der Verbraucherzentrale und dem Bundeswirtschaftsministerium drei Vortrags-Veranstaltungen zur Energieeffizienz im Haushalt an. Energieeffizienz, Wärmebild Am 2. Oktober wird das Thema Wärmeschutzmaßnahmen am Gebäude behandelt. Dieser Vortrag soll Hausbesitzern Tipps für eine sinnvolle Vorgehensweise bei der Verbesserung des Wärmeschutzes (Dämmung) ihres Gebäudes geben. Folgende Fragen werden<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2008/09/17/vortrage-in-lahntal-zur-energieeffizienz-im-haushalt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Die Gemeinde Lahntal bietet gemeinsam mit der VHS, dem Landkreis, der Verbraucherzentrale und dem Bundeswirtschaftsministerium drei <strong>Vortrags-Veranstaltungen zur Energieeffizienz</strong> <strong>im Haushalt</strong> an.</span>               <div id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246884413913233890" class="img alignright" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Energieeffizienz, Wärmebild</div>
              </div>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;">Am <strong>2. Oktober</strong> wird das Thema <strong>Wärmeschutzmaßnahmen am Gebäude</strong> behandelt.<br />
Dieser Vortrag soll Hausbesitzern Tipps für eine sinnvolle Vorgehensweise bei der Verbesserung des Wärmeschutzes (Dämmung) ihres Gebäudes geben.</span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;">Folgende Fragen werden behandelt: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Trebuchet MS;">Wie ermittle ich den Energetischen Zustand des Gebäudes?</span></li>
<li><span style="font-family: Trebuchet MS;">Welche Maßnahmen gibt es zur Verbesserung?</span></li>
<li><span style="font-family: Trebuchet MS;">Wie können sie umgesetzt werden?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;">Abschließend werden häufig auftretende Ausführungsmängel vorgestellt.</span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Am <strong>6. November</strong> ist der <strong>EU-Gebäudeernergieausweis</strong> Thema des Vortrags.</span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;">Ab diesem Jahr ist der EU-Gebäudeenergieausweis bei allen Immobilienverkäufen, und allen neu abgeschlossenen Mietverträgen Pflicht! Dieser Vortrag ist somit für alle interessant die eine Immobilie kaufen oder verkaufen wollen, und sowohl für Mieter als auch Vermieter.</span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;">Folgende Fragen werden behandelt:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Trebuchet MS;">Warum Gebäudeenergieausweis?</span></li>
<li><span style="font-family: Trebuchet MS;">Was beinhaltet der EU-Gebäudeenergieausweis?</span></li>
<li><span style="font-family: Trebuchet MS;">Wer kann und darf einen EU-Gebäudeenergieausweis erstellen?</span></li>
<li><span style="font-family: Trebuchet MS;">Was kostet er?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;"><br />
Am <strong>13. November</strong> beschäftigt sich der <strong>Vortrag mit dem </strong></span><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Energiemanagement im Haushalt</strong>.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Mit diesem Vortrag sollen alle Energieverbraucher Tipps für ein effizientes Energiemanagement im Haushalt bekommen.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: trebuchet ms;">Welche Einsparpotentiale/-möglichkeiten gibt es in den Bereichen Strom/Wasser/Heizung?</span></li>
<li><span style="font-family: trebuchet ms;">Wie kann ich mit einfacher Dämmung und geschicktem Lüften meine Nebenkosten senken?</span></li>
<li><span style="font-family: trebuchet ms;">Wie verhindere ich Schimmelpilz in der Wohnung?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;">Alle Vorträge finden <strong>Donnerstags</strong> im DGH in Sterzhausen, im <strong>Haus am Wollenberg</strong> statt.<br />
Anmeldungen bitte tefonisch unter unter <strong>0 64 61/79 31 41 </strong>an Frau Werner.</span></p>
</div>
</div>
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		<title>Pfiffiges Heizsystem nutzt solare und geothermische Energie</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 07:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbar]]></category>
		<category><![CDATA[Heizsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrische Wärmepumpen gelten als klimaschonende Alternative zu gängigen Heizsystemen. Doch sie haben auch einige Nachteile. Zum einen wird aus einer meist durch Verbrennung gewonnen sozusagen hochwertigere Energieform wieder Wärme. Die Gesamteffizienz sinkt damit dramatisch. Zum anderen liegt die Energieeffizienz dieser Pumpen in der Praxis meist deutlich niedriger als von den Herstellern angegeben. Verbunden mit den<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2008/07/04/pfiffiges-heizsystem-nutzt-solare-und-geothermische-energie/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Elektrische Wärmepumpen gelten als <strong>klimaschonende Alternative</strong> zu gängigen Heizsystemen. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Doch sie haben auch einige Nachteile. Zum einen wird aus einer meist durch Verbrennung gewonnen sozusagen hochwertigere Energieform wieder Wärme. Die Gesamteffizienz sinkt damit dramatisch. Zum anderen liegt d</span><span style="font-family: trebuchet ms;">ie <strong>Energieeffizienz</strong> dieser Pumpen in der Praxis meist deutlich niedriger als von den Herstellern angegeben. Verbunden mit den hohen Investitionskosten sind solche Anlagen nur solange wirtschaftlich, wie die EVUs günstigen Strom verkaufen. </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Wärmepumpen werden nur dann als Ökoenergie anerkannt werden, wenn sie je nach Systemtyp eine Arbeitszahl von mindestens 3,3 bis 4,0 schaffen. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Doch wie sich u.a. in einem Feldtest in Baden zeigte, wird </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">die von den Herstellern genannte Jahresarbeitszahl von vier in der Regel deutlich verfehlt. Am besten schnitten die Erdreich-Wärmepumpen mit einer Fußbodenheizung ab. Sie erreichten in dieser Untersuchung eine mittlere Arbeitszahl von 3,3 bis 3,4. Grundwasser-Wärmepumpen schnitten mit durchschnittlich 3,0 deutlich schlechter ab. Das Schlusslicht bildeten die Luft-Wärmepumpen, die bei einer Fußbodenheizung im Mittel noch auf 2,8 kamen. In Verbindung mit Radiator-Heizkörpern kamen sie nur noch auf eine Arbeitszahl von 2,3. Im speziellen Fall der mit Luft betriebenen Klein-Warmwasser-Wärmepumpen für Brauchwasser wurde sogar nur eine mittlere Arbeitszahl von 1,9 erreicht. Zum einen wird damit kein Effekt für den Klimaschutz erreicht und Häuslebauer müssen somit befürchten, dass Zuschüsse zurück zu zahlen sind.</span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;">Doch es gibt ein neu entwickeltes sehr pfiffiges Konzept, das gleichzeitig solare und geothermische Energie nutzt und damit die Arbeitszahl beträchtlich erhöht. Die Firma Roth aus Dautphtetal an der Lahn kann sich zu recht als </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Pionier der Solargeothermie bezeichnen. Die Roth Werke verknüpft uber eine intelligente Steuerung Solarkollektoren mit einer Sole/Wasser-Wärmepumpe und einer im Erdreich eingebrachten, sogenannten Solargeo-Registerstation.<br />
</span><span style="font-family: trebuchet ms;">              <div id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219472511166810418" class="img alignright" >
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              </div></span><span style="font-family: trebuchet ms;">Die Solarenergie wird zunächst direkt für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt. Die tagsüber oftmals anfallende überschüssige Energie wird in die Solargeo-Registerstation geleitet und somit im Erdreich gespeichert. Diese wird sowohl zur Erhöhung des nutzbaren Energiepotenzials der Wärmepumpe als auch zur Regeneration des Erdreichs verwendet. Durch den Flachen Einbau ins Erdreich ist die Investition gegenüber einer Tiefenbohrung erheblich reduziert. Gleichzeitig erwartet das <a href="http://www.roth-werke.de/roth-ger/aktuell_435.htm">Unternehmen </a>25 Prozent weniger elektrischen Energieverbrauch gegenüber Standard-Wärmepumpen mit geothermischer Anbindung, was sich bisher in den ersten Tests so bestätigte. </span></p>
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