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	<title>Lahntalk- News und Kommentare &#187; Interkommunale Zusammenarbeit</title>
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	<description>zu Gesellschaft, Wirtschaft und Politik aus Lahntal</description>
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		<title>Der Nordkreis geht voran! Klimaschutzkonzept vorgestellt.</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 09:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Präsentation Klimaschutzkonzept 23.9.2010 Der Nordkreis geht voran! Das erste interkommunal erstellte Klimaschutzkonzept zeigt ökonomische und ökologische Chancen auf: Die Wirtschafts-kreisläufe werden gestärkt und Arbeits-plätze gesichert, wenn sich die Kommunen gemeinsam mit Bürgern und Betrieben eine zukunftssichere und klimaschonende Energieversorgung  zum Ziel setzen. Doch dies geht nicht von Heute auf Morgen. Es braucht einen langen Atem<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/10/02/der-nordkreis-geht-voran-klimaschutzkonzept-vorgestellt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>              <div  class="img alignright size-medium wp-image-186" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Präsentation Klimaschutzkonzept 23.9.2010</div>
              </div>Der Nordkreis geht voran! D</em>as <em>erste interkommunal  erstellte Klimaschutzkonzept zeigt ökonomische und ökologische Chancen  auf: Die Wirtschafts-kreisläufe werden gestärkt und </em><em>Arbeits-plätze  gesichert, wenn sich die Kommunen gemeinsam mit Bürgern und Betrieben  eine zukunftssichere und klimaschonende Energieversorgung  zum Ziel  setzen. Doch dies geht nicht von Heute auf Morgen. Es braucht ein</em><em>en langen Atem und viele Mitstreiter. </em></p>
<p><em></em><span id="more-184"></span>In  einer gemeinsamen Sitzung der  kommunalen Gremien wurde am 23. September  das erste interkommunal  erstellte Klimaschutzkonzept von Cölbe, Lahntal,  Münchhausen und  Wetter/Hessen vorgestellt. Die vier Bürgermeister des  Nordkreises luden  hierzu die Mitglieder der kommunalen Gremien und alle  interessierten  Bürger ein.</p>
<p>Nach einer Begrüßung durch Wetters Bürgermeister Kai-Uwe Spanka zeigte Dr.-Ing. Clemens H. Mostert vom <a title="DeENet" href="http://www.deenet.org/" target="_blank">Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien, deENet e.V</a>.   in Kassel in seinem Vortrag  warum sich Kommunen der Herausforderung   Klimaschutz stellen sollten. Der unmittelbare Erfolg ist beim  Klimaschutz nicht zu erwarten, da die derzeitige Klimaveränderung  Ergebnis unserer Emissionen von vor 30 Jahren sind und das was wir jetzt  an Treibhausgasen produzieren, wird wiederum erst in 30 Jahren seine  Wirkung entfalten. Wenn wir nicht bis 2050 den CO2-Ausstoß deutlicher  als bisher international beschlossen     reduzieren, “werde man die Erde  nicht mehr wiedererkennen”, so Mostert.</p>
<p>Doch wer jetzt handelt und  weniger Energie verbraucht und mehr  selbst erzeugt, macht sich auch unabhängiger von den unvermeidlichen  Preissteigerungen fossiler Energieträger.  Die beauftragten drei   Kasseler Ingenieur-Büros konnten den Weg dahin in ihrer Präsentation  aufzeigen. Sie präsentierten die Ergebnisse ihrer im vergangenen Jahr  erarbeiteten Untersuchungen den etwa 50 Vertretern der Gemeindegremien  und Bürgern in der Stadthalle in Wetter.</p>
<p>Auf gut 130 Seiten geben sie einen Überblick über  den Ist-Zustand  beim Energiebedarf in öffentlichen und privaten Gebäuden  und über die  bestehenden energieerzeugenden Anlagen auf dem  Gemeindegebiet. Dazu  zeigen Sie das Potenzial, das die vier Kommunen im Energiesektor  besitzen. Auf längere Sicht könnten sie gemeinsam  zu „Plus-Gemeinden“  werden, die innerhalb ihres Gebietes mehr Energie erzeugen,  als sie  verbrauchen.</p>
<p>Dabei ist sind die Gebäudesanierung, die Verwendung von Biomasse und  zumindest ein kleiner Windpark die wichtigsten Bausteine. Die Um- oder  besser Zusammensetzung all dieser zeigt das ambitionierteste Szenario  „Pionier“. Nach diesem müssten pro Jahr rund 4 Prozent der Wohngebäude   energieeffizient saniert und zugleich der Anteil selbst  erzeugter  Energie so gesteigert werden, dass im Jahr 2030 der  Energiebedarf aus  eigenen Quellen zu decken ist und ggf. sogar ein Überschuss erzielt  werden kann.</p>
<p>Wenn <a title="Regioenergie Marburg-Biedenkopf" href="http://www.regio-energie.org/" target="_blank">unserer Landkreis </a>zu<a title="100% Erneuerbar" href="http://www.100-ee.de/" target="_blank"> 100% Erneuerbare Energien</a> verwenden will, dann ist dies letztlich eine Notwendigkeit!</p>
<p><em>Zuerst erschienen unter <a title="Der Nordkreis geht voran! Klimaschutzkonzept vorgestellt." href="http://www.klimax-nordkreis.de/wp/2010/10/der-nordkreis-geht-voran-klimaschutzkonzept-vorgestellt/" target="_blank">Klimax-Nordkreis, 2010</a>.</em></p>
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		<title>Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Interkommunale Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen. Die Gemeindevertretung fasste am 22. Juni den Beschluss das Stromnetz selbst erwerben und anschließend gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg in einer neuen Stromnetzgesellschaft betreiben zu wollen. Mit 20 Ja-Stimmen votierte die klare Mehrheit dafür, die Konzession nicht mehr an den bisherigen Stromnetzbetreiber<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/06/23/lahntal-hat-als-erste-kommune-im-landkreis-marburg-biedenkopf-die-rekommunalisierung-ihres-stromnetzes-beschlossen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen. Die Gemeindevertretung fasste am 22. Juni den Beschluss das Stromnetz selbst erwerben und anschließend gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg in einer neuen Stromnetzgesellschaft betreiben zu wollen. Mit 20 Ja-Stimmen votierte die klare Mehrheit dafür, die Konzession nicht mehr an den bisherigen Stromnetzbetreiber E-ON zu vergeben, sondern treuhänderisch an den Mitbewerber Stadtwerke Marburg mit dem Ziel des gemeinsamen Betriebs. Sechs Nein-Stimmen kamen von der CDU-Fraktion. Die endgültige Entscheidung über die Details des Netzbetriebs kann erst getroffen werden, wenn der Kaufpreis für das Netz feststeht. Dies wird nach aller Erfahrung erst durch eine Gerichtsentscheidung der Fall sein. Der Entscheidungsweg in Lahntal war von den Kommunalpolitikern der übrigen 18 Kommunen im Landkreis, bei denen die Konzessionsvergabe ansteht, genauestens beobachtet worden.<br />
<a title="Lahntal entscheidet über Rekommunalisierung des Stromnetzes" href="http://www.lahntalk.de/2010/06/22/lahntal-entscheidet-ueber-rekommunalisierung-des-stromnetzes/" target="_self">»  mehr zum Thema &#8230; </a></p>
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		<title>Lahntal entscheidet über Rekommunalisierung des Stromnetzes</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rekommunalisierung des Stromnetzes Die Gemeindevertretung von Lahntal entscheidet heute im DGH Caldern über den ersten Schritt zur Rekommunalisierung des Lahntaler Stromnetzes. Am gestrigen Montagabend hatte der Haupt- und Finanzausschuss der Lahntaler Gemeindevertretung gegen die Stimme des CDU-Vertreters und bei zwei Enthaltungen der Vorlage des Gemeindevorstands zugestimmt. Die Konzession soll danach nicht mehr dem bisherigen Netzbetreiber E-ON<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/06/22/lahntal-entscheidet-ueber-rekommunalisierung-des-stromnetzes/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>              <div  class="img alignright  size-medium wp-image-162" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Rekommunalisierung des Stromnetzes</div>
              </div></em><em>Die Gemeindevertretung von Lahntal entscheidet heute im  DGH Caldern über den ersten Schritt zur  Rekommunalisierung des Lahntaler Stromnetzes. Am gestrigen Montagabend hatte der Haupt- und Finanzausschuss der Lahntaler  Gemeindevertretung gegen die Stimme des CDU-Vertreters und bei zwei Enthaltungen der Vorlage des Gemeindevorstands zugestimmt. Die Konzession  soll danach nicht mehr dem bisherigen  Netzbetreiber E-ON gegeben werden, sondern,  soweit am Ende der Verhandlung über  den Wert des Netzes eine  wirtschaftlich tragfähiger Rückkauf möglich erscheint,  das  Stromnetz soll künftig durch eine kommunale Netzgesellschaft betrieben   werden.</em></p>
<p><span id="more-158"></span></p>
<h2>Langer Weg zur Entscheidung</h2>
<p>Die  Gemeindevertretung  von Lahntal stimmt am Dienstagabend ab 20 Uhr im   Dorfgemeinschaftshaus Caldern nach einer 1  ½ jährigen Entscheidungsfindung über  die Vergabe der Stromkonzession ab. Dieser  lange Prozess war bis April diesen   Jahres  einvernehmlich beschritten worden. Zwei Entscheidungen in 2009  legten die Richtung fest: die Gründung einer interkommunalen   Stromnetzgesellschaft vorrangig in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken   Marburg. Erst im April, nachdem E-ON speziell die CDU-Kommunalpolitiker  zu einer  Informationsveranstaltung in die Dammmühle geladen hatte,  wurde das gemeinsame  Ziel von deren Fraktionsmigliedern in Frage gestellt. Ein neuer Vertreter wurde in die Stromnetz-Kommission geschickt. Dieser  drängte darauf, dass auch  E-ON noch einmal ein  nachbessertes Angebot vorstellen soll, dass auch ein  51%iges Eigentum  am Stromnetz enthielt.</p>
<h2>Ungleiche Angebote</h2>
<p>Dies entsprach damit zwar nicht den bisherigen Beschlüssen der   Gemeindevertretung, sollte aber dennoch wie ein gleichwertiges Angebot  mit dem  der Stadtwerke verglichen werden. Das Angebot zu einem 51%igen  Eigentum am  Stromnetz der E-ON wurde schließlich in der letzten Woche  bei der Vorstellung des abschließenden Angebots wieder zurückgezogen  und stattdessen der Einstieg in die E-ON-AG und  die Verlagerung der Niederlassung von Gisselberg nach Lahntal mit   entsprechenden Gewerbesteuereinnahmen zugesichert. Lahntaler Kommunalpolitiker konnten daraufhin sich einiges an Kommentaren aus den Nachbarkommunen anhören, die von Belustigung, über Neid bis Unmut alle Emotionen enthielten: Finte! E-ON hat Euch dann in der  Hand! Wollt Ihr Euch  kaufen lassen?</p>
<h2>Große  öffentliche Aufmerksamkeit</h2>
<p>Trotz eines erheblichen Drucks auf die  Entscheidungsträger von  Lahntal, trotz der außerordentlich großen  öffentlichen Aufmerksamkeit  und der Beobachtung durch die Vertreter der  Nachbarkommunen, die  abwarten, wie sich Lahntal entscheiden wird, hat  sich die  überwiegende Mehrheit der Mitglieder der  Stromnetzkommission nicht auf  Ihrem Weg beirren  lassen. Ein Fragenkatalog wurde aus zwei verschiedenen Vorlagen ergänzt und präzisiert in ein Dutzend Punkten ausgearbeitet. Die Antworten der beiden Bewerber wurden gegenübergestellt und den Mitgliedern des Gemeindevorstandes und den Fraktionen zur Bewertung übergeben.</p>
<h2>Erster Schritt zum Netzrückkauf</h2>
<p>Der mit etwa 40 Beobachtern gut besuchte Haupt- &amp;   Finanzausschuss hat nun am Montag Abend empfohlen den ersten Schritt zur Rekommunalisierung des   Lahntaler Stromnetzes zu machen. Zuvor hatte der Ausschuss einen Änderungsantrag der CDU mit 4:1 Stimmen abgelehnt, der  unter  anderem die Vergabe der Konzession an Eon unter  der Voraussetzung  einer  Garantie für die angebotene Gewerbeansiedlung  und Verhandlungen  über  ein Beteiligungsmodell mit Eon vorsah. Die Stadtwerke Marburg sollen beauftragt werden, mit dem  bisherigen  Betreiber  E-ON über den Kauf des Stromnetzes zu verhandeln.  Ergänzend  heißt es nun in  der Beschlussvorlage des Gemeindevorstandes: &#8220;Allerdings ist vorgesehen, das  Netz für die  Gemeinde  Lahntal selbst zu erwerben.&#8221; Wenn dieser Weg erfolgreich begangen wird, folgt die Gemeinde Lahntal der Empfehlung des DStGB, „die Chance zu nutzen in Netzbetrieb und Versorgung“ im Sinne der Daseinsvorsorge „einzusteigen“. „Zahlreiche Praxisbeispiele belegen erfolgreiche Netzübernahmen“, schreibt der DStGB in der Pressemitteilung zur Vorstellung des aktuellen Leitfadens zur Stromnetzkonzession. Stadtwerke in kommunaler Hand sind für den DStGB Partner für „regionales Wirtschaftswachstum, Nachhaltigkeit und Klimaschutz“.</p>
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		<title>Solarmessebesucher trotzten der Kälte</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/05/10/solarmessebesucher-trotzten-der-kaelte/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Interkommunale Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Solarmesse-Wochenende kam zum Ende einer kaltnassen Woche die lange vermisste Sonne hervor. So konnten sich an den beiden zwar kalten aber weitgehend sonnigen Tagen rund 1.000 Besucher über Möglichkeiten zur Energieeinsparung, Techniken zum Einsatz erneuerbarer Energien und Elektromobilität informieren. Unter den 27 Ausstellern bei der sechsten in interkommunaler Zusammenarbeit von Cölbe, Lahntal, Münchhausen<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/05/10/solarmessebesucher-trotzten-der-kaelte/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pünktlich zum Solarmesse-Wochenende kam zum Ende einer kaltnassen Woche die lange vermisste Sonne hervor. So konnten sich an den beiden zwar kalten aber weitgehend sonnigen Tagen rund 1.000 Besucher über Möglichkeiten zur Energieeinsparung, Techniken zum Einsatz erneuerbarer Energien und Elektromobilität informieren</em>.</p>
<p>Unter den 27 Ausstellern bei der sechsten in interkommunaler Zusammenarbeit von Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter organisierten  erstmals in Bürgeln stattfindenden Solarmesse waren zusätzlich zu den Anbietern von Haus- und Heiztechnik auch zwei zur Elektromobilität. Die großen Autohersteller konnten noch kein Fahrzeug vorstellen. So musste der kleine Schwerpunkt Elektromobilität mit Rollern und Fahrrädern auskommen.</p>
<h2>Elektromobil mit Ökostrom</h2>
<p>In Kooperation mit den Stadtwerken Marburg, die natürlich hierfür Ökostrom zur Verfügung stellte, konnte man ein Segway ausprobieren, einen wendigen Elektromotorroller. Auf diesem kann eine darauf stehende Person mittels Gleichgewichtsverlagerung und Lenker sich recht zügig fortbewegen.</p>
<p>Sowohl Segways als auch die von Boats &amp; Bikes vorgestellten Fahrräder mit Elektrounterstützung wurden von vielen Besuchern begeistert ausprobiert. derzeit wird geprüft, ob diese auch für den Tourismus im Leihverfahren in der Region Burgwald-Ederbergland eingesetzt werden können.</p>
<h2>Fördermittelstopp für Erneuerbare Energien</h2>
<p>Kurz vor dem Wochenende war bekannt geworden, dass alle Förderprogramme des Bundes für erneuerbare Energien aufgrund der allgemeinen Haushaltssperre gestoppt wurden. Die Mittel sind aufgebraucht und es ist fraglich ob auf absehbare Zeit wieder Mittel bereit gestellt werden.</p>
<p>So kamen nach der feierlichen Eröffnung der Solarmesse am Vormittag mit dem Hessentagpaar, der Solarfamilie von Hessen und einer Aufführung des Kindergartens von Bürgeln noch vor der Podiumsdiskussion Bundes-,  EU- und Kommunalpolitiker wieder zusammen, um der Presse Gelegenheit zu geben, sie zu den  Konsequenzen aus dem Fördermittelstopp des  Bundesumweltminsteriums zu befragen.</p>
<p>Neben dem Europaabgeordneten  der Grünen Martin  Häusling, dem SPD-Bundestagsabgeordnete Sören Bartol, gaben die unmittelbar von den  Entscheidungen betroffenen Bürgermeister des Nordkreises, Manfred Apell und Volker Carle, sowie die Kreispolitiker Werner Waßmuth und Jörg Behlen Auskunft.</p>
<p>So wurde deutlich, dass insbesondere das Klimaschutzkonzept des Nordkreises wohl gute und richtige Maßnahmen  aufzeigen wird. Aber diese wedrde auf absehbare Zeit wohl nicht umgesetzt werden können. Die kommunalen Kassen sind leer und ohne die Förderung von energetischen  Sanierungen und neuen Wärmekonzepten kann nicht nur im Nordkreis sondern bundesweit kaum eine Kommune größere Investitionen tätigen.</p>
<p>Die Konsequenz ist widersinnig: Jeder Euro Förderung löst 6-8 Euro Investitionen aus und fließt so über die Umsatzsteuer wieder zurück. Gleichzeitig werden durch die energetische  Sanierungen und neue Wärmekonzepte die laufenden Kosten gesenkt. Nun aber werden die größten Auftraggeber in Deutschland, die Städte und Gemeinden ihre Investitionen zu Lasten der laufenden Ausgaben und des Klimaschutzes zurückstellen.</p>
<h2>Openairprogramm mit Wärmedefizit</h2>
<p>Die Angebote für Kinder und für das leibliche Wohl wurden gut angenommen, aber Livemusik und die  Openair-Filmaufführung litten unter der geringen Wärme. Das Bukahara Trio aus Köln, bestehend aus Daniel Avi Schneider, Soufian Zoghlami und Ahmed Eid spielte vor fast leeren Bänken. Sie hatten die Schlussmussik zum Film „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ eingespielt.</p>
<p>Angesichts der nun nach Sonnenuntergang wahrlich frostigen Temperaturen stieß dieser Dokumentarfilm von Carl-A. Fechner auf relativ großes Interesse. Bei seiner bundesweit ersten Freiluftaufführung kamen  50 Zuschauer, teilweise mit Decken ausgestattet und blieben bis zum Abspann. Der Regisseur war davon, aber auch von der technischen Qualität der Aufführung begeistert. Carl-A. Fechner und Bürgermeister Volker Carle hatten zu Beginn die Zuschauer begrüßt und in den Film eingeleitet.</p>
<p>Die Gewinner des  Gewinnspiel werden von der Gemeinde Cölbe benachrichtigt.  Als Hauptpreis hat Wagner Solartechnik eine Solarwärmeanlage im Wert von € 3.500,- zur Verfügung gestellt. Dieser Preis geht an eine Marburgerin.</p>
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		<item>
		<title>Highlights auf der Solarmesse 2010</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/05/05/highlights-auf-der-solarmesse-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Interkommunale Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[solar_10 Zum sechsten Mal laden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter die Bürger der Region ein sich über die Angebote von Handel, Handwerk und Dienstleistung im Bereich Energiesparen, Effizienzsteigerung und Erneuerbaren Energien zu informieren. Sie findet erstmals in Cölbe-Bürgeln in der Mehrzweckhalle statt. Alle großen Anbieter der Branche sind wieder mit Ständen vertreten. Der Eintritt zur<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/05/05/highlights-auf-der-solarmesse-2010/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[              <div  class="img alignright size-full wp-image-148" style="width:240px">
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              </div>Zum sechsten Mal laden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter die Bürger der Region ein sich über die Angebote von Handel, Handwerk und Dienstleistung im Bereich Energiesparen, Effizienzsteigerung und Erneuerbaren Energien zu informieren. Sie findet erstmals in Cölbe-Bürgeln in der Mehrzweckhalle statt. Alle großen Anbieter der Branche sind wieder mit Ständen vertreten. Der <strong>Eintritt zur Messe ist frei</strong>. In unmittelbarer Nähe sind <strong>kostenlose </strong><strong>Parkplätze</strong> ausgewiesen.</p>
<p><strong><em>Die offizielle Eröffnung ist um 11:00 Uhr mit dem Hessentagpaar, der Solarfamilie von Hessen und einer Tanzaufführung des Kindergartens von Bürgeln.</em></strong></p>
<p><strong><span id="more-147"></span>Elektromobilität</strong></p>
<p>Ein besonderes Themenfeld innerhalb der Zukunft der Energieversorgung ist die Elektromobilität. Wir werden auf der Solarmesse E-Fahrräder und Segways zeigen und Sie können Sie dort auch gleich ausprobieren. Im Laufe des Wochenendes werden auch die in unserer Region gebauten<br />
E-Autos, „Twikes“ vorbeischauen.</p>
<p><strong>Gewinnspiel</strong></p>
<p>Bei einem Gewinnspiel können die Messebesucher viele Preise gewinnen. Als Hauptpreis gibt es hat Wagner Solartechnik eine Solarwärmeanlage im Wert von € 3.500,- zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion</strong></p>
<p>Wieweit der Landkreis auf diesem Weg gekommen ist und wie sich die einzelnen Schritte dar-stellen, beleuchtet eine Podiumsdiskussion, die nun schon zum dritten Mal vom Nordkreis im Rahmen der Solarmesse veranstaltet wird. Dieses Mal werden u.a. Politiker von EU, Bund und Land über die politischen Rahmenbedingungen für den Klimaschutz und eine Energiewende diskutieren.</p>
<p><strong>Film</strong></p>
<p>Der aktuelle Dokumentarfilm „4. REVOLUTION &#8211; EnergyAutonomy“ zeigt auf inspirierende Weise, wie das im Landkreis angestrebte Ziel erreicht werden kann, bis zum Jahr 2040 unabhängig von fossilen und atomaren Energieträgern zu werden.</p>
<p>Die 4. REVOLUTION-EnergyAutonomy will ein Zeichen des Aufbruchs setzen. Eine Inspiration.<br />
Der Kino-Dokumentarfilm zeichnet in einer ausgefeilten filmischen Dramaturgie mit Aufnahmen in 10 Ländern das Bild einer existierenden globalen Bewegung von engagierten Menschen, die gemeinsam für ein Ziel kämpfen: 100 Prozent Erneuerbare Energien heute und jetzt!<strong></strong></p>
<p><strong>Angebote für Kinder, Livemusik und alles für das leibliche Wohl</strong></p>
<p>Es gibt Spielangebote, Filme und eine Hüpfburg für Kinder, Livemusik am Samstag Nachmittag und für Essen und Trinken sorgen die Freiwillige Feuerwehr und die Fleckenbühler.</p>
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		<title>Auf dem Weg zu einer klimaschonenden Energieversorgung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 20:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BHKW]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabethverein]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Exkursion zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen. Am<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/04/06/auf-dem-weg-zu-einer-klimaschonenden-energieversorgung/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Exkursion</em><em> zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis</em></h2>
<p><em>Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen.<br />
Am Beispiel der besichtigten Anlagen wurden die unterschiedlichen Aspekte auf dem Weg zu 100% erneuerbarer Energie im Landkreis aufgezeigt. Ein besonderer Augenmerk lag hierbei auf versteckte Potenziale, die Wirkung des demographischen Wandels auf die Energieversorgung im ländlichen Raum, die Sanierung kommunaler Liegenschaften und einen ausgewogenen Energiemix und seine intelligente Steuerung gerichtet.</em></p>
<p><strong><span id="more-137"></span>Vorbildliche Nutzung vorhandenen Potenzials</strong></p>
<p>Gleich die erste Station war ein Highlight, da hier in vorbildlicher Weise das vorhandene Potenzial eines Holz verarbeitenden Betrieb von 24.000 Tonnen an Holzabfall pro Jahr, sehr effizient sowohl zur Wärme als auch zur Stromerzeugung verwendet wurde. Das neue Biomasse-ORC-Heizkraftwerk war notwendig geworden, um den gestiegenen Wärmebedarf für die Holztrocknung sicher zu stellen. Die Ortsvorsteherin Carola Carius erkannte mögliche Synergieeffekte, da die Fleckenbühler, die nur 600 Meter entfernt ihr Hofgut betreiben, zur gleichen Zeit überlegen zum Ersatz ihrer in die Jahre gekommen Hackschnitzelheizung zu ersetzen. So sorgt die 7,2 MW Feuerung für die Trocknung, für die Wärmeversorgung sowohl des Unternehmens, als auch über eine Nahwärmeleitung des Hofgut und erzeugt gewissermaßen als Abfall noch Strom. Mit einer Erweiterung des Nahwärmenetzes könnten noch bis zu 300 Einfamilienhäusern in Schönstadt versorgt werden, da noch eine Wärmekapazität von 2 bis 3 Megawatt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ausgelöst durch den Besichtigungswunsch beschlossen die Partner an diesem Tag die offizielle Einweihung der Nahwärmeversorgung vorzunehmen. Das Engagement von Carola Carius wurde von allen Anwesenden besonders hervorgehoben. Landrat Robert Fischbach verwies auf den Besuch einer Delegation in Güssing, wo die Verwirklichung der Energievision des Landkreises einer 100%igen Versorgung mit erneuerbaren Energien zu besichtigen war. Der Cölber Bürgermeister Volker Carle sah diese Anlage als ein wichtiges Beispiel was mit einem Klimaschutzkonzept für die Nordkreiskommunen erreicht werden kann.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Wege zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern</strong></p>
<p>Die Exkursion führte dann weiter zum Bioenergiedorf Oberrosphe, dann zu einer kommunalen Sanierungsmaßnahme nach Münchhausen und schließlich zur Nahwärmeversorgung eines Neubaugebietes in Sterzhausen. Hierdurch wurden die Unterschiede von einer privatwirtschaftlichen Verwertung von Abfallstoffen gegenüber einer genossenschaftlichen Lösung, wie in Wetter-Oberrosphe oder einer kommunalen, wie in Lahntal-Sterzhausen deutlich. Hans Bertram von der Bioenergiedorf-Genossenschaft demonstrierte den Besuchern die Holzhackschnitzelfeuerung und berichtete von der Herausforderung ein Nahwärmenetz in einem Dorfkern zu erstellen.</p>
<p>In Münchhausen konnten Bürgermeister Peter Funk und der Gemeindebrandinspektor<strong><em> </em></strong>Bernd Berghöfer über die erfolgreiche energetische Sanierung von Bauhof und Feuerwehrgerätehaus berichten. Dort wurde zudem eine sehr flexible Holzfeuerung eingebaut, in der auch der kommunale Gehölschnitt verfeuert werden kann. Hans-Hermann Zacharias<em> </em>von der Waldbesitzergemeinschaft Wollmar informierte zudem über deren konkrete Pläne zur Errichtung von drei Windrädern.</p>
<p>Als letztes Beispiel konnte Herr Thorsten Gerhard die Heizzentrale zu Versorgung eines Neubaugebiets in der Mehrzweckhalle von Sterzhausen vorstellen. Der geringe Wärmebedarf von Neubauten macht ein solches Netz nur in Verbindung mit größeren Liegenschaften, wie etwa kommunalen, wirtschaftlich sinnvoll. Zwei weitere derartige Projekte mit Blockheizkraftwerken sind in Lahntal geplant.</p>
<p><strong>Eine rundum informative Exkursion</strong></p>
<p>Eine Mittagspause im Heimatmuseum Oberrosphe mit Besichtigung, die Vorstellung der Funktion des reaktivierten Rinnensystems der Lahn zwischen Caldern und Sterzhausen durch den Gewässerbauer Dr. Klaus Träbing<em>, </em>Guntram Ohm-Winter vom Regierungspräsidium Gießen<strong><em> </em></strong>und den NaBu-Vorsitzenden Karl Busch rundeten die sehr informative Tour ab. Den Abschluss bildete schließlich ein Besuch der Pflegeeinrichtung des Elisabethvereins Krafts Hof in Sterzhausen, die von Ernst Boltner, dem Geschäftsführer vorgestellt wurde. Auch der neue Generationstreffpunkt in Krafts Hof die eine Woche später eröffnet wird, konnte schon besichtigt werden.</p>
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		<title>Verbesserung der Interkommunalen Zusammenarbeit</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/03/11/verbesserung-der-interkommunalen-zusammenarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Interkommunale Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Gemeindevertretersitzung am 10. März wurde ein Antrag zur Verbesserung der Interkommunalen Zusammenarbeit einstimmig angenommen. Entsprechende Beschlüsse sind in den Parlamenten in Münchhausen und Wetter schon gefasst worden. Der Antrag war von den Grünen in Lahntal wie folgt eingebracht worden: Die Zusammenarbeit im Nordkreis soll zukünftig auch parlamentarisch einfacher und intensiver werden. Dazu wird<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/03/11/verbesserung-der-interkommunalen-zusammenarbeit/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeindevertretersitzung am 10. März wurde ein Antrag zur Verbesserung der Interkommunalen Zusammenarbeit einstimmig angenommen. Entsprechende Beschlüsse sind in den Parlamenten in Münchhausen und Wetter schon gefasst worden.</p>
<p>Der Antrag war von den Grünen in Lahntal wie folgt eingebracht worden:</p>
<p>Die Zusammenarbeit im Nordkreis soll zukünftig auch parlamentarisch einfacher und intensiver werden. Dazu wird der Ältestenrat beauftragt, Kontakt mit den Ältestenräten der Parlamente der Nordkreiskommunen aufzunehmen und geeignete Modalitäten mit folgenden Zielen zu erarbeiten:</p>
<ul>
<li>mindestens eine gemeinsame Sitzung der obersten parlamentarischen<br />
Gremien im Jahr</li>
<li>Transparenz der jährlichen Sitzungsplanung</li>
<li>Zugänglichkeit der Einladungen mit der vorgesehenen Tagesordnung<br />
sowie der Protokolle der Gremien für alle Mitglieder</li>
<li>Rederecht zu den für die Zusammenarbeit relevanten Tagesordnungspunkten in den Ausschussberatungen für benannte Vertreter der Fraktionen der beteiligten Gemeinden</li>
</ul>
<p><em>Begründung:</em></p>
<p>Eine Vereinfachung und Intensivierung der parlamentarischen Mitwirkung bzw. Kontrolle der Zusammenarbeit ist unerlässlich. Eine Zusammenarbeit allein auf Bürgermeister- und Verwal-tungsebene ist nicht zufrieden stellend und führt – wie in einigen Fällen im vergangenen Jahr – zu Irritationen und Missverständnissen. Gemeinsame Sitzungen und gegenseitiges Rederecht unterstützen die Kommunikation und erleichtern schnelle und zielführende Beschlüsse. Die persönlichen Kontakte und das Wissen um die Arbeit, Ideen und Probleme der anderen stärken das Vertrauen und die gegenseitige Akzeptanz. Diese Absicht sollte unterstrichen werden.</p>
<p>Entsprechende Beschlüsse sind von den Parlamenten in Münchhausen und Wetter schon gefasst worden. Der Ältestenrat wurde dort als das geeignete Gremium hierfür gesehen.</p>
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		<title>Grüner Nordkreis</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/05/30/gruener-nordkreis/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 08:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Interkommunale Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüne aus Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter diskutierten über aktuelle kommunale Themen Parlamentarier, Beigeordnete, Magistrats- und Ortsbeiratsmitglieder der unterschiedlichen grünen Gruppierungen in den vier Kommunen des Nordkreises trafen sich am Freitag in Wetter zu einem Austausch über die Themen, die derzeit in den kommunalen Gremien diskutiert werden. Die interkommunale Zusammenarbeit im Nordkreis wird vor allem<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/05/30/gruener-nordkreis/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Grüne aus Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter diskutierten über aktuelle kommunale Themen</em><br />
Parlamentarier, Beigeordnete, Magistrats- und Ortsbeiratsmitglieder der unterschiedlichen grünen Gruppierungen in den vier Kommunen des Nordkreises trafen sich am Freitag in Wetter zu einem Austausch über die Themen, die derzeit in den kommunalen Gremien diskutiert werden. Die interkommunale Zusammenarbeit im Nordkreis wird vor allem bei den Zukunftsthemen Demographischer Wandel, Energiewende und Klimaschutz, sowie Kinderbetreuung und Jugendpflege gesucht. Aber derzeit wird unter den Cölber Parlamentariern auch über den Beitritt zum gemeinsamen Bauhof vom Lahntal und Wetter diskutiert.In der Diskussion dieses Treffens spielten die unterschiedlichen Voraussetzungen in den vier Kommunen eine wichtige Rolle. Nicht für jede mögliche Kooperation der vier Kommunen ist daher eine positive Wirkung erkennbar, sondern es ist für das einzelne konkrete Thema eine differenzierte Betrachtung nötig.</span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
</span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Es hat sich an diesem Abend gezeigt, dass für eine konstruktive interkommunale Zusammenarbeit der bisher nur sporadisch erfolgte Informationsaustausch auf Fraktionsebene sehr sinnvoll ist. Zwischen den grünen Funktionsträger im Nordkreis soll dieser daher künftig regelmäßig in einem vierteljährigen Abstand erfolgen.</span></div>
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		<title>Kommunen am Burgwald informieren über Energie- und Klimawandel</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/05/20/kommunen-am-burgwald-informieren-uber-energie-und-klimawandel/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 07:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 5. Solarmesse in Lahntal war ein Höhepunkt klimaaktiver Nordkreis Die Nordkreisgemeinden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter arbeiten eng zusammen, um eine nachhaltige, effiziente, Energieerzeugung und -nutzung zu fördern, die Ressourcen und Klima schont. Schon vor der Woche der Sonne, die am letzten Sonntag endete, hatten sie eine ganze Reihe an Informationsveranstaltungen zu dieser Thematik<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/05/20/kommunen-am-burgwald-informieren-uber-energie-und-klimawandel/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong><em>Die 5. Solarmesse in Lahntal war ein Höhepunkt</em></strong><br />
<em>              <div id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343364087248262770" class="img alignright" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">klimaaktiver Nordkreis</div>
              </div>Die Nordkreisgemeinden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter arbeiten eng zusammen, um eine nachhaltige, effiziente, Energieerzeugung und -nutzung zu fördern, die Ressourcen und Klima schont. Schon vor der Woche der Sonne, die am letzten Sonntag endete, hatten sie eine ganze Reihe an Informationsveranstaltungen zu dieser Thematik gestartet. Ein Höhepunkt war am 9./10. Mai die 5. Solarmesse in Lahntal, die als Regionalmesse der Erneuerbaren Energien zum zweiten Mal interkommunal ausgerichtet wurde.</em></p>
<p>Doch auch eine Podiumsdiskussion am 7. Mai in Cölbe mit prominenten Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wirtschaft war eine gut besuchte und außerordentlich informative Veranstaltung. Ausstellungen zu Solar- und Geothermie in Wetter und Vorträge in Münchhausen u.a. über Energieeinsparmöglichkeiten im Haushalt vervollständigen die Informationsangebote. Diese sollen auch nach der Solarmesse fortgesetzt werden, denn mit einer Messe einmal im Jahr wollen es die Kommunen künftig nicht bewenden lassen. Der Nordkreis hat gemeinsam einen Förderantrag beim Bund zu Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes gestellt. Denn die Kommunen sind gefragt, wenn der Landkreis Marburg-Biedenkopf 2040 durch 100% erneuerbare Energie versorgt sein soll. Daher sollen weitere Aktivitäten die gemeinsamen Anstrengungen im Nordteil des Landkreises verstärken.</span></p>
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		<item>
		<title>Demografieprojekt der Nordkreiskommunen</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2008/10/30/demografieprojekt_der_nordkreiskommunen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 17:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Interkommunale Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Lahntal arbeitet zusammen mit den Nachbarkommunen des Nordkreises, Cölbe, Münchhausen und Wetter in einem Demografieprojekt an Strategien, wie den Veränderungen begegnet werden kann, die die sich ändernde Zusammensetzung der Altersstruktur in unserer Gesellschaft mit sich bringt. Diese als Demografischer Wandel bezeichnete Veränderung, soll weder positiv noch negativ vorbelastet betrachtet werden. Es muss aber<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2008/10/30/demografieprojekt_der_nordkreiskommunen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Die Gemeinde Lahntal arbeitet zusammen mit den Nachbarkommunen des Nordkreises, Cölbe, Münchhausen und Wetter in einem Demografieprojekt an Strategien, wie den Veränderungen begegnet werden kann, die die sich ändernde Zusammensetzung der Altersstruktur in unserer Gesellschaft mit sich bringt.<br />
</span><span style="font-family: trebuchet ms;">Diese als Demografischer Wandel bezeichnete Veränderung, soll weder positiv noch negativ vorbelastet betrachtet werden. Es muss aber zur Kenntnis genommen werden, dass die Bevölkerung drastisch abnimmt, dabei der Anteil der Älteren immer größer und der Anteil der Berufstätigen immer kleiner wird. </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Durch diese demografische Entwicklung verändern sich die gesellschaftliche Situationen von Gemeinden, Städte und ganzen Regionen von Grund auf. Auf die sich neu herausbilden Anforderungen zu reagieren, stellt eine große Herausforderung dar und sie betreffen alle kommunalen Bereiche. In sechs thematischen Gruppen arbeiten seit einigen Wochen Bürgerinnen und Bürger an Strategien, wie diesem Demografischen Wandel begegnet werden kann.</span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Näheres zu den Arbeitsgruppen und den Terminen findet sich auf der <a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=127&amp;Itemid=126">Webseite lahntal.de</a>.</span></p>
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