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	<title>Lahntalk- News und Kommentare &#187; Klimaschutz</title>
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	<description>zu Gesellschaft, Wirtschaft und Politik aus Lahntal</description>
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		<title>Klimaschutzmanagerin eingestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang Januar hat die Klimaschutzmanagerin von Cölbe und Lahntal ihre Arbeit aufgenommen. In Cölbe wurde sie bei vier Veranstaltungen zur Cölber Energiewende den Bürger vorgestellt. Nach der Verabschiedung des Klimaschutzkonzeptes beantragten Cölbe und Lahntal im Rahmen des Nationalen Klimaschutzprogramms die Förderung von Personal- und Sachkosten für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen. Ende 2011 lief<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2012/01/20/klimaschutzmanagerin-eingestellt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang Januar hat die Klimaschutzmanagerin von Cölbe und Lahntal ihre Arbeit aufgenommen. In Cölbe wurde sie bei vier Veranstaltungen zur Cölber Energiewende den Bürger vorgestellt.</p>
<p>Nach der Verabschiedung des Klimaschutzkonzeptes beantragten Cölbe und  Lahntal im Rahmen des Nationalen Klimaschutzprogramms die Förderung von  Personal- und Sachkosten für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen. Ende  2011 lief das Verfahren zur Einstellung eines/r  Klimaschutz-managers/in. Parallel hat die Stadtverordnetenversammlung  von Wetter beschlossen, sich an der Stelle zu beteiligen. Seit Januar 2012  kann nun mit der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes begonnen werden.</p>
<p>Die Stelle einer Klimaschutzmanagerin ist für die Dauer von 3 Jahren eingerichtet, um die zeitnahe Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen durch eine fachliche Begleitung zu unterstützen, wie es das Bundesprogramm vorsieht. Die Stelle ist in die Gemeindeverwaltung Cölbe eingebunden, der Tätigkeitsbereich erstreckt sich auf den Bereich beider Kommunen. Dabei sollen möglichst Synergieeffekte zwischen beiden Kommunen entwickelt und genutzt werden. Die Aufgaben der Klimaschutzmanagerin sind im Wesentlichen die Initiierung und Unterstützung der konkreten Umsetzung der im Klimaschutzkonzept beschriebenen Maßnahmen. Dazu gehören die eigenverantwortliche Vorbereitung und fachliche Unterstützung der einzelnen Projekte sowie die Koordination der Maßnahmen und der Zusammenarbeit mit den Beteiligten. Beratungs-, Informations-und Vernetzungstätigkeiten sowie der Austausch mit weiteren Aktivitäten zum Klimaschutz, auch überregional, sind weitere Tätigkeitsfelder.</p>
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		<title>Vorstellung des energiepolitischen Arbeitsprogramms von Lahntal</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 15:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Einladung European Energy Award® Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem die Gemeindevertretung Lahntal im letzten Jahr das Klimaschutzkonzept verabschiedet hat, konnte nunmehr im Rahmen des European Energy Award® erstmals erfolgreich der energie- und klimapolitische Status der Gemeinde Lahntal bewertet werden. In einem eea-Workshop wurde aus dem niedergeschriebenen Maßnahmenkatalog des interkom-munalen Klimaschutzkonzeptes ein strukturiertes energiepolitisches Arbeitsprogramm erarbeitet. Alle<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/02/21/vorstellung-des-energiepolitischen-arbeitsprogramms-von-lahntal/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>
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              </div><p class="wp-caption-text">Vorstellung des energiepolitischen Arbeitsprogramms von Lahntal</p></div>
<p>Einladung</h2>
<p><strong>European Energy Award®</strong></p>
              <div  class="img " >
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              </div>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>nachdem die Gemeindevertretung Lahntal im letzten Jahr das  Klimaschutzkonzept verabschiedet hat, konnte nunmehr im Rahmen des  European Energy Award® erstmals erfolgreich der energie- und  klimapolitische Status der Gemeinde Lahntal bewertet werden.</p>
<p><span id="more-215"></span>In einem eea-Workshop wurde aus dem  niedergeschriebenen Maßnahmenkatalog des interkom-munalen  Klimaschutzkonzeptes ein strukturiertes energiepolitisches  Arbeitsprogramm erarbeitet. Alle Lebens- und Arbeitsbereiche in der  Gemeinde wurden hinsichtlich der erreichten Leistungen und des  vorhandenen Handlungsbedarfs bewertet.</p>
<p>Diese Bewertung ist die Voraussetzung für eine künftige  Erfolgskontrolle. Mit der Umsetzung weiterer geplanter Maßnahmen, kann  die nötige Punktzahl für eine erste Auszeichnung erreicht werden. Dies  wird beim European Energy Award® in regelmäßigen Abständen durch ein  Re-Audit überprüft.</p>
<p>Mit dem eea-Bericht, der das energiepolitische Arbeitsprogramm  enthält, wird auch der Aktionsplan für die Kampagne “Hessen aktiv: 100  klimaaktive Kommunen“ vorgestellt.</p>
<p>Hierzu lade Sie herzlich</p>
<p><strong>am Mittwoch, den 02.03.2011 um 17 Uhr,</strong></p>
<p><strong>in das Kultur- und Gemeinschaftszentrum (eh. Edeka) in Lahntal-Goßfelden </strong></p>
<p>ein.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Manfred Apell</p>
<p>Bürgermeister</p>
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		<item>
		<title>Der Nordkreis geht voran! Klimaschutzkonzept vorgestellt.</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/10/02/der-nordkreis-geht-voran-klimaschutzkonzept-vorgestellt/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 09:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Präsentation Klimaschutzkonzept 23.9.2010 Der Nordkreis geht voran! Das erste interkommunal erstellte Klimaschutzkonzept zeigt ökonomische und ökologische Chancen auf: Die Wirtschafts-kreisläufe werden gestärkt und Arbeits-plätze gesichert, wenn sich die Kommunen gemeinsam mit Bürgern und Betrieben eine zukunftssichere und klimaschonende Energieversorgung  zum Ziel setzen. Doch dies geht nicht von Heute auf Morgen. Es braucht einen langen Atem<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/10/02/der-nordkreis-geht-voran-klimaschutzkonzept-vorgestellt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>              <div  class="img alignright size-medium wp-image-186" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Präsentation Klimaschutzkonzept 23.9.2010</div>
              </div>Der Nordkreis geht voran! D</em>as <em>erste interkommunal  erstellte Klimaschutzkonzept zeigt ökonomische und ökologische Chancen  auf: Die Wirtschafts-kreisläufe werden gestärkt und </em><em>Arbeits-plätze  gesichert, wenn sich die Kommunen gemeinsam mit Bürgern und Betrieben  eine zukunftssichere und klimaschonende Energieversorgung  zum Ziel  setzen. Doch dies geht nicht von Heute auf Morgen. Es braucht ein</em><em>en langen Atem und viele Mitstreiter. </em></p>
<p><em></em><span id="more-184"></span>In  einer gemeinsamen Sitzung der  kommunalen Gremien wurde am 23. September  das erste interkommunal  erstellte Klimaschutzkonzept von Cölbe, Lahntal,  Münchhausen und  Wetter/Hessen vorgestellt. Die vier Bürgermeister des  Nordkreises luden  hierzu die Mitglieder der kommunalen Gremien und alle  interessierten  Bürger ein.</p>
<p>Nach einer Begrüßung durch Wetters Bürgermeister Kai-Uwe Spanka zeigte Dr.-Ing. Clemens H. Mostert vom <a title="DeENet" href="http://www.deenet.org/" target="_blank">Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien, deENet e.V</a>.   in Kassel in seinem Vortrag  warum sich Kommunen der Herausforderung   Klimaschutz stellen sollten. Der unmittelbare Erfolg ist beim  Klimaschutz nicht zu erwarten, da die derzeitige Klimaveränderung  Ergebnis unserer Emissionen von vor 30 Jahren sind und das was wir jetzt  an Treibhausgasen produzieren, wird wiederum erst in 30 Jahren seine  Wirkung entfalten. Wenn wir nicht bis 2050 den CO2-Ausstoß deutlicher  als bisher international beschlossen     reduzieren, “werde man die Erde  nicht mehr wiedererkennen”, so Mostert.</p>
<p>Doch wer jetzt handelt und  weniger Energie verbraucht und mehr  selbst erzeugt, macht sich auch unabhängiger von den unvermeidlichen  Preissteigerungen fossiler Energieträger.  Die beauftragten drei   Kasseler Ingenieur-Büros konnten den Weg dahin in ihrer Präsentation  aufzeigen. Sie präsentierten die Ergebnisse ihrer im vergangenen Jahr  erarbeiteten Untersuchungen den etwa 50 Vertretern der Gemeindegremien  und Bürgern in der Stadthalle in Wetter.</p>
<p>Auf gut 130 Seiten geben sie einen Überblick über  den Ist-Zustand  beim Energiebedarf in öffentlichen und privaten Gebäuden  und über die  bestehenden energieerzeugenden Anlagen auf dem  Gemeindegebiet. Dazu  zeigen Sie das Potenzial, das die vier Kommunen im Energiesektor  besitzen. Auf längere Sicht könnten sie gemeinsam  zu „Plus-Gemeinden“  werden, die innerhalb ihres Gebietes mehr Energie erzeugen,  als sie  verbrauchen.</p>
<p>Dabei ist sind die Gebäudesanierung, die Verwendung von Biomasse und  zumindest ein kleiner Windpark die wichtigsten Bausteine. Die Um- oder  besser Zusammensetzung all dieser zeigt das ambitionierteste Szenario  „Pionier“. Nach diesem müssten pro Jahr rund 4 Prozent der Wohngebäude   energieeffizient saniert und zugleich der Anteil selbst  erzeugter  Energie so gesteigert werden, dass im Jahr 2030 der  Energiebedarf aus  eigenen Quellen zu decken ist und ggf. sogar ein Überschuss erzielt  werden kann.</p>
<p>Wenn <a title="Regioenergie Marburg-Biedenkopf" href="http://www.regio-energie.org/" target="_blank">unserer Landkreis </a>zu<a title="100% Erneuerbar" href="http://www.100-ee.de/" target="_blank"> 100% Erneuerbare Energien</a> verwenden will, dann ist dies letztlich eine Notwendigkeit!</p>
<p><em>Zuerst erschienen unter <a title="Der Nordkreis geht voran! Klimaschutzkonzept vorgestellt." href="http://www.klimax-nordkreis.de/wp/2010/10/der-nordkreis-geht-voran-klimaschutzkonzept-vorgestellt/" target="_blank">Klimax-Nordkreis, 2010</a>.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lahntaler Marathon der Einweihung von Bauprojekten</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/09/03/lahntaler-marathon-der-einweihung-von-bauprojekten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum “Alte Schule” in Goßfelden begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu. Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/09/03/lahntaler-marathon-der-einweihung-von-bauprojekten/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum “Alte Schule” in Goßfelden  begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu</em>.</p>
<p><span id="more-180"></span>Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des Konjunkturpaketes fast unbemerkt über die Bühne ging. Im Juni 2010 wurde dann das neue Kultur- und Gemeinschaftszentrum im ehemaligen Lebensmittelmarkt in Goßfelden eingeweiht. Die anderen Bausteine der Neuen Mitte mit Gesundheitszentrum, Pflegeeinrichtung und seniorengerechte Wohnhäusern werden noch eine Weile auf sich warten lassen. Zuerst muss eine Lösung für den Ersatz des dann wegfallenden Festplatzes gefunden werden.</p>
<p>Zuerst wird das Gesundheitszentrum voraussichtlich im April kommenden Jahres in Betrieb genommen werden. Am 12. August feierten Vertreter der gemeindlichen Gremien und Firmen das Richtfest. Lahntal hat dann mit Fertigstellung als erste Gemeinde im Kreis ein kommunales Gesundheitszentrum. Das erklärte Ziel der Gemeinde ist es,  mit dem Raum, der an dieser Stelle für hausärztliche Vereinigungen geschaffen wird, dem aktuellen Trend entgegenzuwirken, dass sich immer weniger Ärzte für eine Praxis im ländlichen Raum entscheiden.</p>
<p>Gleichzeitig konnte mit einem Gesundheitszentrum in den Wänden der früheren Goßfeldener Schule, der Erhalt des Baudenkmals geischert werden. Die Kosten inkl. Anbau und Abriss des Feuerwehrgerätehauses und des Jugendzentrums belaufen sich auf 850 000 Euro.</p>
<p>So konnte der Erhalt des Baudenkmals mit einer sinnvollen Nutzung verknüpft werden. Die Feuerwehr erhält ein neues modernes Gerätehaus, Bücherei, Jugendzentrum und Sport- und Tanzgruppen haben im neuen Kultur- und Gemeinschaftszentrum bessere Bedingungen gefunden. Diese werden zudem durch ein Café ergänzt. Alle Gebäude sind energetisch saniert und bekommen eine klimaschonenden, zukunftssichere Wärmeversorgung.</p>
<p>All dies ist in der Gesamtkalkulation zu berücksichtigen: Die bisherige Unterhaltung von insgesamt 5 Gebäuden, die keinen aktuellen Ansprüchen an Energieverbrauch und Komfort genügen, werden durch drei moderne Gebäude ersetzt, davon eines komplett vermietet, das zuletzt durch eine Teilvermietung eher noch zusätzliche Kosten produziert hat.</p>
<p>Am 19. September wird um 11:00 Uhr die Erweiterung der Kindertagesstätte Goßfelden eingeweiht. Hier wird noch ein energetisches Konzept für den Gesamtkomplex geprüft. Und am 25. September  wird schließlich das neue Feuerwehrgerätehaus Goßfelden, Sarnau, Göttingen  im Gewerbegebiet Sandhute eröffnet. Dieses bezieht seine Heizungswärme durch eine geothermischen Anlage. Da der Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien kommt ist dies eine CO2-freie Versorgung.</p>
<p>In Vorbereitung ist eine Nahwärmelösung für Caldern, bei der Kindertagesstätte, Feuerwehrgerätehaus und Dorfgemeinschaftshaus zusammen mit einer Pflegeeinrichtung und einem Neubaugebiet von einer CO2-freien Heizzentrale versorgt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solarmessebesucher trotzten der Kälte</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/05/10/solarmessebesucher-trotzten-der-kaelte/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Solarmesse-Wochenende kam zum Ende einer kaltnassen Woche die lange vermisste Sonne hervor. So konnten sich an den beiden zwar kalten aber weitgehend sonnigen Tagen rund 1.000 Besucher über Möglichkeiten zur Energieeinsparung, Techniken zum Einsatz erneuerbarer Energien und Elektromobilität informieren. Unter den 27 Ausstellern bei der sechsten in interkommunaler Zusammenarbeit von Cölbe, Lahntal, Münchhausen<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/05/10/solarmessebesucher-trotzten-der-kaelte/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pünktlich zum Solarmesse-Wochenende kam zum Ende einer kaltnassen Woche die lange vermisste Sonne hervor. So konnten sich an den beiden zwar kalten aber weitgehend sonnigen Tagen rund 1.000 Besucher über Möglichkeiten zur Energieeinsparung, Techniken zum Einsatz erneuerbarer Energien und Elektromobilität informieren</em>.</p>
<p>Unter den 27 Ausstellern bei der sechsten in interkommunaler Zusammenarbeit von Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter organisierten  erstmals in Bürgeln stattfindenden Solarmesse waren zusätzlich zu den Anbietern von Haus- und Heiztechnik auch zwei zur Elektromobilität. Die großen Autohersteller konnten noch kein Fahrzeug vorstellen. So musste der kleine Schwerpunkt Elektromobilität mit Rollern und Fahrrädern auskommen.</p>
<h2>Elektromobil mit Ökostrom</h2>
<p>In Kooperation mit den Stadtwerken Marburg, die natürlich hierfür Ökostrom zur Verfügung stellte, konnte man ein Segway ausprobieren, einen wendigen Elektromotorroller. Auf diesem kann eine darauf stehende Person mittels Gleichgewichtsverlagerung und Lenker sich recht zügig fortbewegen.</p>
<p>Sowohl Segways als auch die von Boats &amp; Bikes vorgestellten Fahrräder mit Elektrounterstützung wurden von vielen Besuchern begeistert ausprobiert. derzeit wird geprüft, ob diese auch für den Tourismus im Leihverfahren in der Region Burgwald-Ederbergland eingesetzt werden können.</p>
<h2>Fördermittelstopp für Erneuerbare Energien</h2>
<p>Kurz vor dem Wochenende war bekannt geworden, dass alle Förderprogramme des Bundes für erneuerbare Energien aufgrund der allgemeinen Haushaltssperre gestoppt wurden. Die Mittel sind aufgebraucht und es ist fraglich ob auf absehbare Zeit wieder Mittel bereit gestellt werden.</p>
<p>So kamen nach der feierlichen Eröffnung der Solarmesse am Vormittag mit dem Hessentagpaar, der Solarfamilie von Hessen und einer Aufführung des Kindergartens von Bürgeln noch vor der Podiumsdiskussion Bundes-,  EU- und Kommunalpolitiker wieder zusammen, um der Presse Gelegenheit zu geben, sie zu den  Konsequenzen aus dem Fördermittelstopp des  Bundesumweltminsteriums zu befragen.</p>
<p>Neben dem Europaabgeordneten  der Grünen Martin  Häusling, dem SPD-Bundestagsabgeordnete Sören Bartol, gaben die unmittelbar von den  Entscheidungen betroffenen Bürgermeister des Nordkreises, Manfred Apell und Volker Carle, sowie die Kreispolitiker Werner Waßmuth und Jörg Behlen Auskunft.</p>
<p>So wurde deutlich, dass insbesondere das Klimaschutzkonzept des Nordkreises wohl gute und richtige Maßnahmen  aufzeigen wird. Aber diese wedrde auf absehbare Zeit wohl nicht umgesetzt werden können. Die kommunalen Kassen sind leer und ohne die Förderung von energetischen  Sanierungen und neuen Wärmekonzepten kann nicht nur im Nordkreis sondern bundesweit kaum eine Kommune größere Investitionen tätigen.</p>
<p>Die Konsequenz ist widersinnig: Jeder Euro Förderung löst 6-8 Euro Investitionen aus und fließt so über die Umsatzsteuer wieder zurück. Gleichzeitig werden durch die energetische  Sanierungen und neue Wärmekonzepte die laufenden Kosten gesenkt. Nun aber werden die größten Auftraggeber in Deutschland, die Städte und Gemeinden ihre Investitionen zu Lasten der laufenden Ausgaben und des Klimaschutzes zurückstellen.</p>
<h2>Openairprogramm mit Wärmedefizit</h2>
<p>Die Angebote für Kinder und für das leibliche Wohl wurden gut angenommen, aber Livemusik und die  Openair-Filmaufführung litten unter der geringen Wärme. Das Bukahara Trio aus Köln, bestehend aus Daniel Avi Schneider, Soufian Zoghlami und Ahmed Eid spielte vor fast leeren Bänken. Sie hatten die Schlussmussik zum Film „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ eingespielt.</p>
<p>Angesichts der nun nach Sonnenuntergang wahrlich frostigen Temperaturen stieß dieser Dokumentarfilm von Carl-A. Fechner auf relativ großes Interesse. Bei seiner bundesweit ersten Freiluftaufführung kamen  50 Zuschauer, teilweise mit Decken ausgestattet und blieben bis zum Abspann. Der Regisseur war davon, aber auch von der technischen Qualität der Aufführung begeistert. Carl-A. Fechner und Bürgermeister Volker Carle hatten zu Beginn die Zuschauer begrüßt und in den Film eingeleitet.</p>
<p>Die Gewinner des  Gewinnspiel werden von der Gemeinde Cölbe benachrichtigt.  Als Hauptpreis hat Wagner Solartechnik eine Solarwärmeanlage im Wert von € 3.500,- zur Verfügung gestellt. Dieser Preis geht an eine Marburgerin.</p>
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		<item>
		<title>Highlights auf der Solarmesse 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[solar_10 Zum sechsten Mal laden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter die Bürger der Region ein sich über die Angebote von Handel, Handwerk und Dienstleistung im Bereich Energiesparen, Effizienzsteigerung und Erneuerbaren Energien zu informieren. Sie findet erstmals in Cölbe-Bürgeln in der Mehrzweckhalle statt. Alle großen Anbieter der Branche sind wieder mit Ständen vertreten. Der Eintritt zur<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/05/05/highlights-auf-der-solarmesse-2010/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[              <div  class="img alignright size-full wp-image-148" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">solar_10</div>
              </div>Zum sechsten Mal laden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter die Bürger der Region ein sich über die Angebote von Handel, Handwerk und Dienstleistung im Bereich Energiesparen, Effizienzsteigerung und Erneuerbaren Energien zu informieren. Sie findet erstmals in Cölbe-Bürgeln in der Mehrzweckhalle statt. Alle großen Anbieter der Branche sind wieder mit Ständen vertreten. Der <strong>Eintritt zur Messe ist frei</strong>. In unmittelbarer Nähe sind <strong>kostenlose </strong><strong>Parkplätze</strong> ausgewiesen.</p>
<p><strong><em>Die offizielle Eröffnung ist um 11:00 Uhr mit dem Hessentagpaar, der Solarfamilie von Hessen und einer Tanzaufführung des Kindergartens von Bürgeln.</em></strong></p>
<p><strong><span id="more-147"></span>Elektromobilität</strong></p>
<p>Ein besonderes Themenfeld innerhalb der Zukunft der Energieversorgung ist die Elektromobilität. Wir werden auf der Solarmesse E-Fahrräder und Segways zeigen und Sie können Sie dort auch gleich ausprobieren. Im Laufe des Wochenendes werden auch die in unserer Region gebauten<br />
E-Autos, „Twikes“ vorbeischauen.</p>
<p><strong>Gewinnspiel</strong></p>
<p>Bei einem Gewinnspiel können die Messebesucher viele Preise gewinnen. Als Hauptpreis gibt es hat Wagner Solartechnik eine Solarwärmeanlage im Wert von € 3.500,- zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion</strong></p>
<p>Wieweit der Landkreis auf diesem Weg gekommen ist und wie sich die einzelnen Schritte dar-stellen, beleuchtet eine Podiumsdiskussion, die nun schon zum dritten Mal vom Nordkreis im Rahmen der Solarmesse veranstaltet wird. Dieses Mal werden u.a. Politiker von EU, Bund und Land über die politischen Rahmenbedingungen für den Klimaschutz und eine Energiewende diskutieren.</p>
<p><strong>Film</strong></p>
<p>Der aktuelle Dokumentarfilm „4. REVOLUTION &#8211; EnergyAutonomy“ zeigt auf inspirierende Weise, wie das im Landkreis angestrebte Ziel erreicht werden kann, bis zum Jahr 2040 unabhängig von fossilen und atomaren Energieträgern zu werden.</p>
<p>Die 4. REVOLUTION-EnergyAutonomy will ein Zeichen des Aufbruchs setzen. Eine Inspiration.<br />
Der Kino-Dokumentarfilm zeichnet in einer ausgefeilten filmischen Dramaturgie mit Aufnahmen in 10 Ländern das Bild einer existierenden globalen Bewegung von engagierten Menschen, die gemeinsam für ein Ziel kämpfen: 100 Prozent Erneuerbare Energien heute und jetzt!<strong></strong></p>
<p><strong>Angebote für Kinder, Livemusik und alles für das leibliche Wohl</strong></p>
<p>Es gibt Spielangebote, Filme und eine Hüpfburg für Kinder, Livemusik am Samstag Nachmittag und für Essen und Trinken sorgen die Freiwillige Feuerwehr und die Fleckenbühler.</p>
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		<title>Auf dem Weg zu einer klimaschonenden Energieversorgung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 20:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BHKW]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabethverein]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Interkommunale Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Exkursion zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen. Am<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/04/06/auf-dem-weg-zu-einer-klimaschonenden-energieversorgung/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Exkursion</em><em> zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis</em></h2>
<p><em>Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen.<br />
Am Beispiel der besichtigten Anlagen wurden die unterschiedlichen Aspekte auf dem Weg zu 100% erneuerbarer Energie im Landkreis aufgezeigt. Ein besonderer Augenmerk lag hierbei auf versteckte Potenziale, die Wirkung des demographischen Wandels auf die Energieversorgung im ländlichen Raum, die Sanierung kommunaler Liegenschaften und einen ausgewogenen Energiemix und seine intelligente Steuerung gerichtet.</em></p>
<p><strong><span id="more-137"></span>Vorbildliche Nutzung vorhandenen Potenzials</strong></p>
<p>Gleich die erste Station war ein Highlight, da hier in vorbildlicher Weise das vorhandene Potenzial eines Holz verarbeitenden Betrieb von 24.000 Tonnen an Holzabfall pro Jahr, sehr effizient sowohl zur Wärme als auch zur Stromerzeugung verwendet wurde. Das neue Biomasse-ORC-Heizkraftwerk war notwendig geworden, um den gestiegenen Wärmebedarf für die Holztrocknung sicher zu stellen. Die Ortsvorsteherin Carola Carius erkannte mögliche Synergieeffekte, da die Fleckenbühler, die nur 600 Meter entfernt ihr Hofgut betreiben, zur gleichen Zeit überlegen zum Ersatz ihrer in die Jahre gekommen Hackschnitzelheizung zu ersetzen. So sorgt die 7,2 MW Feuerung für die Trocknung, für die Wärmeversorgung sowohl des Unternehmens, als auch über eine Nahwärmeleitung des Hofgut und erzeugt gewissermaßen als Abfall noch Strom. Mit einer Erweiterung des Nahwärmenetzes könnten noch bis zu 300 Einfamilienhäusern in Schönstadt versorgt werden, da noch eine Wärmekapazität von 2 bis 3 Megawatt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ausgelöst durch den Besichtigungswunsch beschlossen die Partner an diesem Tag die offizielle Einweihung der Nahwärmeversorgung vorzunehmen. Das Engagement von Carola Carius wurde von allen Anwesenden besonders hervorgehoben. Landrat Robert Fischbach verwies auf den Besuch einer Delegation in Güssing, wo die Verwirklichung der Energievision des Landkreises einer 100%igen Versorgung mit erneuerbaren Energien zu besichtigen war. Der Cölber Bürgermeister Volker Carle sah diese Anlage als ein wichtiges Beispiel was mit einem Klimaschutzkonzept für die Nordkreiskommunen erreicht werden kann.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Wege zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern</strong></p>
<p>Die Exkursion führte dann weiter zum Bioenergiedorf Oberrosphe, dann zu einer kommunalen Sanierungsmaßnahme nach Münchhausen und schließlich zur Nahwärmeversorgung eines Neubaugebietes in Sterzhausen. Hierdurch wurden die Unterschiede von einer privatwirtschaftlichen Verwertung von Abfallstoffen gegenüber einer genossenschaftlichen Lösung, wie in Wetter-Oberrosphe oder einer kommunalen, wie in Lahntal-Sterzhausen deutlich. Hans Bertram von der Bioenergiedorf-Genossenschaft demonstrierte den Besuchern die Holzhackschnitzelfeuerung und berichtete von der Herausforderung ein Nahwärmenetz in einem Dorfkern zu erstellen.</p>
<p>In Münchhausen konnten Bürgermeister Peter Funk und der Gemeindebrandinspektor<strong><em> </em></strong>Bernd Berghöfer über die erfolgreiche energetische Sanierung von Bauhof und Feuerwehrgerätehaus berichten. Dort wurde zudem eine sehr flexible Holzfeuerung eingebaut, in der auch der kommunale Gehölschnitt verfeuert werden kann. Hans-Hermann Zacharias<em> </em>von der Waldbesitzergemeinschaft Wollmar informierte zudem über deren konkrete Pläne zur Errichtung von drei Windrädern.</p>
<p>Als letztes Beispiel konnte Herr Thorsten Gerhard die Heizzentrale zu Versorgung eines Neubaugebiets in der Mehrzweckhalle von Sterzhausen vorstellen. Der geringe Wärmebedarf von Neubauten macht ein solches Netz nur in Verbindung mit größeren Liegenschaften, wie etwa kommunalen, wirtschaftlich sinnvoll. Zwei weitere derartige Projekte mit Blockheizkraftwerken sind in Lahntal geplant.</p>
<p><strong>Eine rundum informative Exkursion</strong></p>
<p>Eine Mittagspause im Heimatmuseum Oberrosphe mit Besichtigung, die Vorstellung der Funktion des reaktivierten Rinnensystems der Lahn zwischen Caldern und Sterzhausen durch den Gewässerbauer Dr. Klaus Träbing<em>, </em>Guntram Ohm-Winter vom Regierungspräsidium Gießen<strong><em> </em></strong>und den NaBu-Vorsitzenden Karl Busch rundeten die sehr informative Tour ab. Den Abschluss bildete schließlich ein Besuch der Pflegeeinrichtung des Elisabethvereins Krafts Hof in Sterzhausen, die von Ernst Boltner, dem Geschäftsführer vorgestellt wurde. Auch der neue Generationstreffpunkt in Krafts Hof die eine Woche später eröffnet wird, konnte schon besichtigt werden.</p>
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		<title>Bücherei in der &#8220;Neuen Mitte&#8221; eröffnet</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dorf]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Begegnungszentrum in  Goßfeldens &#8220;Neuer Mitte&#8221; füllt sich mit Leben. Als erstes Angebot der Gemeinde konnte am 20. Februar die Bücherei in Goßfelden Ihre Pforten öffnen. Zum Start veranstaltete die Bücherei eine Lesung der Kinderbuchautorin Frauke Nahrgang aus Stadtallendorf. Sie hat die erfolgreiche Kinder-Fußball-Reihe Teufelskicker &#8211; verfasst, die in mehrere Sprachen übersetzt unmd auch als<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/02/20/buecherei-in-der-neuen-mitte-eroeffnet/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_125" class="wp-caption alignright" style="width: 310px">              <div  class="img size-medium wp-image-125  " style="width:240px">
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              </div><p class="wp-caption-text">Wiedereröffnung der Bücherei  - Photo: Michael Agricola, 2010 (c) </p></div>
<p>Das Begegnungszentrum in  Goßfeldens &#8220;Neuer Mitte&#8221; füllt sich mit Leben. Als erstes Angebot der Gemeinde konnte am 20. Februar die Bücherei in Goßfelden Ihre Pforten öffnen.</p>
<p>Zum Start veranstaltete die Bücherei eine  Lesung der Kinderbuchautorin Frauke Nahrgang aus Stadtallendorf. Sie hat die erfolgreiche Kinder-Fußball-Reihe <em>Teufelskicker</em> &#8211; verfasst, die in mehrere Sprachen übersetzt unmd auch als Hörspielreihe veröffentlicht wurde. Am 11. März kommt der Film <em>Teufelskicker &#8211; Der Film</em> ins Kino.</p>
<p><span id="more-124"></span>Zur Eröffnung sorgte der Schulverein der Otto-Ubbelohde-Schule für Kaffee und Kuchen. Der Ortsvorsteher Wilfried Lies dankte der Leiterin der Bücherei Patricia Agricola für ihr Engagement und die Fraktionvorsitzende der Grünen Barbara Seitz brachte als Geschenk zur Wiedereröffnung eine Spende für die Bücherei mit.</p>
<p>Der ehemalige Einkaufsmarkt wurde durch die Gemeinde Lahntal aus einer Zwangsversteigerung erworben und im Rahmen des Konjunkturpaketes saniert. Zwei Mietwohnungen sorgen für eine dauerhafte Wirtschaftlichkeit dieses nunmehr wesentlich aufgewerteten Objektes in der &#8220;Neuen Mitte&#8221; von Goßfelden, die durch ein Gesundheitszentrum, eine Pflegeeinrichtung und altersgerechte Wohnungen vervollständigt wird.</p>
<p>Der Ortsvorsteher wird in dem Begegnungszentrum künftig seine Bürgersprechstunden einem neuen Büro abhalten und ein kleines Bürgercafé wird dort das Angebot abrunden. Energetisch versorgt werden alle Gebäude  durch ein gemeinsames Nahwärmenetz, dass durch ein Blockheizkraftwerk bilanzmäßig betrieben mit Biogas gespeist wird.</p>
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		<title>Der Nordkreis gehört zu den Erstunterzeichnern der Klimaschutzcharta</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/11/25/der-nordkreis-gehoert-zu-den-erstunterzeichnern-der-klimaschutzcharta/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Klimaschutzforum in Kassel zu Ende – letztes Expertentreffen vor dem Weltklimagipfel Kassel &#8211; Mit der Erstunterzeichnung der Charta für den Klimaschutz durch 26 Städte und Gemeinden ist am Mittwoch in Kassel das Hessische Klimaschutzforum zu Ende gegangen. Die Kommunen verpflichteten sich, künftig den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden zu reduzieren, verstärkt erneuerbare Energien für die Strom-<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/11/25/der-nordkreis-gehoert-zu-den-erstunterzeichnern-der-klimaschutzcharta/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Klimaschutzforum in Kassel zu Ende – letztes Expertentreffen vor dem Weltklimagipfel</em></span></p>
<p><em></em>Kassel<span style="font-family: trebuchet ms;"> &#8211; Mit der Erstunterzeichnung der Charta für den Klimaschutz durch 26 Städte und Gemeinden ist am Mittwoch in Kassel das Hessische Klimaschutzforum zu Ende gegangen. Die Kommunen verpflichteten sich, künftig den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden zu reduzieren, verstärkt erneuerbare Energien für die Strom- und Wärmerzeugung einzusetzen und den Ausstoß schädlicher Treibhausgase zu reduzieren. „Insgesamt sucht die Landesregierung 100 Städte und Gemeinden, die das Papier unterzeichnen“, sagte Umweltstaatssekretär Mark Weinmeister beim Klimaschutzforum. Die zweitägige Veranstaltung mit knapp 300 Teilnehmern war eine der letzten internationalen Expertenrunden vor dem Weltklimagipfel von Kopenhagen.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><span id="more-97"></span></span></p>
<p>Weinmeister rief zu verstärktem Einsatz gegen Treibhausgase auf, die das Klima schädigten. „Der Klimawandel ist die allergrößte Herausforderung für uns alle. Bürger und Kommunen können vor Ort einen starken Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Nur durch aktives Handeln und die Reduktion von schädlichen Treibhausgasen kann der Klimawandel aufgehalten werden“, betonte Weinmeister. Er rief die hessischen Kommunen und Städte dazu auf, sich am aktiven Klimaschutz zu beteiligen. Dies sei aus ökologischen und ökonomischen Gründen sinnvoll. „Der Gewinn für die Kommunen liegt auf der Hand. Energiekosten können eingespart und CO2-Emissionen vermindert werden“, hob Manfred Baaß, Bürgermeister der Stadt Viernheim (Kreis Bergstraße), hervor.</p>
<p>Zu den unterzeichnenden Kommunen gehören die Kommunen Ahlheim, Bad Hersfeld, Bad Wildungen, Bromskirchen, Burghaun, Bürstadt, Calden, Cölbe, Eschwege, Habichtswald, Kassel, Königstein, Langen, Lahntal, Lichtenfels, Marburg, Michelstadt, Niestetal, Riedstadt, Rimbach im Odenwald, Rödermark, Schwalmstadt, Taunusstein, Viernheim, Wetter und Wolfhagen.</p>
<p>Die Initiative „100 Kommunen für den Klimaschutz“ ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen. Die Umsetzung der Initiative wurde im Juni 2009 von der Nachhaltigkeitskonferenz beschlossen. Die Nachhaltigkeitskonferenz unter Vorsitz des Ministerpräsidenten ist das oberste Entscheidungsgremium der Nachhaltigkeitsstrategie. Die Nachhaltigkeitsstrategie Hessen nimmt Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen in die Verantwortung, um das Leben in Hessen heute und in Zukunft ökologisch verträglich, sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig zu gestalten.</p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">&#8220;Der Gewinn für die Kommunen liegt auf der Hand. Energiekosten können eingespart und CO2-Emissionen vermindert werden&#8221;, hob Manfred Baaß </span><span style="font-family: trebuchet ms;">hervor</span><span style="font-family: trebuchet ms;">, Bürgermeister der Stadt Viernheim (Kreis Bergstraße) und der kommunale Vertreter in der Doppelspitze der Projektgruppe &#8220;Hessen aktiv &#8211; 100 Kommunen für den Klimaschutz&#8221;.</span></p>
<p>Beitrag des Landes für die Klimaschutz-Kommunen ist die Unterstützung bei der Erstellung einer CO2-Bilanz und nicht zuletzt eine kostemlose Beratung zum Finden und Erstellen der passenden Förderanträge für die beabsichtigen kommunalen Maßnahmen zur Reduzierung des <span style="font-family: trebuchet ms;">CO2-Ausstoßes</span><span style="font-family: trebuchet ms;">. &#8220;Eine niedrige Hürde gerade für kleinere Kommunen war ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung dieses Projektes. Es sollte auf diese Weise möglichst vielen der Einstieg </span><span style="font-family: trebuchet ms;">in diese wichtige Zukunftsaufgabe </span><span style="font-family: trebuchet ms;">leicht und attraktiv gemacht werden,&#8221; so der Beigeordnete Michael Meinel aus Lahntal, der von Anbeginn an an diesem Projekt mitgearbeit hat.</span></p>
<p>Die Bürgermeister Manfred Apell aus Lahntal und Volker Carle aus Cölbe freuten sich über diese Unterstützung und sinnvolle Ergänzung zu der interkommunalen Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes für den Nordkreis. Für die Stadt Wetter nahm Dr. Hans-Bernd Kuhnen, in Vertretung für den verhinderten Bürgermeister Kai-Uwe Spanka an der Unterzeichnung teil. Peter Funk, Münchhausens Bürgermeister, wird seine Unterschrift unter <span style="font-family: trebuchet ms;">die Charta demnächst nachholen.</span><span style="font-family: trebuchet ms;"> </span><span style="font-family: trebuchet ms;"><em></em></span></p>
<p><em>Eigener Bericht und PM des Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUELV)</em></p>
<p>Mehr Informationen gibt es unter <a href="http://www.hessen-nachhaltig.de/" target="_blank">www.hessen-nachhaltig.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinde Lahntal geht mit energetischer Sanierung voran</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/08/17/gemeinde-lahntal-geht-mit-energetischer-sanierung-voran/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 16:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Gemeinde Lahntal mitteilt, startet nun die Sanierung des Dorfgemeinschaftshaus in Göttingen. Dies ist ein weiterer Puzzlestein bei den umfangreichen energetischen Sanierungen. Die Saniertung des DGH Caldern wurde vor kurzem abgeschlossen. Hier steht noch die Heizungsopzimierung aus. In Sterzhausen wird das Haus am Wollenberg demnächst gemeinsam mit dem Neubaugebiet über eine Heizungsanlage versorgt, die<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/08/17/gemeinde-lahntal-geht-mit-energetischer-sanierung-voran/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Gemeinde Lahntal mitteilt, startet nun die Sanierung des Dorfgemeinschaftshaus in Göttingen. Dies ist ein weiterer Puzzlestein bei den umfangreichen energetischen Sanierungen. Die Saniertung des DGH Caldern wurde vor kurzem abgeschlossen. Hier steht noch die Heizungsopzimierung aus. In Sterzhausen wird das Haus am Wollenberg demnächst gemeinsam mit dem Neubaugebiet über eine Heizungsanlage versorgt, die CO2-neutral über ein Holzheizanlage versorgt wird. Für die Halle in Goßfelden wird im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes eine Modellprojekt entwickelt.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>U.a. eröffnet das Zukunftsinvestitionsprogrammes des Bundes die Chance hier schneller voran zu kommen. Auf jeden Fall gibt es der Gemeinde Lahntal die Möglichkeit, das Dorfgemeinschaftshaus Göttingen energetisch zu sanieren.</p>
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