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	<title>Lahntalk- News und Kommentare &#187; Sterzhausen</title>
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	<description>zu Gesellschaft, Wirtschaft und Politik aus Lahntal</description>
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		<title>Sterzhäuser Dorfplatz nach Ludwig Bau benannt</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 20:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ludwig-Bau-Platz In Erinnerung an einen verdienten Mitbürger Das Wetter meinte es gut mit den Sterzhäusern: Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen waren zahlreiche Bürgerinnen und Bürger am 30. April 2011 auf den Dorfplatz an der Oberdorfer Straße in Sterzhausen gekommen, um Zeuge der offiziellen Benennung des Platzes zum  „Ludwig Bau Platz“ zu sein. Damit soll, wie<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/04/30/sterzhaeuser-dorfplatz-nach-ludwig-bau-benannt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.lahntal.de/images/stories/aktuelles/dorfentwicklung/ludwigbau.jpg"></a>              <div  class="img size-full wp-image-254 alignleft" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Ludwig-Bau-Platz</div>
              </div><strong>In Erinnerung an einen verdienten Mitbürger</strong></h2>
<p>Das  Wetter meinte es gut mit den Sterzhäusern: Bei Sonnenschein und  angenehmen Temperaturen waren zahlreiche Bürgerinnen und Bürger am 30.  April 2011 auf den Dorfplatz an der Oberdorfer Straße in Sterzhausen  gekommen, um Zeuge der offiziellen Benennung des Platzes zum  „Ludwig  Bau Platz“ zu sein.</p>
<p>Damit  soll, wie Ortsvorsteher Dirk Geißler betonte, an einen verdienten  Bürger erinnert werden. Ludwig Bau war kommunalpolitisch als  stellvertretender Ortsvorsteher und Mitglied der Gemeindevertretung  Lahntal  aktiv, bevor er unerwartet im Jahr 2004 verstarb. Den  Sterzhäusern ist er aber auch als Freund und Förderer des örtlichen  Fußballvereins in dankbarer Erinnerung.</p>
<p>Gemeinsam  mit der Witwe des Verstorbenen, Helene Bau, enthüllte Dirk Geißler u.a.  in Anwesenheit von Bürgermeister Manfred Apell und Hartmut Kind vom  Planungsbüro SP PLUS (Dorfentwicklung) den neuen Namenszug für den  Dorfplatz.</p>
<p>Im  Anschluss hatten traditionell die Männer der Burschen- und  Mädchenschaft Sterzhausen ihren großen Auftritt: Stück für Stück  stemmten die „starken Jungs“ mit Stangengerüsten nach einem genauen Plan  und abgesichert mit Halteleinen, den stattlichen Maibaum in die  Halterung.</p>
<p>Anschließend  wurde der „Ludwig Bau Platz“ wieder einmal das, wofür die Gemeinde ihn  mit rund 49.500 Euro im Rahmen der Dorfentwicklung gestaltet hat: Zum  Zentrum froher Stunden, des Gesprächs und der Geselligkeit.</p>
<p>Der nächste <a title="Termin zur Dorfentwicklung" href="http://www.lahntal.de/index.php/termine/details/598-kulturverein-krafts-hof-a-nutzungskonzept-backstube">Termin zur Dorfentwicklung findet am 17. Mai um 19:00 Uhr </a>im Sitzungsssaal der Gemeindeverwaltung zu Thema Kulturverein &#8220;Krafts Hof&#8221; und Nutzungsskonzept Backstube statt.</p>
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		<title>Jung hilft Alt &#8211; Computerkurs für Senioren im Krafts Hof Treff</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2011/01/23/jung-hilft-alt-computerkurs-fur-senioren-im-krafts-hof-treff/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 18:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag den 23. Januar starteten die ersten beiden Computerkurse für Senioren im Krafts Hof Treff. Dabei helfen Schüler älteren Computer-Anfängern bei ihren ersten Schritten am PC. Der im Rahmen der Freiwilligenagentur Marburg von Ulrich Schiepe entwickelte Kurs wurde mit Schülern und Interessierten in Marburg erfolgreich erprobt. Die Nachfrage nach diesem Angebot ist ungeahnt groß.<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2011/01/23/jung-hilft-alt-computerkurs-fur-senioren-im-krafts-hof-treff/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_211" class="wp-caption alignright" style="width: 310px">              <div  class="img size-medium wp-image-211 " style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Computerkurs 50+</div>
              </div><p class="wp-caption-text">Computerkurs 50+</p></div>
<p>Am Sonntag den 23. Januar starteten die ersten beiden Computerkurse   für  Senioren im Krafts Hof Treff. Dabei helfen Schüler älteren   Computer-Anfängern  bei ihren ersten Schritten am PC. Der im Rahmen der   Freiwilligenagentur Marburg  von Ulrich Schiepe entwickelte Kurs wurde   mit Schülern und Interessierten in Marburg erfolgreich erprobt.</p>
<p>Die Nachfrage nach diesem Angebot ist ungeahnt groß.</p>
<p>Im  Internetraum der Gemeinde Lahntal helfen nun unter der Leitung  von  Michael Meinel Schüler jeweils 4-5 älteren Mitbürgern aus Lahntal  und  Umgebung wie sie die ersten Hürden beim Bedienen eines Computers   überwinden: er Umgang mit Dateien, das Bedienen der Maus,   Textverarbeitung und Surfen im Internet.</p>
<p>Die  Nachfrage nach diesem Angebot ist ungeahnt groß. Viele  Anmeldungen  für  weitere Kurse liegen schon vor, die nun geplant  werden. <strong>Hierzu wird die Hilfe weiterer Schüler ab etwa 14 Jahren dringend benötigt</strong>,   die bereit sind an einem Mittwoch oder  Sonntag Nachmittag, die   Kursteilnehmer zu begleiten. Sie sollten wenn möglich  aus Sterzhausen   kommen, um einen kurzen Weg zu Krafts Hof zu haben, der mitten  im Ort   gegenüber der Kirche gelegen ist.</p>
<p>Geplant  sind im Februar ein weiterer Kurs mittwochs und ab Mitte  März wieder  sonntags zwei weitere Kurse. Interessierte Schüler (ca. 8. &#8211;  10 Klasse)  zur Begleitung der  Computerkursteilnehmer können sich bei  Ortrud Lauer  06420/823027 oder Brigitte  Beeken 06423/7155 melden oder  Sonntags,  jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr im Café  Krafts Hof in der  Oberndorfer  Str. (gegenüber der Kirche) in Sterzhausen  vorbeischauen.</p>
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		<title>Lahntaler Marathon der Einweihung von Bauprojekten</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/09/03/lahntaler-marathon-der-einweihung-von-bauprojekten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum “Alte Schule” in Goßfelden begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu. Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/09/03/lahntaler-marathon-der-einweihung-von-bauprojekten/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum “Alte Schule” in Goßfelden  begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu</em>.</p>
<p><span id="more-180"></span>Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des Konjunkturpaketes fast unbemerkt über die Bühne ging. Im Juni 2010 wurde dann das neue Kultur- und Gemeinschaftszentrum im ehemaligen Lebensmittelmarkt in Goßfelden eingeweiht. Die anderen Bausteine der Neuen Mitte mit Gesundheitszentrum, Pflegeeinrichtung und seniorengerechte Wohnhäusern werden noch eine Weile auf sich warten lassen. Zuerst muss eine Lösung für den Ersatz des dann wegfallenden Festplatzes gefunden werden.</p>
<p>Zuerst wird das Gesundheitszentrum voraussichtlich im April kommenden Jahres in Betrieb genommen werden. Am 12. August feierten Vertreter der gemeindlichen Gremien und Firmen das Richtfest. Lahntal hat dann mit Fertigstellung als erste Gemeinde im Kreis ein kommunales Gesundheitszentrum. Das erklärte Ziel der Gemeinde ist es,  mit dem Raum, der an dieser Stelle für hausärztliche Vereinigungen geschaffen wird, dem aktuellen Trend entgegenzuwirken, dass sich immer weniger Ärzte für eine Praxis im ländlichen Raum entscheiden.</p>
<p>Gleichzeitig konnte mit einem Gesundheitszentrum in den Wänden der früheren Goßfeldener Schule, der Erhalt des Baudenkmals geischert werden. Die Kosten inkl. Anbau und Abriss des Feuerwehrgerätehauses und des Jugendzentrums belaufen sich auf 850 000 Euro.</p>
<p>So konnte der Erhalt des Baudenkmals mit einer sinnvollen Nutzung verknüpft werden. Die Feuerwehr erhält ein neues modernes Gerätehaus, Bücherei, Jugendzentrum und Sport- und Tanzgruppen haben im neuen Kultur- und Gemeinschaftszentrum bessere Bedingungen gefunden. Diese werden zudem durch ein Café ergänzt. Alle Gebäude sind energetisch saniert und bekommen eine klimaschonenden, zukunftssichere Wärmeversorgung.</p>
<p>All dies ist in der Gesamtkalkulation zu berücksichtigen: Die bisherige Unterhaltung von insgesamt 5 Gebäuden, die keinen aktuellen Ansprüchen an Energieverbrauch und Komfort genügen, werden durch drei moderne Gebäude ersetzt, davon eines komplett vermietet, das zuletzt durch eine Teilvermietung eher noch zusätzliche Kosten produziert hat.</p>
<p>Am 19. September wird um 11:00 Uhr die Erweiterung der Kindertagesstätte Goßfelden eingeweiht. Hier wird noch ein energetisches Konzept für den Gesamtkomplex geprüft. Und am 25. September  wird schließlich das neue Feuerwehrgerätehaus Goßfelden, Sarnau, Göttingen  im Gewerbegebiet Sandhute eröffnet. Dieses bezieht seine Heizungswärme durch eine geothermischen Anlage. Da der Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien kommt ist dies eine CO2-freie Versorgung.</p>
<p>In Vorbereitung ist eine Nahwärmelösung für Caldern, bei der Kindertagesstätte, Feuerwehrgerätehaus und Dorfgemeinschaftshaus zusammen mit einer Pflegeeinrichtung und einem Neubaugebiet von einer CO2-freien Heizzentrale versorgt werden.</p>
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		<title>Lahntal total &#8211; 100 000 Menschen auf der B62</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/07/25/lahntal-total-100-000-menschen-auf-der-b62/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 16:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei idealem sonnigen, aber nicht zu heißem Wetter fand der 5. autofreie Sonntag auf der B 62 zwischen Feudingen und Cölbe statt. Rund 100 000 Besucher bei nutzten die vor allem an Werktagen stark von Autos frequentierte Bundesstraße 62 zum Fahren mit Rädern oder Inlinern oder einfach für einen Spaziergang. Vor allem in Lahntal-Sterzhausen wurde<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/07/25/lahntal-total-100-000-menschen-auf-der-b62/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei idealem sonnigen, aber nicht zu heißem Wetter fand der 5. autofreie Sonntag auf der B 62 zwischen Feudingen und Cölbe statt. Rund 100 000 Besucher bei nutzten die vor allem an Werktagen stark von Autos frequentierte Bundesstraße 62 zum Fahren mit Rädern oder Inlinern oder einfach für einen Spaziergang. Vor allem in Lahntal-Sterzhausen wurde den Besuchern viel geboten, um bei einem Stopp wieder aufzutanken. Vereine und Gastronomie hatten Tische und Bänke an der Straße aufgebaut und boten an Ständen von Eis, Crepes und Waffeln über allerlei an Getränken, Würstchen, Gegrilltem bis hin zu Forellen alles, um für den restlichen Weg gerüstet zu sein.    </p>
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		<title>Spaziergang gegen rechtsextreme Gewalt</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/04/18/spaziergang-gegen-rechtsextreme-gewalt/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 16:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstag Mittag um 12:00 Uhr versammelten auf dem Festplatz in Lahntal-Goßfelden nach und nach Menschen aus Lahntal und der Umgebung, um an einem Spaziergang gegen rechtsextreme Gewalt teilzunehmen. Dieser war vom Bündis gegen Rechts in Zusammenarbeit mit dem Lahntaler Bürgerforum gegen Gewalt organisiert worden und angekündigt als Laufkundgebung mit Festcharakter. Da überregional unter verschiedenen Titeln<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/04/18/spaziergang-gegen-rechtsextreme-gewalt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Samstag Mittag um 12:00 Uhr versammelten auf dem Festplatz in Lahntal-Goßfelden nach und nach Menschen aus Lahntal und der Umgebung, um an einem Spaziergang gegen rechtsextreme Gewalt teilzunehmen. Dieser war vom Bündis gegen Rechts in Zusammenarbeit mit dem Lahntaler Bürgerforum gegen Gewalt organisiert worden und angekündigt als Laufkundgebung mit Festcharakter.</em></p>
<p>Da überregional unter verschiedenen Titeln und in unterschiedlichster Art aufgerufen wurde, waren sowohl Charakter der Veranstaltung, als auch der Grad der Mobilisierung unvorhersehbar. Als die Regionalbahn  um halb eins eingetroffen war, war die Teilnehmerzahl auf an die 400 angewachsen.</p>
<p>Darunter waren auch viele Bürger aus den Nachbargemeinden jeglicher Altersstufe, Schüler und Lehrer der Wollenbergschule, der 1. Stadtrat von Wetter, weitere politische Vertreter des ganzen Nordkreises u.v.m.</p>
<p>Der Vorsitzende der Lahntaler Gemeindevertretung Dirk Geißler stellte zu  Beginn dar, was in Lahntal in den letzten zwei Jahren gegen die rechtsradikalen Umtriebe unternommen wurde.  Zudem wurde in der Sitzung der Gemeindevertretung am 1.10.2009 eine gemeinsame Resolution von Gemeindevorstand und Gemeindevertretung gegen Extremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit unterzeichnet.</p>
<p>Nach dem Spaziergang durch Goßfelden mit Grußworten von Gruppierungen aus Wetzlar, Frankfurt und Marburg schilderte Claus Opper als Sprecher des Bürgerforums, wie sich nach tätlichen Übergriffen, Vandalismus und Anwerbeversuchen von Rechtsextremen in Jugendclubs das &#8220;Bürgerforum gewaltfreies Lahntal&#8221; aus Lahntaler Bürgern vieler gesellschaftlicher Gruppen gebildet hatte. Das Bürgerforum Gewaltfreies Lahntal will einen aktiven Beitrag zur Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie und zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus leisten.</p>
<p>Teilweise zum Unmut derjenigen,  die sich offenbar anderes gewünscht hatten, wurde von ihm die konstruktive Zusammenarbeit mit der Polizei gelobt. Aber die Mehrheit der Teilnehmer war mit dem friedlichen Verlauf  zufrieden und verzehrte alle Würstchen, die der Würstchenbrater anzubieten  hatte.</p>
<p>Der ehemalige Direktkandidat der NPD hatte um kurz nach 12:00 feststellen müssen, dass er die Gegendemo mangels  Masse absagen muss. Schon am 24. September hatte ebendiese Person recht erfolglos eine große Demonstration im Ortsteil Sarnau durchzuführen, als sich das “Bürgerforum gewaltfreies Lahntal” zum dritten Mal im Dorfgemeinschaftshaus “Altes Backhaus” an einem Donnerstag abend traf.</p>
<p>Der zeitgleich in Sterzhausen anlässlich der Übergabe eines Zuwendungsbescheides für ein neues Feuerwehrgerätehaus weilende Regierungspräsident beschloss spontan, selbst mit nach Sarnau zu kommen, um an der Versammlung des Bürgerforums teilzunehmen. Nachdem er seine Unterstützung bekundet und er sich verabschiedet hatte, stellte sich heraus, dass eine kleine Gruppe  mit insgesamt zwölf Männern laut Polizeibericht sich in Bewegung Richtung Sarnau setzte.</p>
<p>Viele offizielle Vertreter, die Presse und der Staatsschutz harrten sodann dem was da kommen mag. Nach Ende der Versammlung des Bürgerforums gesellten sich deren Teilnehmer zu der Versammlung am Denkmal in Sarnau hinzu. Angesichts der erfreulich starken Präsenz von Bürgern und der wenigen Rechtsnationalen, die der ehemalige Direktkandidat der NPD mobilisieren konnte,  wirkte das Ganze eher kläglich. <a title="Versuchte Störung des Bürgerforums gegen Gewalt " href="http://www.lahntalk.de/2009/09/25/versuchte-stoerung-des-buergerforums-gegen-gewalt/" target="_self">» siehe  Bericht </a></p>
<p>Nunmehr gelang ihm nicht mal eine solch magere Mobilisierung, trotz der wesentlich längeren Vorbereitungszeit. Beide Tageszeitungen berichteten ausführlich von der Kundgebung, die OP zusätzlich auch in einem Videobericht unter dem Titel &#8220;<a title="Ein Dorf steht auf gegen Rechts" href="http://www.op-marburg.de/Video-Foto/Videos/?bcpid=26396131001&amp;bclid=30643117001&amp;bctid=78996128001" target="_blank">Ein Dorf steht auf gegen Rechts</a>&#8220;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufruf: Eine Post für Sterzhausen!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sorgen Sie mit dafür, dass Sterzhausen bald wieder eine Poststelle erhält! Schreiben Sie an die Post und an die Regulierungsbehörde, die sog. Bundesnetzagentur. Hier finden Sie den » Link dazu.  Folgendermaßen könnten Ihre Argumente lauten: Die Gemeinde Lahntal hat rund 7.000 Einwohner und &#8211; mit zwei Ortsteilen &#8211; zentralörtliche Funktion. Damit gehört Sie zu den<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/03/08/aufruf-eine-post-fuer-sterzhausen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sorgen Sie mit dafür, dass Sterzhausen bald wieder eine Poststelle erhält! </strong>Schreiben Sie an die Post und an die Regulierungsbehörde, die sog. Bundesnetzagentur. Hier finden Sie den <a title="Fragen an den Verbraucherservice Post" href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/60d7a41cb84f79a1f7d9b2f74447c4eb,0/Kontakt_-__Wegbeschreibungen_-_Fragen/Fragen_an_den_Verbraucherservice_Post_3j9.html" target="_blank">» Link dazu</a>.  Folgendermaßen könnten Ihre Argumente lauten:</p>
<p>Die Gemeinde Lahntal hat rund 7.000 Einwohner und &#8211; mit zwei Ortsteilen &#8211; zentralörtliche Funktion.<br />
Damit gehört Sie zu den Gemeinden bei denen grundsätzlich zu gewährleisten ist, dass in zusammenhängend bebauten Gebieten eine stationäre Einrichtung in maximal 2.000 Metern für die Kunden erreichbar ist. Dies ist schon lange nicht mehr gewährleistet. Bisher wurde dies für den Ortsteil Sterzhausen nicht für zwingend nötig gesehen, da dieser nur mit zweitem Wohnsitz mehr als 2.000 Einwohner hat. Nun sind es seit Anfang des Jahres auch mit erstem Wohnsitz mehr als 2.000 Einwohner und es erfolgt immer noch eine weitere Ansiedlung von Neubürgern und Unternehmen.<br />
In ganz Lahntal, das auch für die umliegenden Orte die Versorgung gewährleistet gibt es nur rudimentäre Postdienstleistungen mit sehr eingeschränkten Öffnungszeiten, die für viele Berufstätige und für Unternehmen völlig unzureichend sind. Eine nachhaltige Verbesserung dieses Zustandes ist daher dringend geboten.</p>
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		</item>
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		<title>Artenvielfalt fördern und Hochwasserschutz verbessern</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2010/01/26/artenvielfalt-foerdern-und-hochwasserschutz-verbessern/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 06:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Dritte Rinne der Furkation fertiggestellt Die Gemeinde Lahntal sorgt sich seit vielen Jahren um die Renaturierung der Lahnaue. Ende letzten Jahres wurde mit einer dritten Lahnflutmulde die Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen vervollständig und damit eine der größten Maßnahmen dieser Art in Hessen, wenn nicht darüber hinaus. Am gestrigen Tag konnte die Reaktivierung der ehemals<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2010/01/26/artenvielfalt-foerdern-und-hochwasserschutz-verbessern/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Dritte Rinne der Furkation fertiggestellt</h2>
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                <div style="width:100%;">Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen</div>
              </div><p class="wp-caption-text">Einweihung der dritten Lahnflutmulde zwischen Caldern und Sterzhausen mit Regierungspräsident Lars Wittek und Bürgermeister Manfred Apell</p></div>
<p>Die Gemeinde Lahntal sorgt sich seit vielen Jahren um die Renaturierung der Lahnaue. Ende letzten Jahres wurde mit einer dritten Lahnflutmulde die Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen vervollständig und damit eine der größten Maßnahmen dieser Art in Hessen, wenn nicht darüber hinaus. Am gestrigen Tag konnte die Reaktivierung der ehemals vorhandenen Flußgabelungen unter Teilnahme von Regierungspräsident Dr. Lars Witteck eingeweiht werden.</p>
<p><span id="more-104"></span>Die reaktivierten Altarme verbinden in vorbildlicher Weise Natur- und Hochwasserschutz. Schon bei geringem Hochwasser dient die Flutrinne und das ganze  Rinnensystem als Überflutungsfläche. Mit der Flutrinne wird aber auch Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere geschaffen. Wenige Tage nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel das Jahr der Biodiversität              <div  class="img " style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Worterklärung Wikipedia: Biodiversität</div>
              </div> eingeläutet hat, wird sogleich zu Beginn ein nicht unbedeutender Beitrag seiner Bestimmung übergeben.</p>
<p>Das Projekt umfasst den Bau eines ca. 550 m langen Gewässerarms. Das Land Hessen, vertreten durch das Regierungspräsidium Gießen förderte diese Maßnahme aus Mitteln des Artenschutzes. Die Gemeinde Lahntal war Trägerin der Maßnahme und stellte die Fläche bereit. Unter einer großen Kraftanstrengung aller Beteiligten ist es gelungen, dieses Vorhaben  innerhalb von wenigen Wochen umzusetzen.</p>
<p>Die Lahnaue liegt mit der Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen im Landschaftschutzgebiet Auenverbund Lahn-Ohm und ist Natura 2000-Gebiet. Die Gemeinde bleibt aber nicht bei der Reaktivierung der Altarme stehen. Die Renaturierung der Lahnaue wurde fortgesetzt durch Aufbrechen der Buhnen              <div  class="img " style="width:240px">
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                ><img src="http://www.gruene-lahntal.de/nuke/images/favicon.png" alt="Worterklärung Wikipedia: Buhnen" style="max-width: 240px; " title="Zum Vergrößern hier klicken."/></a>
                <div style="width:100%;">Worterklärung Wikipedia: Buhnen</div>
              </div>, das Setzen von Störsteinen in der Lahn und der Offen- und teilweise Verlegung von Bächen, um deren Verlauf mit in Neubaugebiete zur Oberflächenentwässerung einzuplanen.</p>
<p>In Lahntal gibt es einen großen Konsens bei allen Maßnahmen das Bewahren unserer Umwelt für die nachfolgenden Generationen einzubeziehen. Der Verlauf des Oberflächenwassers wird bei Neubaugebieten immer mit in der Planung berücksichtigt und naturnah geplant.  Für das gesamte Lahntal gibt es einen Landschaftsplan zur Weiterentwicklung beispielsweise der Biotopvernetzung.</p>
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		<title>Versuchte Störung des Bürgerforums gegen Gewalt</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2009/09/25/versuchte-stoerung-des-buergerforums-gegen-gewalt/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 14:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Goßfelden]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsextreme]]></category>
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		<description><![CDATA[Donnerstag abend traf sich zum dritten Mal das &#8220;Bürgerforum gewaltfreies Lahntal&#8221; im Dorfgemeinschaftshaus &#8220;Altes Backhaus&#8221;. Nach tätlichen Übergriffen, Vandalismus und Anwerbeversuchen von Rechtsextremen in Jugenclubs hatte sich das Bürgerforum aus Lahntaler Bürgern vieler gesellschaftlicher Gruppen gebildet. Kurze Zeit vor dem wöchentlichen Treffen versammelten sich in Goßfelden einige Personen mit der sehr offensichtlichen Absicht dieses zu<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/09/25/versuchte-stoerung-des-buergerforums-gegen-gewalt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Donnerstag abend traf sich zum dritten Mal das &#8220;Bürgerforum gewaltfreies </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Lahntal</span><span style="font-family: trebuchet ms;">&#8221; im Dorfgemeinschaftshaus &#8220;Altes Backhaus&#8221;. Nach tätlichen Übergriffen, Vandalismus und Anwerbeversuchen von Rechtsextremen in Jugenclubs hatte sich das Bürgerforum aus Lahntaler Bürgern vieler gesellschaftlicher Gruppen gebildet. Kurze Zeit vor dem wöchentlichen Treffen versammelten sich in Goßfelden einige Personen mit der sehr offensichtlichen Absicht dieses zu stören. Entsprechende Äußerungen wurden von Anwohnern aufgeschnappt. Diese Erkenntnis über das Ansinnen wurde wiederum an Verantwortliche der Gemeinde Lahntal weitergeleitet, die den Staatsschutz der Kriminalpolizei informierten.<br />
<span id="more-93"></span>Als die ersten Mitglieder des Bürgerforums eintrafen, wurden diese von den dieser Gruppe aufgefordert sie an dem Treffen teilnehmen zu lassen, was gewährt wurde. Die acht Personen stürmten die Treppe hinauf. Da sich oben im Versammlungsraum noch niemand befand, kamen sie bald wieder hinunter. Die </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Mitglieder des Bürgerforums </span><span style="font-family: trebuchet ms;"> machten deutlich, dass gerne Vertreter der Gruppe teilnehmen könnten, um sich zu überzeugen, dass hier keine geheimen, wie auch immer gearteten Pläne geschmiedet würden. Mittlerweile war die Polizei, sowie weitere Forumsm</span><span style="font-family: trebuchet ms;">itglieder </span><span style="font-family: trebuchet ms;"> eingetroffen.</p>
<p>Ein Mitglied der Feuerwehr, dass mitbekam, dass die sich selbst als rechtsnational bezeichneten jungen Männer, die Autonummernder Umgebung, darunter auch die der Feuerwehr notiert hatten, fuhr in das Rathaus nach Sterzhausen, um dort dem Ortsbrandmeister und dem Bürgermeister von seinen Beobachtungen und Befürchtungen zu berichten. Der dort anlässlich der Übergabe eines Zuwendungsbescheides für ein neues Feuerwehrgerätehaus anwesende Regierungspräsident bot an, selbst mit nach Sarnau zu kommen, um an der Versammlung des Bürgerforums teilzunehmen.</p>
<p>Mittlerweile hatten die Mitglieder der Gruppe, darunter offenbar auch der Direktkandidat der NPD beschlossen eine Spontandemonstration zu organisieren. Dazu wurde versuchte weiter 12-15 Personen zu mobilisieren. Während dieser Bemühungen traf etwa um 21:00 Uhr der Regierungspräsident mit Bürgermeister und vielen Funktionsträgern der Gemeinde Lahntal an dem Versammlungsort ein. Nach einem kurzem Austausch verabschiedete sich der </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Regierungspräsident wieder. </span><span style="font-family: trebuchet ms;"></p>
<p>Bürgermeister und viele weitere, sowie auch die Pressevertreter verblieben aber vor dem Bürgerhaus, da sich </span><span style="font-family: trebuchet ms;">etwa um 21:25 Uhr in Goßfelden an der Marburger Straße der mehr oder wenig spontane Aufzug mit insgesamt zwölf Männern </span><span style="font-family: trebuchet ms;">laut Polizeibericht </span><span style="font-family: trebuchet ms;">in Bewegung setzte. Die Gruppe zog über die Kaffeestraße nach Sarnau hinein. Nach Ende der Versammlung des Bürgerforums gesellten sich deren Teilnehmer zu der Versammlung am Denkmal in Sarnau hinzu. Als dann der Demonstrationszug dort vorbeizog kam es zu ersten verbalen Auseinandersetzungen mit den vielen Bürgern, die sich mittleweile auch aus der Umgebung dort eingefunden hatten.</p>
<p>Da die Teilnehmer der Demonstration sich größtenteils vermummt hatten und ihre Transparente vor das Gesicht hielten, wurden sie schließlich ultimativ von der Polizei aufgefordert, die Versammlung zu beenden. Nach diesem Abschluss der Kundgebung machten sich die Teilnehmer der Demonstration auf den Weg nach Goßfelden zurück. Dort kam es laut Polizeibericht zu weiteren bedeutend massiveren verbalen Auseinandersetzungen </span><span style="font-family: trebuchet ms;">mit aufgebrachten Dorfbewohnern</span><span style="font-family: trebuchet ms;">. Das große Polizeiaufgebot vor Ort habe letztendlich eine Eskalation der Situation </span><span style="font-family: trebuchet ms;">verhindert</span><span style="font-family: trebuchet ms;">. Die Versammlung löste sich gegen 22.45 Uhr auf. Gegen einen zunächst vermummten 24-jährigen Teilnehmer der Demonstration leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren ein. Zudem prüfen die Beamten eine Zuwiderhandlung nach dem Urheberrecht. In diesem Zusammenhang stellten sie einen Fotoapparat sicher.</p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Auch wenn die gesamte Veranstaltung angesichts der erfreulich starken Präsenz von Bürgern und der wenigen zu Rechtsnationalen, die zu mobilisieren waren, eher kläglich wirkte, scheint der </span>Direktkandidat der NPD sich dieser rühmen zu müssen. Doch demnächst wird die Gemeindevertretung von Lahntal eine Resolution gegen Gewalt besch</span>ließen<span style="font-family: trebuchet ms;"> und kurze Zeit darauf auch eine Bürgerversammlung mit Informationsangeboten zu diesem Thema einberufen. In Lahntal werden solche Tendenzen kaum noch dauerhaft den gewünschten Widerhall finden.</span></p>
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		<title>Brand in einem Lahntaler Textilrecycling-Betrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 17:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brannte es in einem Textilrecyclingbetrieb am Bahnhof in Lahntal-Sterzhausen. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von € 60.000,-. Der Brand wurde offenbar gelegt. Wie die Polizei berichtet hatte gg. 02.15 Uhr ein Passant der Rettungsleitstelle Marburg-Biedekopf den Brand gemeldet. In der Lagerhalle am Bahnhof in Sterzhausen werden<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2009/06/03/brand_in_einem_lahntaler_textilrecycling_betrieb/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brannte es in einem Textilrecyclingbetrieb am Bahnhof in Lahntal-Sterzhausen. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von € 60.000,-. Der Brand wurde offenbar gelegt. </em></span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Wie die Polizei berichtet hatte gg. 02.15 Uhr ein Passant der Rettungsleitstelle Marburg-Biedekopf den Brand gemeldet. In der Lagerhalle am Bahnhof in Sterzhausen werden Altkleider und -textilien weiterverwertet, die zuvor in Containern gesammelt wurden. In diesem Textilrecycling-Betrieb befindet sich auch ein Bürotrakt.<br />
Gegen 4.15 Uhr konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen. Erst am Vormittag konnte die Brandstelle betreten werden kann. Die Anwohner wurden, wegen der Geruchsbelästigung, kurzzeitig gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Feuerwehr kontrollierte die Emissionen auf Schadstoffe.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Brand wurde offenbar absichtlich gelegt</strong></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Da schon auf dem Weg zum Einsatzort die Feuerwehr von brennenden Müllcontainern aufgehalten worden, drängt sich der Verdacht der Brandstiftung auf. Auch die Polizei hält e</span><span style="font-family: trebuchet ms;">inen Zusammenhang zwischen den beiden Bränden für wahrscheinlich. Die ersten Ermittlungen sprächen für Brandstiftung als Ursache für das Feuer in dem Textilbetrieb, so die Polizei. Mehrere Stunden benötigte die Feuerwehr um die brennenden Stoffballen zu löschen. Nach Angaben der Polizei hätten zuerst unter einem großen Vordach gelagerte Stoffballen Feuer gefangen. Zum Löschen habe die Feuerwehr habe eine Drehleiter einsetzen und das Dach der Halle öffnen müssen.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Stoffballen und vier Tonnen Schuhe zerstört</strong><br />
Starker Rauch drang in das Lager ein, in dem fertig verpackte Ware gelagert wird. 20 Textilballen und rund vier Tonnen alte Schuhe sind nach ersten Erkenntnissen zerstört worden. Das Gebäude wurde erheblich beschädigt. Derzeit wird der Schaden auf 60.000 Euro geschätzt. Auch die Feuerwehr geht von Brandstiftung aus. Die Einsatzkräfte sind schon auf dem Weg zur Lagerhalle aufgrund brennender Müllcontainer aufgehalten worden. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe aber nicht bestanden, so die Feuerwehr. </span></p>
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		<title>&#8220;Krafts Hof&#8221; erhält Anerkennungspreis beim Landeswettbewerb „Zusammen gebaut“</title>
		<link>http://www.lahntalk.de/2008/12/03/krafts_hof_erhaelt_anerkennungspreis_beim_landeswettbewerb/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 17:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabethverein]]></category>
		<category><![CDATA[Sterzhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Minister Riehl überreicht Anerkennungspreis Der Lahntaler Generationen- treffpunkt und die Pflegeeinrichtung im &#8220;Krafts Hof&#8221; im Ortteil Sterzhausen sind mit einem Anerkennungspreis im Wettbewerb „Zusammen gebaut“ der Landesinitiative Baukultur in Hessen ausgezeichnet worden. Der mit 325 Euro dotierte Preis wurde von Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel und Wissenschaftsstaatssekretär Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz am Mittwoch in Wiesbaden<span class="excerpt_more"> <a href="http://www.lahntalk.de/2008/12/03/krafts_hof_erhaelt_anerkennungspreis_beim_landeswettbewerb/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[              <div id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275938263349155218" class="img alignright" style="width:240px">
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                <div style="width:100%;">Minister Riehl überreicht Anerkennungspreis</div>
              </div><span style="font-family: trebuchet ms;">Der Lahntaler Generationen- treffpunkt und die Pflegeeinrichtung im &#8220;Krafts Hof&#8221; im Ortteil Sterzhausen sind mit einem Anerkennungspreis im Wettbewerb „Zusammen gebaut“ der Landesinitiative Baukultur in Hessen ausgezeichnet worden. Der mit 325 Euro dotierte Preis wurde von Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel und Wissenschaftsstaatssekretär Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz am Mittwoch in Wiesbaden übergeben.<br />
Der Wettbewerb sucht kooperative Konzepte und Projekte, bei denen es um Energie und Ökologie, gemeinschaftliches Wohnen oder auch die Betreuung älterer Menschen, das Aufwachsen der Kinder, den Denkmalschutz in sich verändernden Kommunen geht. Wichtig war dabei, dass die Bauprojekte durch die Kooperation eine besondere Qualität bekommen. </span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Viel Unterstützung und Anerkennung für das Projekt</strong></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Das Lahntaler Modellprojekt wird getragen von der Arbeitsgruppe &#8220;Jung und Alt&#8221; im Bündnis für Familien, dem Elisabethverein, der Evangelischen Kirche Sterhausen und der Gemeinde Lahntal und als Architekturbüro begleitet von der Wohnstadt Marburg. Es wurde als Beitrag in die Arbeitsgruppen &#8220;Junge Alte&#8221; und &#8220;Umbau&#8221; im <a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=127&amp;Itemid=126">Demografieprojekt der Nordkreiskommunen</a> eingebracht werden und auch auf der <a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=136:informationstag-wohnen-im-alter-am-liebsten-zu-hause&amp;catid=38:messen&amp;Itemid=67">Messe &#8220;Wohnen im Alter&#8221;</a> der vier Kommunen Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter vorgestellt, die im Oktober in der Wollenberghalle in Sterzhausen stattfand. Die Themen demografischer Wandel und die Veränderung der Nutzung in den alten Ortskernen hatten auch bei anderen Kooperationen einen hohen Stellenwert. Ein dem Generationentreffpunkt recht ähnliches Projekt aus Seeheim-Jugenheim hat den 2. Preis bei dem Landeswettbewerb gewonnen. Die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Lahntal Ortrud Lauer und der Beigeordnete Michael Meinel haben den Preis für die Projektgruppe &#8220;Krafts Hof&#8221; entgegen genommen. Das Konzept des Generationentreffpunkts hat inzwischen viel Unterstützung aus der Bevölkerung und von Firmen u.a. auch von der Sparkasse und durch mehrere Preise Anerkennung erhalten.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Baukultur mit Leben erfüllen</strong></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Insgesamt 51 Teilnehmer hatten sich an dem Wettbewerb „Zusammen gebaut“ beteiligt. Kooperationen aus Bürgerschaft, Verwaltung, Politik und Baufachleuten aus ganz Hessen hatten einen Beitrag eingereicht. Projekte aus den Bereichen Wohnen, Soziale Einrichtungen und Freiraumgestaltungen wurden von einem Expertengremium in zwei Jurysitzungen ausgewertet und die Preisträger ermittelt. Rhiel: „Eine nicht ganz einfache Aufgabe, denn jeder Beitrag erzählt eine eigene Geschichte von den Menschen, die sich für das Zusammenleben in den Städten und Gemeinden stark machen, war von den Jurymitgliedern zu hören“. Insgesamt standen Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro zur Verfügung. Vier Projektgemeinschaften aus den Städten Darmstadt, Offenbach, Seeheim-Jugenheim und Kassel sind die Sieger des Wettbewerbs. Weitere dreizehn Kooperationen erhielten eine lobende oder besondere Anerkennung verbunden mit kleineren Geldpreisen. Baukultur als Standortfaktor<br />
„Neben Funktionalität und Wirtschaftlichkeit gehört auch der Sinn für Tradition und Eigenart zur Baukultur, die damit zum Profil des Landes beiträgt. Baukultur ist also ein wichtiger Standortfaktor, und die gelungenen Ergebnisse des Wettbewerbs ZUSAMMEN GEBAUT dokumentieren den hohen Stellenwert der Baukultur in Hessen“, sagte Staatssekretär Prof. Dr. Lorz. „Wir sind mit der Landesinitiative Baukultur in Hessen auf dem richtigen Weg. Der Wettbewerb hat dazu beigetragen das Bewusstsein für die Baukultur in Hessen zu schärfen. Die eingereichten Projekte zeigen, dass sich die Baukultur in Hessen nicht nur in Baukörpern widerspiegelt, sondern in erster Linie in den handelnden Menschen vor Ort. Sie erfüllen die Projekte der Baukultur mit Leben und geben ihnen ein Gesicht“, so die abschließende Bilanz von Minister Rhiel. </span></p>
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